Mittwoch, 15. Oktober 2014

Der Herbst ist da: Filokuchen mit Pilzen

Heute habe ich wieder ein leckeres Rezept, das nicht besonders aufwendig ist, trotzdem wirkt es auf gar keinen Fall langweilig. Drin sind Pilze - damit ist es auch absolut herbsttauglich und reiht sich deshalb gleich hinter dem Apfel-Käsekuchen in die "Der Herbst ist da"-Reihe ein! Gefunden habe ich das Rezept in der Lecker Bakery Ausgabe 3/2012.

 


Zutaten

200 g Champignon
200 g Pfifferlinge
300 g Hähnchenbrustfilet
3 Eier
125 g Creme fraiche
1 Rolle (250 g) Filo-/Yufkateig
1 Bund glatte Petersilie
100 g Butter
1 EL Semmelbrösel
100 g Gorgonzola
Öl
Salz, Pfeffer, Zucker


Zubereitung

Bevor du mit dem Kochen beginnst, musst du die Pilze putzen, gegebenenfalls waschen und kleinschneiden. Das Fleisch wäschst du ebenfalls, tupfst es trocken und schneidest es in Stücke. Dann kannst du die Petersilie waschen und kleinschneiden. 

Nun kannst du das Öl in der Pfanne erhitzen und das Fleisch etwa 3 - 4 Minuten unter wenden anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen, aus der Pfanne nehmen und in einer Schüssel zur Seite stellen. Dann brätst du die Pilze im restlichen Bratenfett etwa 6 - 8 Minuten an. Falls nicht alle Pilze in die Pfanne gehen, kannst du sie ruhig in zwei Portionen braten. 

Hole den Filo-/Yufkateig aus dem Kühlschrank und lasse die Blätter etwa 10 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen. Jetzt kannst du auch den Backofen auf 175 Grad (Umluft) vorheizen. Mische die Pilze, das Fleisch und die Petersilie in einer Schüssel. Außerdem kannst du die Crème fraiche mit den Eiern verrühren und mit Salz, Pfeffer und Zucker nach Belieben würzen. 

Jetzt ist es an der Zeit die Butter bei niedriger Temperatur zu schmelzen. Die Spring- oder Tarteform (25 - 26 cm Durchmesser) legst du mit Backpapier aus. Lege ein Teigblatt so in die Form, dass Teig über den Rand hängt. Bevor du das nächste Teigblatt versetzt darüber legst, bestreichst du das untere Teigblatt dünn mit der geschmolzenen Butter. Auch die übrigen Teigblätter schichtest du so in die Form. 



Zum Schluss bestreust du den Boden mit Semmelbröseln und gibst die Pilz-Fleisch-Mischung in die Form. Darüber giesst du die Creme fraiche-Mischung. Anschließend bröselst du den Goronzola darüber, rollst die Teigränder ein und bestreichst sie dünn mit Butter. 

Der Filokuchen wird auf der untersten Schiene des Backofens etwa 30 - 40 Minuten gebacken, bis die Masse stockt und leicht gebräunt ist. Möglicherweise musst du in den letzten 10 Minuten Alufolie darüber legen, da der Filoteig sonst im schlimmsten Fall verbrennt. 



Der Filokuchen schmeckt besonders gut, wenn er frisch aus dem Backofen kommt. Wenn du dir die Reste am nächsten Tag schmecken lassen möchtest, wärmst du den Filokuchen am Besten im Backofen oder in der Mikrowelle kurz auf. Was ist eigentlich dein Lieblingsessen im Herbst? Hast du Geheimtipps für mich? Lass doch einen Kommentar da und erzähle mir davon! Für mehr herbstliche Rezeptideen folgst du dem Link:

Der Herbst ist da: Apfelkäse-Kuchen

Brett: Depot (im Sale)
Tarteform: aus Luxembourg (ähnliche hier)

Liebste Grüße 
Deine Katie


Montag, 13. Oktober 2014

Ein Wochenendtrip nach Prag

Anlässlich unseres 4. Hochzeitstages waren wir im September mal wieder in Prag. Wer sich jetzt über das mal wieder wundert, an Silvester 2012/13 waren wir schon einmal in der Stadt an der Moldau. Alle Einzelheiten darüber, findest du hier. Da wir die wesentlichen Sehenswürdigkeiten damit schon abgehakt hatten und Prag dieses Mal nicht annährend so überfüllt war, blieb uns genug Zeit die Stadt entspannt (weiter) zu entdecken. Und es kam wie es kommen musste, ich habe mich verliebt - in Prag! Silvester dort zu feiern ist ein Erlebnis, doch an einem Wochenende mit viel Zeit durch die alten Gassen zu schlendern, ist schon etwas ganz anderes. Prag hat mich um den Finger gewickelt und sich von seiner schönsten Seite gezeigt!



Anreise
Wir sind mit dem Auto nach Prag gefahren. Von Nürnberg aus sind das ca. 3 Std., aus Wiesbaden braucht man mit ca. 6 Std. schon ein wenig länger! Wenn man mit dem Auto nach Tschechien fahren möchte, darf man nicht vergessen, dass man für die Nutzung der Autobahnen eine Vignette braucht. Diese bekommst du schon frühzeitig beim ADAC oder aber kurzfristig an einer Tankstelle vor der Grenze.

Übernachtung
Übernachtet haben wir in einem *** Hotel, etwa 2 km außerhalb des Stadtzentrums. Ganz in der Nähe gab es eine Bushaltestelle, die Busverbindung war super, so dass die Entfernung kein Problem darstellte. Tickets holt man sich beim Fahrer. 
Wer mit dem Auto anreisen möchte, das Hotel bietet kostenpflichtige Parkplätze an (haben wir allerdings nicht genutzt), aber auch an der Straße kann man ohne Probleme und kostenfrei parken. Ehrlich gesagt, ich habe sowieso den Verdacht, dass die gebührenpflichtigen Parkplätze der Hotels nicht ausschließlich für die Sicherheit der Gäste gedacht sind, sondern auch und besonders zur Einnahmensteigerung dienen. Ein Sicherheitsrisiko für unser Auto konnten wir weit und breit nicht entdecken! :-) Das Hotel selbst war sehr schön und ist für einen Kurztrip völlig ausreichend. Das Preis-Leistungsverhältnis hat gestimmt. Das Hotel war sauber und ordentlich, die Zimmer waren super und das Personal sehr freundlich! Einzig das Frühstück war nicht so unbedingt unser Fall, aber dafür gibt es genug tolle Cafés in der Innenstadt, die bei diesem Problem Abhilfe schaffen.

Konevova 28/29, Prague, 13000, Tschechische Republik




To-Do Sehenswürdigkeiten
Wer in Prag ist, hat ein kleines, aber feines touristisches Pflichtprogramm zu absolvieren. Dies schuldet man der Stadt schon, aufgrund ihres Alters. Ich liste dir mal ein paar Sehenswürdigkeiten auf, die ich am interessantesten finde. Die Details dazu erspare ich dir, wofür gibt es Wikipedia? :)

1. Karlsbrücke
2. Altstädter Brückenturm
3. Prager Burg
4. Wenzelsplatz
5. Altstädter Rathaus und astronomische Uhr
6. Altstädter Ring
7. Goldenes Gässchen
8. Tanzendes Haus
9. John Lennon Mauer




Shopping
Prag ist eine unglaublich junge und moderne Stadt. Das macht sich nicht nur in der Gastronomie bemerkbar (dazu später mehr), sondern auch bei den Shoppingmöglichkeiten. In der Innenstadt gibt es neben einer großen Fußgängerzone, mehrere größere Shopping Malls. Die größeren Geschäfte öffnen bis 20 Uhr, teilweise auch bis 22 Uhr. Zu unserem Glück haben viele Geschäfte der Innenstadt auch sonntags auf, so dass wir nochmal richtig zuschlagen konnten :-)!

Myslbek Nakupni Galerie
Direkt in der Innenstadt gelegen, findest du hier u.a. Next und H&M (auch H&M Home).

Palladium
Ebenfalls direkt in der Innenstadt, kannst du in dieser Shopping Mall u.a. Esprit, Top Shop und Mango finden. 

Wen du echte tschechische Handwerkskunst suchst, wirst du bei Holzspielzeug, Glas-, Keramik- oder Porzellanprodukten fündig werden. Hier möchte ich dir eine Ladenkette besonders empfehlen.

Manufaktura
Hier gibt es überwiegend hangemachte Produkte. Im Angebot findet man Kosmetik, Textilien und Haushaltswaren wie z.B. Geschirr oder Kochutensilien. Ich habe mir dort eine Tasse gekauft, in die ziemlich verliebt bin! 



Gastronomie
Prag bietet eine riesige Auswahl an verschiedenen Cafés, Restaurants und Bars. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ich war völlig begeistert von den vielen süßen Cafés in der Innenstadt, teilweise in den Seitenstraßen versteckt. Zwei davon haben wir für euch getestet und für super befunden. Die Kuchen- und Tortenauswahl war nicht nur sensationell, sondern auch echt lecker und die Atmosphäre und Einrichtung hat uns total überzeugt! 

Havelská 525/4
110 00 Prague 1
Czech Republic


Jungmanovo náměstí 21
11000 Prague
Czech Republic


Wen du nach dem vielen Kuchen am Nachmittag, abends doch wieder Hunger bekommen solltest, empfehle ich dir uneingeschränkt diese Restaurantkette. Ich bin mir sicher, es gibt viele sehr gute Restaurants in Prag, aber ich habe mein Herz an Potrevena Husa verloren. Das Essen ist sehr, sehr lecker und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.

Na slupi 2102/2b, Praha 2, 
128 00 Prague
Platnéřská 88/9, Praha 1,
110 00 Prague, Staré Město


Vielleicht hast du ja jetzt auch Lust auf eine Reise nach Prag bekommen. Ich kann diese wunderschöne und sehr alte Stadt als Reiseziel nur empfehlen! Oder warst du sogar schonmal in Prag? Welche deiner Geheimtipps verrätst du mir?

Liebste Grüße
Eure Katie



Donnerstag, 9. Oktober 2014

Eure Meinung zählt: Blog Umfrage

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Ein Blog lebt von seinen Lesern, von ihren Interessen, Wünschen und Kommentaren! Ich schreibe meinen Blog nicht nur für mich, sondern vorallem auch für euch! Deshalb starte ich nun eine spontane Umfrage: Eure Meinung ist gefragt! Bitte macht fleißig mit, den nur so kann ich eatloveandlive weiterentwickeln und verbessern! Natürlich ist die Umfrage absolut anonym und die Ergebnisse werde ich selbstverständlich am Ende auf dem Blog bekannt geben! Hier geht es zur Blog Umfrage!

Habt jetzt schon herzlichen Dank für euer Engagement!

Liebste Grüße
Eure Katie


Mittwoch, 8. Oktober 2014

Der Herbst ist da: Apfel-Käsekuchen

Hurra, der Herbst ist da! Ich liebe den Herbst! Er ist meine liebste Jahreszeit. Wollpullover, Kerzenlicht, Blätter die von den Bäumen fallen, lange Waldspaziergänge, kuschelige Abende auf dem Sofa und noch so vieles mehr macht mich im Herbst glücklich! Geht euch das auch so? Oder welche Jahreszeit habt ihr am Liebsten?
Im Oktober wird sich hier (fast) alles  um den Herbst drehen! Unter dem Titel "Der Herbst ist da" verrate ich euch meine liebsten Herbstrezepte. Außerdem habe ich mir ein kleines DIY für Halloween überlegt. Also, ihr dürft in den nächsten Wochen gespannt sein und euch mit mir auf den Herbst freuen! 

Heute bekommt ihr das Rezept für einen der besten Apfelkuchen, die ich je gegessen habe! Eigentlich ist es auch nicht nur ein Apfelkuchen, sondern die Äpfel kuscheln sich in eine warme Käsekuchenmasse und schmecken so gleich noch viel, viel besser! Die Kombination aus Apfel- und Käsekuchen wurde mit diesem Rezept absolut perfektioniert :)!



Zutaten für eine runde Springform (26 cm)

Zutaten für den Boden

225 g Mehl
75 g Zucker
1 Ei
125 g Butter

Zutaten für die Füllung

1,2 kg Äpfel
1 EL Butter
50 g Zucker
4 EL Zitronensaft

250 g Mascarpone
250 g Vollmillch-Joghurt
150 g Zucker
3 Eier
1 Päckchen Dessertsoße Vanille (zum Kochen, für 1/2 l)
1 TL Speisestärke

Mandelblättchen




Zubereitung

Für die Zubereitung des Bodens knetest du Mehl, Zucker, Ei und Butter in Flöckchen erst mit den Knethaken und dann mit den Händen zu einem glatten Teig. Wickel den Teig dann in Frischhaltefolie und lege ihn ca. 30 Minuten in den Kühlschrank. 

Anschließend schälst du die Äpfel, viertels und entkernst sie. Sobald das erledigt ist, erhitzt du 1 EL Butter, Zucker und Zitronensaft und fügst die Apfelstücke hinzu. Das Ganze lässt du 6 - 8 Minuten zugedeckt dünsten. Danach legst du die Äpfel auf Küchenpapier und lässt sie auskühlen. 

Für die Joghurtmasse verrührst du Mascarpone, Joghurt und 150 g Zucker. Dann rührst du 3 Eier einzeln unter und fügst dann die Dessertsoße und die Speisestärke hinzu. 

Jetzt kannst du auch den Backofen auf 175 Grad (Umluft) vorheizen und die Springform (26 cm Durchmesser) fetten. Auf dem gefetteten Boden der Springform kannst du Semmelbrösel verteilen, dann klebt der Boden später nicht fest.  



Nach ca. 30 Minuten (also wenn alle anderen Arbeitsschritte erledigt sind) kannst du den Teig wieder aus dem Kühlschrank holen und auf deiner bemehlten Arbeitsfläche rund (ca. 35 cm Durchmesser) ausrollen. Dann legst du deine Springform mit dem Teig aus und drückst die Ränder schön fest an. Tipp: Um den Teig am Besten in die Springform zu bekommen, rollst du ihn über dein Nudelholz und transportierst ihn so. Nun gibst du die Äpfel auf den Teig und verteilst die Joghurtmasse darüber. Der Kuchen wird 50 - 60 Minuten gebacken. Kurz vor Ende der Backzeit verteilst du die Mandelblättchen auf dem Kuchen. 

Wenn der Kuchen fertig ist, holst du ihn aus dem Backofen und lässt ihn auf einem Kuchengitter auskühlen. Am Besten wartest du einen kurzen Moment, bevor du die Form löst, da der Kuchen durch die Äpfel und Joghurtmasse sehr weich ist.


 

 

Ich bin gespannt, ob euch der Kuchen auch so umhaut wie mich! Würde mich über eure Rückmeldungen sehr freuen! Übrigens, das ist nicht der erste Apfekuchen, der mein Herz erobert hat! Das Rezept für den zweitbesten Apfelkuchen den ich je gegessen habe, stammt von meiner Oma und ihr könnt es hier nachlesen! Dann wünsche ich euch ganz viel Spaß beim Backen!

Der Herbst ist da: Filokuchen mit Pilzen

Teller: cosy & trendy
Tortenheber: Flohmarkt


Liebste Grüße 
Eure Katie


Dienstag, 30. September 2014

Marokko vegetarisch: Maakouda

Das ich ein kleines Leckermäulchen bin, habt ihr sicherlich gemerkt. Für mich ist Essen eine tolle Sache! Deshalb ist es für mich immer ein besonderes Glück, wenn mein Mann und ich wieder mal nach Marokko reisen. Das Essen ist einfach unschlagbar lecker und bietet eine unbeschreibliche Auswahl an Möglichkeiten. Ob Fleisch, Fisch, Gemüse oder Süßigkeiten, ob Vegetarier oder nicht, in Marokko findet jeder etwas was ihm schmeckt.Heute habe ich ein vegetarisches Gericht für euch. Maakouda sind Kartoffelpatties, die in Marokko mit großem Erfolg als Streetfood verkauft werden. Das erste Mal habe ich Maadouda im Mai probiert und zurück in Deutschland wurde sofort der PC angeschmissen, um das passende Rezept für die kleinen Leckereien zu suchen! 
 
 


Zutaten für ca 15 Patties

1 kg Kartoffeln, weichkochend
1 Ei
1 EL glatte Petersilie
1 EL Koriander
2 TL Kreuzkümmel
2 TL Salz
1 TL Pfeffer
 
Mehl
2 Eier
Öl 
 


 
Zubereitung

Für Maakouda solltest du am Besten weichkochende Kartoffeln verwenden, diese lassen sich besser verarbeiten. Bevor du beginnst, solltest du dir am Besten ein Backblech mit Backpapier vorbereiten, auf das du die fertigen Patties legen kannst.
Zuerst musst du die Kartoffeln schälen und waschen. Anschließend gibst du sie in kochendes Wasser und kochst sie, bis sie weich gekocht sind. 
Während die Kartoffeln kochen, kannst du die Petersilie und den Koriander klein schneiden. 
Gibt die gekochten Kartoffeln in eine Schüssel und zerdrücke sie mit einer Gabel. Nun gibst du die Gewürze und das Ei dazu und vermischst alles miteinander. Im nächsten Schritt formst du die Kartoffelmasse zu Patties, die du auf das vorbereitete Backblech legen kannst. 
 
Zum Frittieren bereitest du einen Teller mit Mehl, eine Schüssel mit geschlagenen Eiern und eine Pfanne mit Öl vor. Nun wendest du die Patties erst im Ei, dann im Mehl und gibst sie anschließend in das heiße Öl. Achte darauf, dass das Öl wirklich sehr heiß ist, bevor du die Patties hinein gibst!
Die fertigen Patties sollten von beiden Seiten goldbraun sein. Nimm sie aus der Pfanne und lege sie auf einen Teller mit Küchenpapier, um das überschüssige Öl aufzusaugen. 
 


 
Maakouda isst man am Besten warm, entweder als Vorspeise, oder als Beilage zu einem Gericht deiner Wahl. Sehr lecker und das ist meine persönliche Empfehlung, schmecken sie in einem Sandwich! Dafür brauchst du nur Baguette oder Fladenbrot und füllst es mit Maakouda, Tomaten, Oliven und einer Soße deiner Wahl z.B. Ketchup. Super lecker! Schade, dass es Maakouda noch nicht als Streetfood nach Deutschland geschafft hat! 
 
 Vegetarische Weltreise - Marokko

Viel Spaß beim Ausprobieren und lasst es euch schmecken!

Liebste Grüße
Eure Katie