Valentinstag: Bruschetta mit Tomate-Mozzarella

Es ist kein Geheimnis, aber ich muss es mal sagen: In Italien gibt es leckeres Essen! Wer isst nicht gerne Pizza und Pasta? In letzter Zeit schlägt mein Herz aber für Bruschetta. Vielleicht weil Bruschetta ein Essen ist, das trotz geringem Aufwand viel hermacht und den Gaumen höher schlagen lässt. Deshalb gab es am Valentinstag als Vorspeise bei uns Bruschetta mit Tomate-Mozzarella. Und das war so lecker, so easypeasy und so ein guter Partysnack, dass ich euch dieses Rezept nicht vorenthalten möchte.




Zubereitung

Das Baguette in 1 cm breite Stücke schneiden. Die Brotscheiben werden mit einem Pinsel dünn mit Olivenöl bestrichen und etwa 3 - 4 Minuten bei 220 Grad im vorgeheizten Backofen kross backen lassen. 
Tomaten waschen, würfeln und in eine Schüssel geben. Basilikum waschen, trocken tupfen, klein schneiden und zu den Tomaten geben. Der geriebene Mozzarella kommt ebenfalls in die Schüssel zur Tomaten-Basilikum-Mischung. Alles gut mischen, salzen und pfeffern und auf den Brotscheiben verteilen. Die Brotscheiben nochmal bei 220 Grad im Backofen backen, bis der Käse verlaufen ist. 

Wer möchte kann natürlich gerne noch Knoblauch auf die Baguettescheiben reiben oder in die Tomaten-Mozzarella-Mischung geben. 



Und für welche Landesküche schlägt euer Herz gerade so? 
Ich wünsche euch noch eine schöne und erfolgreiche Woche!

Liebste Grüße 
Eure Katie

Valentinstag: Fondant au Chocolat mit selbstgemachtem Minzeis

Auch in diesem Jahr habe ich am Valentinstag wieder lecker gekocht. Meinen Mann hat das natürlich sehr gefreut. Und ich mich auch, denn seit unserer Reise nach Prag, geht mir dieses Dessert nicht mehr aus dem Kof und den Valentinstag wollte ich dazu nutzen, um es selbst mal auszuprobieren!
Deshalb heute für euch:  Fondant au chocolat mit selbstgemachtem Minzeis und Himbeerpüree!


 

  

Zubereitung Fondant au Chocolat (Schokoladentörtchen)

Butter und Schokoladen gemeinsam im Wasserbad schmelzen. Dann in eine Rührschüssel füllen und den Zucker einrühren. Zum Schluss abwechselnd das Mehl und das Ei hinzufügen. 

Den Ofen auf 150 Grad vorheizen. Muffinform gut fetten und den Teig hineinfüllen. 
Die Küchlein etwa 10 - 15 Minuten backen. Im Idealfall sind die Kuchen außen fest und innen schön flüssig. Vorsicht beim Stürzen aus der Form, die Küchlein können leicht zerbrechen. 
Am Besten noch heiß, gemeinsam mit dem Minzeis servieren. Sehr gut schmeckt auch Himbeerpüree dazu. Dafür einfach Himbeeren mit etwas Puderzucker pürieren und einen Klecks davon auf den Teller geben. 

Zubereitung des Minzeis

Den Zucker, die Minzblätter und den Sirup in die Sahne rühren und langsam erwärmen. Der Topf muss vom Herd genommen werden, wenn der Zucker sich aufgelöst hat und die Sahne noch nicht kocht. Wer möchte, kann etwas grüne Lebensmittelfarbe hinzufügen. Eis-Basis durch ein Sieb in eine Schüssel gießen, damit die Minzblätter später nicht im Eis sind. 
Den Topf mit der Minzsahne entweder in eine Schüssel Eiswürfel oder in kaltes Wasser stellen, so dass de Minzsahne unter gleichmäßigem Rühren abkühlen kann.
Dann erst den Joghurt und die Schokolade dazugeben.

Wer wie ich keine Eismaschine besitzt, gibt die Eismasse nun in einem Behälter in das Gefrierfach. Wichtig: Die nächsten 5 Stunden muss das Eis alle 60 Minuten umgerührt werden, da sonst die Eiskristalle zu groß werden und das Eis seine Cremigkeit verliert.


Super: Man braucht nicht unbedingt eine Eismaschine für leckeres Eis! Deshalb wünsche ich euch allen, viel Spaß beim Ausprobieren! 

Und da es bei Küchenplausch ein super Event zum Valentinstag gibt, steuere ich dieses Rezept dazu bei! 

Liebe geht durch den Magen! Das Küchenplausch Event

Liebste Grüße
Eure Katie

Hausgemachte Kreppel + Winterimpressionen

Am Wochenende waren wir im Odenwald und sind sozusagen vor Fastnacht geflüchtet. Dafür sind wir im Schneechaos gelandet. Weiße Winterlandschaft wohin das Auge blickte! Nachdem es dann auch mal aufgehört hatte zu schneien, wir uns von einer aufregenden Rutschpartie mit dem Auto erholt hatten und am nächsten Tag die Sonne schien, war es auch wirklich traumhaft. Und zu unserem großen Glück backte meine Oma anlässlich der Fastnachtszeit ihre leckeren und einzigartigen Kreppel. Sie sind zwar nicht rund, auch nicht gefüllt und sehen eher aus wie viereckige Donuts, aber bei uns gibt es sie immer an Fastnacht unter dem Namen Kreppel und ich liebe sie! Sooo lecker! Deshalb habe ich das Familienrezept mitgebracht und für euch aufgeschrieben. In diesem Sinne: Helau!






Zubereitung

1. Für leckere Kreppel braucht man einen super Hefeteig. Da das mit mir und dem Hefeteig bisher immer ein bisschen schwierig läuft, bin ich froh, dass ich eine Hefeteigflüsterin in der Familie habe: Meine Oma! Nachdem ich jetzt in die Lehre gegangen bin, klappt es hoffentlich auch bei meinem nächsten Hefeteig!

2. Für den perfekten Hefeteig füllt ihr erst mal 750 g Mehl in eine Schüssel und formt eine Kuhle. Bevor ihr damit startet die Zutaten zu vermischen, erhitzt ihr die Milch lauwarm (lauwarm ist hier ein wirklich wichtiges Stichwort, denn bei zu heißer Milch sterben die Hefepilze!). In eine kleinere Schüssel gebt ihr 2 TL Zucker und zerbröselt dann dorthinein die Hefewürfel. 2 TL lauwarme Milch hinzugeben und alles zu einer homogenen Maße verarbeiten. Die Hefemasse dann an einen warmen Ort stellen und gehen lassen.

3. Währenddessen Zucker, Öl, Salz und Eier in die Mehlkuhle geben und mit den Knethaken gut verrühren. Lauwarme Milch nach und nach hinzugeben, bis ein geschmeidiger Rührteig entstanden ist. 

4. Hefemasse (die hoffentlich aufgegangen ist!) unter den Teig kneten und restliches Mehl nach und nach unterrühren. Wenn der Teig an den Händen kleben bleibt, ruhig noch etwas Mehl hinzufügen. 

5. Wer sich schon mal an Hefeteig versucht hat, weiß: Jetzt ist warten angesagt, weil der Hefeteig muss "gehen". Die meisten Menschen machen sich an diesem Punkt auch gar keine Gedanken, stellen den Hefeteig an ein warmes Plätzchen, legen ein Geschirrhandtuch drauf und warten 45 Minuten, bis er fast über den Schüsselrand läuft - leider gehöre ich nicht zu diesen glücklichen Menschen. Bei mir fängt an diesem Punkt das Zittern an - geht er, oder geht er nicht, das ist hier die Frage! Aber auch wenn der Teig nicht geht, kein Problem! Wie sagt meine Oma immer so schön: "Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!" Also, einfach nochmal versuchen - oder meine Variante: Hefeflüsterer backen lassen! Meine Oma hat mir aber versichert, dass diese Art Hefeteig zu backen total gut funktioniert, auch bei so Amateuren wie mir! 

6. Wenn der Hefeteig ist gegangen ist und fast über den Schüsselrand quilt, wird er nochmal gut durchgeknetet und schon gleichmäßig ausgerollt. Dann werden aus länglichen Streifen kleine Quadrate ausgeschnitten, in deren Mitte man nochmal einen kleinen Schnitt setzt. Warum? Dann sehen die Kreppel nicht nur total einzigartig aus, sondern werden in der Mitte auch absolut gut durch. 

7. Zwei Flaschen (etwa 1,5 L) Öl erhitzen und vorsichtig die Kreppel hineingeben. Wenn sie schön goldbraun sind, herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. 

 










Das Öl kann übrigens ganz einfach bei örtlichen Entsorgungsbetrieben oder sogenannten Schadstoffmobilen abgegeben werden. Dann hoffe ich, ihr hattet einen närrischen Rosenmontag! Habt noch eine schöne, restliche Fastnachtszeit und genießt die leckeren Kreppel! 

Liebste Grüße 
Eure Katie

Happy Tagging!

Das ganze letzte Wochenende kein Internet und jetzt endlich wieder mit dem www verbunden! Ich kann euch sagen, das war wirklich ein seltsamer Zustand, so ohne Internet. Wer will es schon zugeben, aber ich habe gemerkt, dass ich ziemlich abhängig von dieser virtuellen Welt bin! Gut, man muss dazu sagen, das Telefon ging ja auch nicht! So waren wir doppelt gestraft. Aber die internet- und telefonlose Zeit ist vorbei und so kann ich endlich wieder durchstarten!

Durchgestartet wird erstmal mit einer sehr tollen Neuigkeit! Ich wurde getaggt! .... Bitte was???? Ich hatte keine Ahnung wie das geht und was das ist, so weit bin ich noch nicht in meinem spontanen DIY: "Einfach mal drauflos bloggen und sich alles selbst beibringen." gekommen.
Deshalb hier die Erklärung:
Wenn man "getaggt" wird, ist das überhaupt nicht schlimm. Das bedeutet eigentlich nur, dass man makiert bzw. gekennzeichnet wurde und eine Aufgabe erledigen sollte. Das ist eine ganz tolle Sachen und ich freu mich riesig! Von Fräulein Peter in der Küche habe ich folgende Aufgabe bekommen: 11 Dinge über mich erzählen, 11 Fragen beantworten, 11 Fragen ausdenken und meine Fragen an 11 Blogger weitergeben. Es sollten nur Blogger getaggt werden, die unter 200 Follower haben! Natürlich darf nicht zurück getaggt werden und man sollte den getaggten Bloggern natürlich Bescheid sagen!



  

Die 11 Blogger die ich ausgewählt habe











Vielen Dank nochmal an Fräulein Peter aus der Küche - es hat super viel Spaß gemacht! 
Dann wünsche ich euch viel Spaß beim Fragen beantworten und ausdenken! Fröhliches taggen! 

Liebste Grüße
Eure Katie