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Marokko: Interview mit Yvonne von somewhereelse

Beim Stöbern im Netz nach neuen Urlaubszielen und Reisetipps, bin ich auf den Blog somewhere else gestoßen – da fand ich viele tolle Bilder und spannende Reiseberichte und war absolut begeistert. Yvonne reist super gerne durch die Welt und zeigt auf ihrem Blog unterschiedlichste Reiseziele. Auch in Marokko war sie schon oft unterwegs. Heute besucht sie mich auf meinem Blog und beantwortet ein paar Fragen.


Hallo liebe Yvonne! Schön, dass ich dich auf meinem Blog begrüßen darf! Bevor es richtig los geht: Stell dich meinen Lesern und Leserinnen doch kurz vor!

Hallo liebe Katie, vielen Dank für die nette Begrüßung! Ich bin Yvonne, Designerin und leidenschaftliche Reisende. Auf meinem Blog SOMEWHERE ELSE http://somewhereelse.de/ schreibe ich über Reisen ans Meer und leckeres Essen rund um die Welt. Geschichten mit Erlebnissen und Abenteuern in der Natur gehören auch dazu.

Du hast schon viele Länder dieser Welt bereist! Gibt es ein Land, das dich am Meisten begeistert und inspiriert hat? Und warum gerade dieses Land?

Das gibt es tatsächlich. Ich liebe die Philippinen ganz besonders. Grundsätzlich finde ich Südostasien toll und die Philippinen haben es mir besonders angetan. Die herzlichen Menschen, das wundervolle Inselparadies, die fantastische Unterwasserwelt und der ein oder andere leckere Kochtopf, die ich entdeckt habe, haben mich sehr beeindruckt.




Auch in Marokko warst du schon unterwegs! Was hat dir dort am Meisten gefallen? Gab es dort auch etwas, was dich persönlich zum Nachdenken gebracht hat?

Marokko ist eine ganz andere Welt, aber auch dieses Land habe ich als sehr schön in Erinnerung behalten. Das Licht, die Farben, die Düfte von Gewürzen, das Meer, der Geschmack des Essens, die Sonnenuntergänge in Taghazout haben mich hier beeindruckt.
Nachdenklich hat mich nach ein paar Tagen die Tatsache gemacht, dass im öffentlichen Leben kaum Frauen eine Rolle zu spielen scheinen. Sie begegneten mir nur selten in den Straßen, verkaufen nicht in den kleinen Läden oder auf dem Markt, arbeiten nicht in den marokkanischen Restaurants. Einzig in unserer Unterkunft, in einer Wäscherei und in ein, zwei westlich orientierten Restaurants hatte ich mal Begegnungen mit einheimischen Frauen. Das fand ich sehr schade. 
Zwei andere Themen, die mich immer wieder zum Nachdenken bringen, sind Straßenhunde und Müll. Wobei es den Hunden zumindest in Taghazout recht gut zu gehen schien. Aber ein Müllproblem gibt es in Marokko definitiv.

Welche Tipps würdest du meinen Lesern/ Leserinnen für eine Reise nach Marokko geben wollen?

Wie für jede andere Reise auch, nimm dir Zeit und reise lieber an weniger Orte, lerne diese dafür besser kennen und lasse dich treiben. Probiere so viel wie möglich von der einheimischen Küche. Der Geschmack wird dir noch lange in Erinnerung bleiben. Gehe auf Märkte, wo das richtige Leben stattfindet. Versuche in den Kontakt mit Einheimischen zu kommen, sie kennenzulernen, mehr über ihr Land zu erfahren.
Ich fand bei meiner Reise die Kombination aus im kleinen Fischerdorf Taghazout http://somewhereelse.de/taghazout-surfen-gluecklich-sein/ am Meer zu wohnen und zu surfen und einen Ausflug nach Marrakesch mit einer Nacht in einem wunderschönen Riad, durch das Atlasgebirge, mit kurzem Abstecher in die Wüste toll http://somewhereelse.de/marokko-trip-gassen-marrakesch-ruecken-kamel/. Ich bin ein großer Meerliebhaber und trotzdem habe ich so noch einen Eindruck von einer großen, marokkanischen Stadt bekommen. Wobei ich den Trip in die Wüste mit nur einer Übernachtung zu kurz fand. Das solltest du unbedingt länger machen.



Auf deinem Blog geht es auch um die kulinarischen Seiten beim Entdecken der Welt. Was können uns landestypische Gerichte über das Land und die Menschen die dort leben verraten?

Für mich ist Essen ein wichtiger kultureller Bestandteil eines jeden Landes. Ein Marktbesuch gibt einen ersten Eindruck, was gerade Saison hat oder welche Gewürze typisch sind für die Küche. Wenn es die Gelegenheit ergibt, versuche ich beim Kochen zuzusehen oder typische Rezepte von Einheimischen zu erhalten. Ich studiere gerne Speisekarten, interessiere mich für die Vielfalt, vergleiche Gerichte. Manchmal esse ich das ein und das selbe Gericht in verschiedenen Restaurants, um so Unterschiede, Feinheiten zu entdecken. Dabei esse ich ebenso gerne in der Garküche an der Straße wie im einfachen Lokal oder im Restaurant mit gehobener Küche. Überall kann es unglaublich toll oder einfach schlecht sein. Auch die Art und Weise wie in einem Land Gerichte serviert und auf dem Teller arrangiert werden, finde ich sehr spannend.
Was die landestypische Küche über die Menschen eines Landes aussagt, ist nicht einfach zu beschreiben. Die Menschen sind überall doch zu unterschiedlich. Auf jeden Fall sind Menschen, die kochen, Obst und Gemüse auf dem Markt verkaufen, eine Garküche oder ein Restaurant betreiben, sehr spannend und ein Gespräch kann viel über die landestypische Küche und die Vorlieben der Menschen verraten.

Welche drei Gerichte würdest du zu deinen Lieblingsgerichten (weltweit) zählen?

Ich liebe vietnamesische Sommerrollen, japanisches Sushi und thailändischen Papayasalat. Das war jetzt sehr spontan und mir würde noch so viel mehr einfallen. Ich habe ja nicht mal ein Dessert genannt. Aber lassen wir es bei den dreien.



Auch die marokkanische Küche hat einiges zu bieten – welche Gerichte haben dir dort besonders gut geschmeckt?

Die Gemüse-Tagine war immer wieder lecker, schmeckt sie doch aus fast jeder Küche anders. Ich mag sehr einfache Gerichte, die dann doch einen sehr fein abgestimmten Geschmack haben. Sehr lecker finde ich auch Zaalouk, eine als Salat bzw. Dip servierte Speise aus gerösteten Auberginen und Tomaten.
Und ich liebe den Avocado-Bananen-Dattel-Smoothie! Der ist so lecker! 
Rezepte dazu gibt es hier: http://somewhereelse.de/marokkanische-gerichte-leckerbissen/




Würdest du nochmal nach Marokko reisen und wenn ja, wo würde es genau hingehen?

Auf jeden Fall! Marokko ist ein tolles Überwinterungsziel. Ich würde sofort wieder nach Taghazout gehen, gerne auch mal in eines der Nachbardörfer wie z.B. Tamraght an der Atlantikküste. Marrakesch fand ich toll und Fès ist bestimmt auch einen Besuch wert, aber ich bin einfach nicht so der Städtefan, zumindest reicht es mir nach ein paar Tagen und dann zieht es mich wieder ans Meer.

Wo geht die Reise für dich als nächstes hin?

Zur Zeit bin ich in Thailand und danach geht es als nächstes nach Ägypten.



Liebe Yvonne, ich danke dir sehr für das tolle Interview und deine ausführlichen Antworten. Ich für meinen Teil bin jetzt ziemlich neugierig und hätte große Lust, mal Südostasien zu bereisen. Bisher bin ich bei meinen Reisen wegen meiner Flugangst noch nicht weiter als Europa gekommen. Aber man soll ja niemals nie sagen - dein Blog ist auf jeden Fall eine große Inspirationsquelle!

Alle Bilder in diesem Beitrag wurden von Yvonne fotografiert und stammen von ihrem Blog somewhereelse.

Liebste Grüße
Eure Katie

Marokko: Interview mit Meike von Levje

Viele tolle Menschen reisen regelmäßig sehr gerne nach Marokko. Die liebe Meike gehört auch dazu und ich bin sehr glücklich, sie heute auf meinem Blog begrüßen zu dürfen. 
Auf ihrem Blog Levje präsentiert sie ihre Nähkünste, erzählt von ihrer Yoga-Leidenschaft und ihren Reisen nach Marokko. Hier, hier oder auch hier kannst du dir ihre Reiseabenteuer anschauen. 
Jetzt soll euch Meike aber lieber selbst mal was erzählen!
 

Hallo liebe Levje! Schön, dass ich dich auf meinem Blog begrüßen darf! Bevor es richtig losgeht, stell dich meinen Lesern und Leserinnen doch bitte kurz vor.


Hallo liebe Katie! Vielen Dank, dass ich hier etwas über unsere Reiseerfahrungen in Marokko berichten darf.
Im wahren Leben heiße ich natürlich nicht Levje, sondern Meike. Ich lebe mit meinem Mann im schönen Koblenz.
Beruflich habe ich den ganzen Tag mit Zahlen zu tun. Um nach getaner Arbeit den Kopf frei zu bekommen, praktiziere ich Yoga oder sitze hinter meiner Nähemaschine und nähe für andere Yoginis schönes, buntes Yogazubehör.

Wir haben uns im Juni über unsere Urlaubsbilder bei instagram kennengelernt. Du bist ebenfalls ein begeisterter Marokko-Fan! Was verbindet dich mit Marokko und warum führt dich dein Urlaub immer wieder dorthin zurück?


2011 waren wir das erste Mal in Marokko und haben uns sofort in die Vielfalt dieses Landes verliebt.
Marokko hat unwahrscheinlich viel zu bieten, von wunderschönen Stränden bis hin zum beeindruckenden Atlas-Gebirge.
 Jede Region ist anders und das macht den Reiz des Landes aus. Die Marokkaner sind alle sehr genügsam und zufrieden mit dem was sie haben und strahlen eine innere Ruhe aus, die sich direkt auf mich überträgt.
Da wir mittlerweile in Al Hoceima, eine Stadt im Norden, schon einen größeren Freundeskreis haben, fliegen wir meist einmal im Jahr zu Besuch dorthin und reisen von Al Hoceima aus weiter durchs Land.


Durch deine Reise hast du schon viel von Marokko gesehen. Welche Gegenden würdest du meinen LeserInnen als deine persönlichen Geheimtips empfehlen und warum?


Ein Highlight war für uns Marrakesch. Die Atmosphäre auf dem Djemaa el-Fna muss man einfach erleben und die vielen unterschiedlichen Gerüche eingeatmet haben. Die vielen bunten Sachen in der Medina und das leckere Essen sind unbezahlbar. Wer es gerne etwas kleiner und ruhiger mag, dem würden wir die blaue Stadt Chefchaouen empfehlen. Auf meinem Blog habe ich hier darüber berichtet.


Die marokkanische Küche bietet einiges an kulinarischen Köstlichkeiten. Was sind deine persönlichen Lieblingsgeriche?


Zu unseren Lieblingsgerichten gehören ganz klar alle Tajine-Gerichte. Lamm-Tajine mit Pflaumen und Rosinen ist immer das allererste was ich in Marokko esse. Mein Mann fängt lieber mit frischen Sardinen an. Toll und sehr lecker ist das Essen an den kleinen Ständen, an welchen ihr Sandwiches oder ein halbes Baguette, gefüllt mit Ei, Zwieblen und Fleisch vom Spieß, kaufen könnt. Schaut immer, wo die Einheimischen essen und ihr könnt eigentlich nichts falsch machen. Sehr zu empfehlen sind auch die ganzen Leckereien die ihr in den Bäckereien kaufen könnt. Aber Vorsicht, diese sind nicht immer süß gefüllt, sondern auch mal mit Fisch, Huhn oder Kefta.


Was war bisher das spannenste Erlebnis während deiner Reisen nach Marokko?


Das spannenste Erlebnis hatten wir 2014. Mein Mann und zwei Freunde von uns haben eine viertägige Tour in die Wüste gebucht. Zu der Zeit war gerade Aid el Kebir (Opferfest) in Marokko. Unser Fahrer Ali hat uns gefragt, ob wir Lust hätten mal zu sehen, wie dieses Fest traditionell gefeiert wird.

Ehe ich mich versah, saß ich in einem Raum voller Kinder und allen weiblichen Verwandten seiner Familie. Ich wurde direkt königlich mit Tee, frischem Saft, selbstgebackenen Plätzchen und frischem Obst versorgt. Meinem Mann und unseren Freunden ging es bei den Herren der Familie ähnlich. Ihr Glück war, dass unser Guide als Übersetzer fungierte, während ich mich mit Händen und Füßen verständigen musste.

Nach diesem Zwischenstopp sind wir weiter Richtung Wüste gefahren, um dort auf Kamele umzusteigen. Wir haben einen wunderschönen Abend und eine spannende Nacht in einem Beduinenzelt in der Wüste verbracht. Diese unbeschreibliche Stille, der klare Nachthimmel mit den unzähligen Sternen und der Sonnenaufgang sind einfach unbeschreiblich schön gewesen. Diese Tour kann ich jedem nur wärmstens ans Herz legen.


Hast du dich auch schon mal selbst an der marokkanischen Küche probiert? Welche Ratschläge würdest du jemandem geben, für den die marokkanischen Speisen absolut neu sind?


Wir haben uns aus dem ersten Urlaub zwei kleine Tajine, Olivenöl, Arganöl und jede Menge tolle Gewürze mit nach Hause gebracht. Bei uns gibt es öfter Tajine. Das Befüllen geht ganz schnell und man kann alles an Gemüse rein schneiden was man gerade da hat.
Wer gerne die marokkanische Küche ausprobieren möchte, dem würde ich ein Tajine-Gericht empfehlen. Seit mutig, besorgt euch typisch marokkanische Gewürze wie Ras-el-Hanout und Kreuzkümmel  und probiert Koriander aus. Versucht je nach Fleischsorte die ihr bevorzugt, auch die Kombination mit Obst aus. Couscous ist auch sehr typisch für Marokko. Er kann mit Gemüse gegessen, als Füllung für das Hähnchen benutzt oder auch süß angerichtet werden, z.B. mit Zimt und Pistazien.




Was würdest du sagen, macht das besondere in der marokkanischen Küche aus und was können wir in Deutschland vielleicht von der marokkanischen Art zu kochen lernen?


Mir gefällt besonders gut, dass die ganze Familie am Tisch sitzt und aus einer Tajine isst. Man geniesst das gute Essen und das beisammen sitzen. Von meiner marokkanischen Freundin habe ich gelernt, dass gar nicht so viel Aufwand nötig ist, es sind die einfachen Gerichte, die besonders lecker sind.
Es sind eher die unzähligen Variationen, z.B. die fruchtig-herzhafte Kombination wie Lamm mit Quitten/ Pflaumen oder Hähnchen mit Aprikosen, welche die Gerichte so besonders machen.


Liebe Meike, vielen herzlichen Dank für das tolle Interview! Es hat großen Spaß gemacht und auch ich habe viele neue Dinge erfahren und gelernt! Jetzt habe ich besonders große Lust, mal wieder einen leckeren Tajine zu kochen :). Wenn ihr jetzt auch mal ein Tajine-Gericht ausprobieren möchtet, hier habe ich ein tolles Rezept für euch!

Liebste Grüße 
Eure Katie

Spekulatius-Nuss-Torte

Angelina vom Blog Princi Cakes hat mich im November gefragt, ob ich Lust hätte, etwas für ihren Blog-Adventskalender zu backen. Na klar, da war ich sofort dabei und hab die Backbücher und Internetseiten nach leckeren, weihnachtlichen Ideen durchstöbert. Herausgekommen ist das Rezept für eine Spekulatius-Nuss-Torte. Ich hoffe das Rezept gefällt euch und ihr findet in der stressigen Adventszeit ein bisschen Zeit sie nach zu backen! Sie macht sich nämlich prima auf der adventlichen Kuchentafel. Oder aber auch beim Familienbesuch an den Feiertagen! 


 Zutaten für eine runde Springform (26 cm)
Zutaten für den Teig

4 Eier
125 g Zucker
1Pck. Vanillezucker
4 EL heißes Wasser
75 g Mehl
2 TL Backpulver
75 g Speisestärke
100 g Haselnüsse

Zutaten für das Himbeermousse

500 g TK Himbeeren
6TL Gelantineersatz (Agar-Agar)
2EL Zucker
1 EL Zitronensaft

Zutaten für die Creme

100 g Gewürz- oder Butterspekulatius
500 g Ricotta
500 g Quark
100 g Zucker
1 TL Zimt
1 Pck. Vanillezucker

300 g Sahne
1 Pck. Vanillezucker
2 Pck. Sahnesteif 



Zubereitung

Zuerst  lässt  du die Himbeeren auftauen. Nun fettest du die Springform und heizt den Backofen auf 175 Grad vor.
Im nächsten Schritt verrührst du die Eier und den Zucker und gibst das heiße Wasser dazu. Anschließend gibst du Mehl, Speisestärke, Backpulver und Haselnüsse hinzu und verrührst alles gut.
Gib den Teig in die Springform, der Kuchen muss 25 – 30 Minuten im Backofen bleiben.

Für das Mousse pürierst du die aufgetauten Himbeeren mit dem Zucker, dem Gelantineersatz (Agar Agar) und dem Zitronensaft. Das Mousse stellst du dann ca. 1 Std. in den Kühlschrank. 

Sobald der Kuchen fertig ist, nimmst du ihn aus dem Backofen und lässt ihn auskühlen. Die Springform kannst du abnehmen, wenn du aber (so wie ich) keinen Tortenring hast, brauchst du den Springrand später wieder. Dann halbierst du den Kuchen und gibst den oberen Teil auf eine Kuchenplatte, um den du wieder den  Springrand (oder einen Tortenring) schließt. 
Nun kannst du für die Creme den Spekulatius feinbröseln und mit Marscarpone, Quark, Zucker, Zimt und Vanillezucker zu verrühren.

Anschließend gibst du das Himbeermousse auf den 1. Tortenboden. Darauf verteilst du dann die Creme und gibst den 2. Tortenboden darauf.  Die Torte stellst du dann für etwa 2 Std., besser über Nacht, in den Kühlschrank. Als letzten Schritt schlägst du die Sahne mit Sahnefest und Vanillezucker steif und streichst damit die Torte ein. Wenn du möchtest, kannst du die Torte mit Zimt oder Schokostreuseln dekorieren.

  

Habt viel Spaß beim Nachbacken und ich wünsche euch noch eine wunderschöne und friedliche Advents- und Weihnachtszeit! Habt ihr denn schon alle Weihnachtsgeschenke?

Liebste Grüße
Eure Katie



Apple-Crumble-Cupcakes

Kennst du schon Schnin? Nein? Dann musst du sie unbedingt kennenlernen! Uns verbindet nämlich die gemeinsame Liebe zu den Apple-Crumble-Cupcakes der Primrose Bakery in London. Alleine das machte sie mir schon absolut sympathisch! Aber ich fange von vorne an:
Während meiner Reise nach London im Oktober war einer der Punkte auf der London To-Do Liste die Primrose Bakery. Ich glaube, ich erwähnte hier schon mal wie entzückend der Laden eigentlich ist. Auf jeden Fall aß ich dort das erste Mal absolut super leckerer Apple-Crumble-Cupcakes. Tja, nun konnte ich allerdings weder die leckeren Cupcakes, noch die Primrose Bakery nach Deutschland importieren und so träumte ich seit Oktober immer mal wieder von diesen tollen Cupcakes. Aber wozu ist man den eine Food-Bloggerin, wenn man sich seine essbaren Träume nicht selbst erfüllen kann. Also durchforstete ich meine Backbücher und anschließend das Internet, um das perfekte Apple-Crumble-Cupcake Rezept zu finden, am Besten sollte es natürlich das Originalrezept der Primrose Bakery werden! Tja, und hier kommt Schnin ins Spiel: Das Originalrezept wurde es dann zwar nicht, obwohl ich mir extra die App der Primrose Bakery (ja, die haben eine App und die ist super!!!)  runtergeladen habe, aber dafür ein eigentlich genauso leckeres Rezept von der lieben Schnin vom Foodblog Schnin´s Kitchen. Sie konnte nämlich die leckeren Cupcakes auch nicht vergessen. Es ist wie immer: Essen verbindet!


Zutaten

Teig für ca. 12 Stück

150 g weiche Butter
150 g brauner Zucker
150 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
3 Eier
1,5 TL Zimt
1 Prise Salz

Apfelsoße

3 mittelgroße Äpfel
Saft von 1 Zitrone
4 TL Bourbonvanillezucker

Frosting für ca. 12 Stück

350 g Puderzucker
240 g Butter
12 TL Vanille- oder Sahne-Puddingpulver
6 TL heißes Wasser
1/2 Päckchen Bourbon-Vanillezucker

Streusel

10 g weiche Butter
10 g Zucker
20 g Mehl
etwas Bourbon-Vanillezucker und Zimt



Zubereitung

Apfelsoße und Teig

Du wäschst die Äpfel, entkernst sie und schneidest sie in kleine Stücke. Dann gibst du die Apfelstücke mit dem Vanillezucker und dem Saft der Zitrone in einen Topf und lässt das Ganze bei mittlerer Hitze köcheln bis die Äpfel weich sind. 1/3 der Apfelmasse wird dann zur Seite gestellt, 2/3 zerdrückst du mit der Gabel und lässt es auskühlen. 

Während die Apfelstücke auskühlen, heizt du den Backofen auf 160 Grad vor und legst das Muffinblech mit Papierförmchen aus. 

Die Butter und den Zucker schlägst du ca. 5 Minuten schaumig. Das Mehl, das Backpulver und die Gewürze mischst du zusammen. Dann rührst du 1 Ei und 1/3  der Mehlmischung unter die Butter-Zuckermischung. Dies wiederholst du noch 2 x, bis alle Zutaten vermischt sind. Dann darfst du die zerdrückten Äpfel unterheben, die mittlerweile ausgekühl sein sollten. 

Du füllst den Teig in die Cupcakeförmchen und schiebst das Ganze für ca. 30 Minuten in den Backofen. Danach lässt du die Cupcakes ca. 10 Minuten in der Muffinform auskühlen und stellst sie dann auf ein Kuchengitter.  

Streusel

Für die Streusel vermischst du alle trockenen Zutaten miteinander und verknetest sie dann mit der Butter. Ganz wichtig: Du solltest die Streusel nach dem Kneten etwas kalt stellen, sonst ist die Butter viel zu weich und sie fließt dir im Backofen davon (ja, das ist leider ein Erfahrungsbericht).
Die Streusel gibst du dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und lässt sie im Backofen goldbraun backen. 

Apfelsoße

Die restlichen Äpfel pürierst du, um eine Apfelsoße zu bekommen. 

Frosting

Nun machst du dich ans Frosting. Dafür rührst du die Butter ca. 3 Minuten cremig und gibst dann nach und nach den gesiebten Puderzucker und den Vanillezucker dazu. In einer extra Schüssel rührst du das Puddingpulver mit dem Wasser zu einer glatten Masse, die du anschließend zur Butter-Zucker-Mischung gibst. Alles ca. 3 - 5 Minuten gut rühren. Falls dein Frosting nicht fest genug geworden sein sollte, stelle es kurz (ca. 5 Minuten) in den Kühlschrank. Aber vorsicht: falls es zu fest wird, lässt es sich kaum mit der Spritztülle auf die Cupcakes auftragen und muss erst etwas weich werden (ja, auch das ist leider ein Erfahrungsbericht :-D). 

Fast geschafft! Jetzt musst du nur noch das Frosting in Ringen auf die Cupcakes aufdressieren, die Apfelsoße in die Mitte füllen und mit Streuseln verzieren. Und das war´s auch schon! Es geht eigentlich relativ fix und ist gar nicht so kompliziert wie es sich hier vielleicht anhört. Der Geschmack am Ende belohnt dich außerdem für die ganze Mühe! Versprochen!

 


Danke nochmal an Schnin - mit diesem Rezept hast du mich sehr glücklich gemacht. Ich habe es an der ein oder anderen Stelle ein bisschen für mich angepasst, aber die Cupcakes sind super lecker! Hier findet ihr das Rezept von Schnin!

Ihr Lieben, nun viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen! Lasst es euch schmecken!

Cupcakeförmchen: Nanu-Nana
Schieferplatten: Depot

Liebste Grüße 
Eure Katie

Best Blog Award

Ich bin so aufgeregt, denn die liebe Lisa vom schönen Blog selbstgemacht ist selbstgemacht hat mir den Best Blog Award verliehen! Das bedeutet, für Lisa (und viele andere) schreibe ich hier einen ganz besonderen Blog und da ein Blogger vorallem durch seine treuen und begeisterten Leser lebt, freue ich mich total!

Deshalb und weil meine Facebook-Seite in den letzten Tagen förmlich explodiert, möchte ich mich jetzt auch erstmal, wie es sich für so eine Verleihung gehört, bedanken - nämlich bei allen treuen und begeisterten Lesern und Leserinnen von eatloveandlive! Als ich vor fast drei ... uups, nein zwei Jahren (!!!) mit dem Bloggen begonnen habe, hätte ich niemals gelaubt, dass  mir bei facebook (mittlerweile fast) 200 Menschen ihr Däumchen schenken! Ich kann das immer noch nicht wirklich glauben. Dabei schreibe ich auf meinem Blog mit dem Thema Essen über eine Sache, die mich vor vier Jahren nicht mal interessiert hat. Mittlerweile bin ich Stammgast in der Kochbuchabteilung, suche auf Flohmärkten nach schönem Geschirr und mache von jedem Café in dem ich mich aufhalte ein Foto. Und was soll ich sagen, es macht mir absolut Spaß und ich könnte mir ein Leben ohne bloggen gar nicht mehr vorstellen!! Für das neue Hobby habe ich mir sogar endlich die lang ersehnte Spiegelrefkexkamera gekauft! Damit will ich sagen, das Bloggen hat mein Leben verändert und das nur positiv! Ich habe viele neue Dinge gelernt, viele neue Menschen kennengelernt, viele absolut einmalige und besondere Erfahrungen gemacht und ich habe mich durch das Bloggen Dinge getraut, die ich früher nie gemacht hätte! Und weil ihr als Leser und Leserinnen dazu ein ganz großes Stück beigetragen habt, ohne euch würde ich wahrscheinlich gar nicht mehr so begeistert und freudig in die Tasten hauen, hiermit ein ganz, ganz ehrliches und großes Danke schön an euch!
Und wem dankt man bei solchen Verleihungen noch so? Meinem Mann natürlich, denn der arme Kerl muss immer auf sein Essen warten - weil das muss ja erst fotografiert werden! Er murrt nicht, wenn ich mich nach der Arbeit nochmal "kurz" an den PC setze um ein leckeres Rezept für euch zu posten. Und er stützt mich und baut mich auf, wenn mir der Alltag mal wieder über den Kopf wächst und ich das mit dem Bloggen irgendwie zwischen Arbeit, Haushalt, Freunden und Familie nicht auf die Reihe kriege und alles in die Ecke schmeißen will. Weil er weiß, dass mein Herz daran hängt! Dafür auch ein großes Danke schön!

So, jetzt aber genug der Sentimentalitäten! Jetzt zeige ich euch mal den Award und beantworte die 11 Fragen dazu.


1. Wann und warum hast du deinen Blog gegründet?

Meinen allerersten Blogbeitrag schrieb ich am 31. Juli 2011! Das ist jetzt fast drei Jahre her! Damals kam ich gerade aus London und hatte dort viele tolle Geschäfte und Cafés entdeckt. Zurück in Wiesbaden wurde mir klar, nicht nur London hat viel zu bieten, sondern auch in Wiesbaden gibt es einiges zu entdecken. Da ich aber im Internet nichts fand, dass mir die kleinen Besonderheiten von Wiesbaden offenbarte, musste ich selbst auf die Suche gehen. Und plötzlich war eatloveandlive geboren um euch Wiesbaden zu zeigen. Mittlerweile hat sich der Blog entwickelt und ist zu einem kleinen Foodblog herangewachsen.

 2. Hast du ein Vorbild für deinen Blog?

Vorbilder, an denen ich mich gerade in der Anfangszeit orientieren konnte gab es natürlich viele! Jeder Blog im Internet ist voll von großartigen Inspirationen. Am Liebsten gehe ich dann doch meinen eigenen Weg, habe meinen eigenen Stil und biete auch meinen Blog als Inspirationsquelle an.

3. Verfolgst du viele Blogs?

Es gibt sehr viele Blogs mit unglaublich tollen Ideen, die mich jeden Tag inspirieren und die ich auch unglaublich gerne lese. Leider komme ich nicht immer dazu. Falls es doch mal eine ruhige Minute gibt, stöbere ich bei facebook durch eine viel zu lange Liste mit bezaubernden Blogs!

4. Seit wann interessierst du dich intensiver für das Thema Backen?

Wann genau das passiert ist, weiß ich gar nicht mehr so genau. Früher war ich ein unglaublicher Koch- und Backmuffel.  Ich glaube, erst in meiner Studienzeit, damals lebte ich in einer super Mädels-WG, hat sich das Interesse fürs Kochen und Backen entwickelt. Was daraus wurde, könnt ihr ja hier bestaunen!

5. Welche Produktmarke hat dich bisher am meisten überzeugt?

Eine bestimmte Marke gibt es da nicht. Es gibt viele tolle Produkte da draußen! Aber gerade beim Backen kommen mir nur hochwertige Zutaten und Produkte in die Küche. Das ist ein bisschen kostenintensiv, lohnt sich aber später beim Resultat! 

6. Hast du eine Lieblings-Lippenstift- bzw. Nagellackfarbe?

Also ich benutze keinen Lippenstift. Nagellack kommt mir eigentlich auch nur an die Füße, dann darfs aber auch mal richtig schönes Pink sein.

 7. Welchen Kussmund-Abdruck hinterlässt du auf Papier?

Mmh, .....????  Also, da ich mit der Frage irgendwie gar nichts anfangen kann, stelle ich an der Stelle einfach mal eine andere Frage, wer möchte kann diese ja beantworten:

7. Cupcake oder Muffin?

Da scheiden sich die Geister, eigentlich nicht miteinander vergleichbar, jeder auf seine Weise unglaublich lecker, würde ich mich doch für den Cupcake entscheiden! Ein anderes süßes Törtchen, das soviel Begeisterung hervorrufen kann, habe ich bisher nicht gesehen.

 8. Deine Wohnung steht in Flammen und du hast Zeit, 3 Sachen aus den Flammen zu retten. Welche sind das?

Meinen Mann, meine Kamera und die Kiste voller Schals und Tücher

 9. Worauf kannst du beim Shoppen eher verzichten: Schuhe, Kleidung, Make-up oder Schokolade?

Das Make-up ist mir nicht wirklich wichtig. Ich gehe eigentlich so gut wie immer ungeschminkt aus dem Haus.

 10. Lippenstift oder Lipgloss?

Auch wenn ich eine Frau bin, weder das Eine, noch das Andere! Bin eher so der Pflegestift-Typ. 

11. Ich verlasse das Haus nie ohne...

Meine riesige Tasche mit Handy, Schlüssel und Geldbeute.

Und da auch ich einige Blogs lese, die wirklich ganz bezaubernd sind, werde ich den Award jetzt an die nächste Bloggerin weitergeben. Nach den Regeln wird der Award nur an Blogs vergeben, die weniger als 200 Leser haben. Ich werde jetzt nicht krampfhaft irgendwelche 10 Blogs heraussuchen, sondern tatsächlich nur die Blogs nennen, die mir wirklich sehr gut gefallen!

  • Zum Einen verleihe ich den Best Blog Award an Anett vom schönen Blog English Footprints. Auf ihrem Blog geht es um allerlei Köstlichkeiten, die sie in ihrer Wahlheimat England zaubert. 
  •  Zum Anderen geht der Best Blog Award an Eva von Fräulein Sorgenfrei. Sie erzählt auf ihrem Blog von dem Leben im kleinen Häuschen in Norddeutschland und den Leckereien die sie dort so zaubert. 
  • Und dann darf ich auch noch einen Best Blog Award an Assata von Neulich im Leben übergeben. Ihr Blog berichtet von vielen schönen und leckeren Dingen, die euch glücklich machen sollen!

Euch dreien viel Spaß mit dem Award und allen anderen wünsche ich viel Spaß beim Entdecken der Blogs!

Hab einen traumhaften Abend!

Liebste Grüße
Eure Katie


Happy Tagging!

Das ganze letzte Wochenende kein Internet und jetzt endlich wieder mit dem www verbunden! Ich kann euch sagen, das war wirklich ein seltsamer Zustand, so ohne Internet. Wer will es schon zugeben, aber ich habe gemerkt, dass ich ziemlich abhängig von dieser virtuellen Welt bin! Gut, man muss dazu sagen, das Telefon ging ja auch nicht! So waren wir doppelt gestraft. Aber die internet- und telefonlose Zeit ist vorbei und so kann ich endlich wieder durchstarten!

Durchgestartet wird erstmal mit einer sehr tollen Neuigkeit! Ich wurde getaggt! .... Bitte was???? Ich hatte keine Ahnung wie das geht und was das ist, so weit bin ich noch nicht in meinem spontanen DIY: "Einfach mal drauflos bloggen und sich alles selbst beibringen." gekommen.
Deshalb hier die Erklärung:
Wenn man "getaggt" wird, ist das überhaupt nicht schlimm. Das bedeutet eigentlich nur, dass man makiert bzw. gekennzeichnet wurde und eine Aufgabe erledigen sollte. Das ist eine ganz tolle Sachen und ich freu mich riesig! Von Fräulein Peter in der Küche habe ich folgende Aufgabe bekommen: 11 Dinge über mich erzählen, 11 Fragen beantworten, 11 Fragen ausdenken und meine Fragen an 11 Blogger weitergeben. Es sollten nur Blogger getaggt werden, die unter 200 Follower haben! Natürlich darf nicht zurück getaggt werden und man sollte den getaggten Bloggern natürlich Bescheid sagen!



  

Die 11 Blogger die ich ausgewählt habe











Vielen Dank nochmal an Fräulein Peter aus der Küche - es hat super viel Spaß gemacht! 
Dann wünsche ich euch viel Spaß beim Fragen beantworten und ausdenken! Fröhliches taggen! 

Liebste Grüße
Eure Katie



Gastpost von Kiwi: Zimt-Ring

Heute habe ich mal wieder einen Gastpost für euch. Diesmal von der lieben Kiwi. Sie schreibt den tollen Blog Life happens Love helps und ist schon von Anfang an eine Leserin bei eatloveandlive. Dafür sage ich Danke!


Hallo,

ich heiße Kiwi und schreibe den Blog Life happens Love helps, ich habe zwei kleine Jungs die meine Zeit sehr beanspruchen, wenn ich dann doch ein bisschen Zeit für mich habe liebe ich es kreativ zu sein. Ob nun mit Papier, Stoff oder in der Küche beim backen oder kochen. (was für mich definitiv auch unter kreativ fällt :-) Als die liebe Katie mich gefragt hat, ob ich einen Gastpost für sie schreibe habe ich mich total gefreut und mich gleich auf die Suche gemacht was ich für euch zaubern könnte. Da ich Pinterest total verfallen bin habe ich mich gleich auf Inspirationssuche gemacht. Hängen geblieben bin ich an einem Zimt Ring, er sah einfach so schön aus. Aber die ganze Arbeit mit den Hefe Teig... Meine Jungs halten nie besonders viel davon wenn ich lange in der Küche stehe ;-)

Also musste eine Alternative her. Etwas das wirklich schnell geht. RICHTIG SCHNELL.
Ich liebe diese Knack und Back Croissant rollen. Ihr glaubt gar nicht für was die alles gut sind :-)
So eine hatte ich auch noch im Kühlschrank, also habe ich nicht lange gefackelt und aus diesem Teig einen leckeren Zimt Ring gezaubert.
( Ihr könnt euch natürlich auch die Arbeit machen und Hefeteig machen, aber das ist eine leckere Alternative)
Durch seine besondere Form ist er wirklich ein Hingucker! Und ihr braucht nur 3 Zutaten (DREI :-)




Zimt Ring

1 Rolle K & B Croissant Teig
Zimt und Zucker

Ihr rollt den Teig aus, schneidet ihn in der mitte einmal durch und legt sie oben zusammen so das ihr ein Viereck habt. Die vorgestanzten Löcher müsst ihr dann etwas zudrücken damit sie beim aufrollen nicht aufgehen.
Mischt den Zucker mit Zimt ( ich kann euch nicht sagen wieviel ich wiege so etwas nie ab)
Verteilt den Zucker auf der Teigplatte.
Jetzt kommt der schwierigste Teil ( eigentlich ist es aber gar nicht schwer :)
Zuerst rollt ihr den Teig zu einer Rolle zusammen.


Als nächstes schneidet ihr die Rolle in der Mitte auseinander aber das eine Ende müsst ihr ein kleines Stück zusammenlassen. Nun dreht ihr die offenen Stellen nach außen und wickelt die beiden Stücke immer umeinander. Hier müsst ihr etwas aufpassen damit es nicht ganz auseinander fällt. Die Enden verbindet ihr nun sodass ein Ring entsteht. Ich habe es gleich auf dem Backpapier gemacht damit ich ihn nicht noch heben muss.


Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad ca. 15 min backen. Ihr müsst immer mal reinschauen. Wenn der Ring gold-gelb ist holt ihr in raus und lässt ihn etwas abkühlen. Et voila habt ihr einen wunderschönen Zimt Ring.


Liebe Grüße eure Kiwi
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Das wird bei mir auf jeden Fall mal nachgebacken. Gebäck mit Zimt finde ich ja einfach nur super lecker! Danke liebe Kiwi, dass du dir sowas Tolles für uns überlegt hast! Und nicht vergessen: Wenn du, lieber Leser und liebe Leserin, auch einen Gastbeitrag schreiben möchtest, kannst du mir eine Mail schreiben! Ich würde mich sehr freuen! 

Liebste Grüße
Eure Katie

Gastpost von Vivienne: Blaubeer-Muffins

Sicherlich erinnert ihr euch noch, dass eatloveandlive vor gut einem Monat 1 Jahr alt geworden ist. In diesem Zusammenhang hatte ich eine Idee, die heute endlich starten kann. Jeder Leser oder Follower bei facebook kann mir per Mail schreiben und ich werde dann einen Gastbeitrag auf eatloveandlive veröffentlichen. Sozusagen ein kleines Geschenk von mir an meine Leser. Den Anfang macht heute Vivienne von Matz ab! Ich freu mich sehr darüber, denn Vivienne war hier bei eatloveandlive von Anfang an dabei!


Hallo liebe eatloveandlive-Leser/innen! Meine Name ist Vivienne, ich bin 26 Jahre alt und komme aus dem schönen Wiesbaden. Auf matz ab. (http://matzab.blogspot.de/) blogge ich über alles, was gerade dem kreativen Teil meines Kopfes entsprungen ist, mich inspiriert oder fasziniert. Das können Rezepte, Do It Yourself-Projekte, Musik, Bücher oder schöne Plätze auf der Welt sein. Die liebe Katie hat mich gefragt, ob ich einen Gastbeitrag zu ihrem Blog dazusteuern möchte und da sie, wie ich auch, aus Wiesbaden kommt, konnte ich gar nicht anders als "Ja" sagen. Katie ist Leserin meines Blogs seit der ersten Stunde und umgekehrt. Heute präsentiere ich Euch also meine Blaubeer-Muffins mit weißer Schokolade und wünsche Euch viel Freude beim Nachbacken! 

 

 
Zubereitung 

1. Die Blaubeeren waschen und trocknen. Den Ofen auf 190°C Umluft vorheizen.
2. Die Mulden der Muffinform entweder mit Butter einfetten oder sie einfach mit Muffinförmchen auslegen.
3. Die Butter auf dem Herd schmelzen. Anschließend den Zucker und Vanillezucker mit einem Schneebesen unter die noch warme Butter rühren. Milch und Eier unterrühren.
4. Die trockenen Zutaten - Mehl, Backpulver und Salz - miteinander vermischen. Anschließend zu den flüssigen Zutaten geben und vorsichtig vermischen (nicht zu lang und nur mit einem Teigschaber!). 
5. Die weiße Schokolade in kleine Stücke hacken und gemeinsam mit den Blaubeeren nur kurz unter den Teig heben.
6. Den Teig nun gleichmäßig auf die Muffinform verteilen. Die Muffins sind nach circa 18 Minuten fertig (bei mir waren es 2-3 Minuten mehr). Garprobe mit einem Holzstäbchen machen!

 


 

Das Rezept hört sich super lecker an! Da ich ein Fan von Heidelbeeren bin, wie für mich gemacht! 
Vielen Dank liebe Vivienne für dieses tolle Rezept und vielen Dank, dass du eine meiner Leser/innen bist! 

Falls ihr auch einen Gastpost bei eatloveandlive schreiben möchtet, einfach eine kleine E-mail: eatloveandlive@gmx.de an mich und schon kann es los gehen. Einzige Bedingung: Ihr seid hier Leser und/oder folgt meinem Blog bei facebook!

Liebste Grüße 
Eure Katie