Posts mit dem Label Dessert werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Zergehen auf der Zunge: Orea Mini Cheesecakes


Als Kuchen, Torte, Shake, Eis oder einfach nur als Keks - Oreos gehen eigentlich immer. Der kleine Keks hat ganz großes Potenzial und ist besonders in der Backwelt ein absoluter Allrounder.
Als ich vor kurzem von Oreo Mini Cheesecakes hörte, stellte sich mir eigentlich nur die Frage: Wie lecker muss das denn bitte sein? Also nichts wie rein in die Küche und ran an die Rührschüssel. Tatsächlich hat sie mich überzeugt, die Kombi aus Käsekuchen und Oreo. Und nicht nur mich, auch alle meine Testesser waren hell auf begeistert. Deshalb hat es dieses Rezept auch in mein Rezeptbuch für Dauerbrenner geschafft und findet seitdem regelmäßig den Weg auf unsere Kuchentafel. Falls du dich auch schon immer gefragt hast, wie gut Oreo Cheesecake eigentlich wirklich schmeckt, hier habe ich ein Rezept für dich, das dich restlos überzeugen wird! Und wenn du Lust hast, kannst du mir gerne in einem Kommentar schreiben, welches dein Lieblingsrezept mit dem dunklen, runden Keks ist :).


 Zutaten  

für 15 Cheesecakes
 
21 Oreo Kekse
500 g Frischkäse
100 g Schmand
120 g Zucker
2 Eier
1 Pck. Vanillezucker

Oreo Kekse zum Verziehren


Zubereitung


Bevor du beginnst, heizt du den Backofen auf 135 Grad Ober-/Unterhitze vor. Ich habe das Rezept auch mit Umluft ausprobiert, damit wurden die Cheesecakes leider nicht so toll. Deshalb würde ich dir empfehlen, falls möglich, Ober-/Unterhitze zu verwenden!

Dann legst du zwei Muffinbleche mit 15 Papierförmchen aus. In jede Muffinmulde gibst du einen Oreo-Keks.

Die restlichen Oreo-Kekse gibst du in einen Gefrierbeutel und zerkleinerst sie mit Hilfe eines Kochlöffels oder eines Nudelholz.
Nun rührst du den Frischkäse, Schmand, Zucker und Vanillezucker glatt und rührst die Eier einzeln unter. Zum Schluss gibst du die Keksbrösel zu der Käsekuchen-Creme.

Die Creme verteilst du gleichmäßig auf die Muffinförmchen. Du kannst die Formen ruhig ganz voll füllen, da der Teig nicht mehr aufgeht.

Die Mini Cheesecakes müssen für etwa 25 Minuten in den Backofen. Auch wenn die Cheesecakes nach der Backzeit noch etwas flüssig wirken, du musst keine Angst haben. Nach dem Abkühlen werden sie fest. Lass die Cheesecakes vollständig auskühlen und stelle sie dann mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank.




Lass es dir schmecken!

Liebste Grüße
Deine Katie


Ein Sommertraum: Erdbeertiramisu

Bevor sich der Sommer in seinen wohlverdienten Urlaub verabschiedet und der Herbst sich in Deutschland häuslich einrichten kann, lasse ich es rezeptmäßig noch mal richtig krachen hier auf dem Blog!

Hinter mir liegt ein fantastischer Sommer! Wer mir bei Instagram folgt, hat es mitbekommen. Da ging es auf einen Kurztrip nach Paris, im Europapark habe ich todesmütig fast alle Achterbahnen ausprobiert und in Gdansk habe ich eine wunderschöne Woche mit meiner Familie verbracht. Deshalb möchte ich mit diesem Dessert gemeinsam mit dir die vielen grandiosen Sommermomente feiern, die hinter uns liegen.

Das kleine Bömbchen zergeht auf der Zunge und schmeckt nach Sonne, Strand, Meer, Freiheit, Spaß, Kindheit und allem, was man eben so mit Sommer verbindet. Also lasst es dir auf der Zunge zergehen und genieße jeden Löffel. An die Kalorien denken wir jetzt einfach mal nicht :).

 

Zutaten

500 g Erdbeeren
250 g Speisequark
250 g Mascarpone
3 EL Zucker
1 Pck. Vanillezucker
7 EL Orangensaft
100 g Löffelbiskuits


Zubereitung 

Zuallererst wäschst du die Erdbeeren und befreist sie von den Stielen.
Dann pürierst du 100 g der Erbeeren mit 1 EL Zucker und stellst die Erdbeersoße kalt.

Dann verrührst du Mascarpone, Quark, 2 EL Zucker, Vanillezucker und 1 EL Orangensaft.
300 g Erdbeeren schneidest du klein und hebst sie vorsichtig unter die Quarkmasse.

Nun benötigst du 4 - 5 etwas größere Gläser. Diese befüllst du zu allererst mit Löffelbiskuit. Diese beträufelst du mit etwas Orangensaft. Darauf schichtest Erdbeerquark und -soße, bevor du den ganzen Vorgang noch einmal wiederholst, bis das Glas reichlich gefüllt ist. Du schließt mit Erdbeerquark und  -soße ab. Die restlichen Erdbeeren kannst du zur Dekorations verwenden.
 

Dessertgläser: Ikea (alte Duftkerzen)
Strohhalme: Etsy
Teelöffel: Flohmarkt

Ein weiteres, sehr leckeres Sommerrezept kannst du hier finden.
Verrätst du mir dein Lieblingsrezept?Wie feierst du deine schönsten Sommermomente?

Liebste Grüße
Deine Katie


Brombeer-Crumble mit Marzipanstreuseln


Ich als Herbstliebhaberin begrüße euch und den Herbst heute ganz recht herzlich mit einem leckeren und herbstlichen Brombeer-Crumble mit Marzipanstreuseln.

Tja, genau, wenn´s draußen ungemütlich wird, packe ich drinnen den Marzipan aus - ist euch das auch schon aufgefallen? Hier ist so ein Beispiel! Da hat Marzipan wohl einen hohen Wohlfühlfaktor für mich! Wer hätte das gedacht, früher konnte ich nicht mal an Marzipan denken ohne Abscheu zu empfinden! Zum Glück hat sich das geändert.

Das Rezept für den Crumble ist  nicht nur total lecker, es ist auch gar nicht schwer und perfekt für die kalten Tage!



Zutaten 
für ca. 5 kleine Auflaufförmchen

400 g Brombeeren
225 g Mehl
50 g Zucker für die Streusel
4 EL Zucker für die Brombeeren
50 g Marzipanrohmasse
100 g Butter
1 Ei



Zubereitung

Bevor du beginnst, wäschst du die Brombeeren und lässt sie auf einem Küchenpapier trocknen.
Gib dann die Brombeeren gemeinsam mit 4 EL Zucker in eine kleine Schüssel und lasse das Ganze etwas ziehen. Nun musst du leider das Marzipan raspeln. Das ist ein bisschen mühselig und pappig, aber du schaffst das!

Anschließend kannst du die Streusel herstellen. Dazu vermischst du das Marzipan mit dem Ei, Zucker und der Butter. Das Mehl langsam hinzufügen, bis der Teig zu einer krümeligen Masse wird.
Die Brombeeren füllst du nun in eine der kleinen feuerfesten Auflaufformen und bedeckst sie anschließend mit den Streuseln.

Im Ofen braucht der Brombeer-Crumble bei ca. 180 Grad Ober-/Unterhitze 20 - 25 Minuten.

Lass es dir schmecken!



Auflaufform: Nanu Nana
Geschirrhandtuch: Hema
Löffel: Flohmarkt

Was sind eigentlich deine Lieblingsrezepte im Herbst?

Liebste Grüße
Deine Katie

Ein schnelles und einfaches Dessert

Das Ende eines guten Essens sollte immer von einem köstlichen Dessert gekrönt sein, findet ihr nicht auch? Aber es ist oft gar nicht so einfach, dass richtige Dessert zu finden - zu kompliziert, zu aufwendig, zu teuer, unmöglich - also was tun? Vanillepudding an Valentinstag ist zwar eine sichere Nummer und super lecker, aber auch irgendwie ein kleines bisschen langweilig.
Wenn ihr ein Dessert sucht, das lecker, unkompliziert und nicht zu kostenintensiv ist, seid ihr hier genau richtig. Heute gibt es nämlich ein easypeasy Dessert, das bei festlichen Anlässen dennoch glänzen kann, vorallem wenn man es in schöne Gläser verpackt. Darf ich vorstellen: Cookie-Frucht-Quark!

 


Zutaten für 4 Personen

250 g Quark
300 g Vanillejoghurt
Obst eurer Wahl z.B. Mango, Heidelbeeren, Erdbeeren
1 Pck. Bourbon Vanillezucker
Schokocookies (gekauft oder selbstgemacht) 


Zubereitung

Falls du die Schokocookies selbstmachen möchtest, dann findest du hier, hier oder hier vielleicht das passende Rezept. Aber du kannst auch bedenkenlos Cookies aus dem Supermarkt benutzen - schmeckt super! Für meine Variante habe ich die Cookies im Supermarkt gekauft.

Du rührst Quark, Vanillejoghurt und Vanillezucker zusammen, bis eine einheitliche Maße entsteht. Das Obst wäschst du und schneidest es (je nach Sorte) in kleine Stücke. Die Schokocookies gibst du in einen Gefrierbeutel, verschließt diesen und rollst bzw. haust die Schokocooies mit einem Nudelholz zu groben Stücken.

Jetzt kannst du die Gläser bereit stellen, denn jetzt wird das Dessert geschichtet. Zuerst gibst du die Quark-Joghurt-Mischung ins Glas. Darauf gibst du die Schokocookies, gefolgt von den Obststücken. Abschließend gibst du Quark-Joghurt-Mischung auf das Obst und verzierst das Ganze noch mal ein paar Cookiekrümeln. Wenn deine Gläser größer sind, kannst du diesen Vorgang natürlich beliebig oft wiederholen. Und schon ist das Dessert fertig und du kannst deine Gäste damit begeistern. Am besten du stellst es vor dem Servieren noch etwas in den Kühlschrank.




Ich bin ein großer Fan des Cookie-Frucht-Quarks und esse ihn nicht nur gerne zu festlichen Anlässen, sondern auch mal abends auf dem Sofa zu einer Folge meiner Lieblingsserie! Kommt der Cookie-Frucht-Quark nun auch bei euch öfter auf den Tisch? Lasst es euch schmecken!

 Gläser: Tschibo (vor ca. 2 Jahren im Sortiment)
Löffel: Flohmarkt

Liebste Grüße
Eure Katie


Dessert zum Verlieben: Rafaello-Joghurt-Creme

Die Sonne kommt langsam und ein wenig schüchtern aus ihrem Winterurlaub im sonnigen Süden zurück nach Deutschland und hier bei eatloveandlive wird sie mit ganz viel erfrischendem Kokos begrüßt. Vielleicht bleibt sie dann auch mal länger und schickt den eisigen Wind endlich in den lang ersehnten Sommerurlaub!? Was meint ihr dazu? Ich bin mir sicher, dieses Rezept gefällt nicht nur der Sonne und dem kommenden Frühling super, sondern auch der ein oder anderen Naschkatze da draußen. Lasst es euch schmecken!



 Für 4 Personen braucht ihr:

8 Raffaellokugeln ( nach Belieben auch etwas mehr)
Alternative zu Gelantine: San Apart (Menge nach Packungsanleitung)
300 g Joghurt
 1 Limette, die Schale davon
4 EL Limettensaft
4 EL Puderzucker
6 EL Kokossirup
150 ml Schlagsahne
2 Nektarinen (kann auch durch jedes andere Obst ersetzt werden)
100 g Himbeeren (kann ebenfalls durch jedes andere Obst ersetzt werden)



Zubereitung

Zuerst werden die Rafaellos klein gehackt. Joghurt, Limettenschale, 2 EL Limettensaft, 4, EL Kokossirup, 2 EL Puderzucker und San Apart verrühren. Die Joghurtcreme im Kühlschrank kaltstellen. Sobald sie fest wird, Sahne steif schlagen und gemeinsam mit den gehackten Rafaellos unter die Joghurtcreme heben. Creme in Schälchen füllen und etwa 3 Stunden kalt stellen (bei mir war die Creme nur eine halbe Stunde im Kühlschrank und das Ergebnis war trotzdem prima). Kurz vor dem Servieren Nektarinen waschen, halbieren, entsteinen und in dünne Spalten schneiden. Mit 2 EL Puderzucker, 2 EL Limettensaft, 2 EL Kokossirup und den Himbeeren mischen.

Die Joghurtcreme gemeinsam mit dem Obst servieren. 







 Das Ergebnis ist ein locker leichtes, sommerliches Dessert, das auf der nächsten Grillparty alle vom Hocker hauen wird! Habt ein traumhaftes Wochenende!

Liebste Grüße
Eure Katie

Valentinstag: Fondant au Chocolat mit selbstgemachtem Minzeis

Auch in diesem Jahr habe ich am Valentinstag wieder lecker gekocht. Meinen Mann hat das natürlich sehr gefreut. Und ich mich auch, denn seit unserer Reise nach Prag, geht mir dieses Dessert nicht mehr aus dem Kof und den Valentinstag wollte ich dazu nutzen, um es selbst mal auszuprobieren!
Deshalb heute für euch:  Fondant au chocolat mit selbstgemachtem Minzeis und Himbeerpüree!


 

  

Zubereitung Fondant au Chocolat (Schokoladentörtchen)

Butter und Schokoladen gemeinsam im Wasserbad schmelzen. Dann in eine Rührschüssel füllen und den Zucker einrühren. Zum Schluss abwechselnd das Mehl und das Ei hinzufügen. 

Den Ofen auf 150 Grad vorheizen. Muffinform gut fetten und den Teig hineinfüllen. 
Die Küchlein etwa 10 - 15 Minuten backen. Im Idealfall sind die Kuchen außen fest und innen schön flüssig. Vorsicht beim Stürzen aus der Form, die Küchlein können leicht zerbrechen. 
Am Besten noch heiß, gemeinsam mit dem Minzeis servieren. Sehr gut schmeckt auch Himbeerpüree dazu. Dafür einfach Himbeeren mit etwas Puderzucker pürieren und einen Klecks davon auf den Teller geben. 

Zubereitung des Minzeis

Den Zucker, die Minzblätter und den Sirup in die Sahne rühren und langsam erwärmen. Der Topf muss vom Herd genommen werden, wenn der Zucker sich aufgelöst hat und die Sahne noch nicht kocht. Wer möchte, kann etwas grüne Lebensmittelfarbe hinzufügen. Eis-Basis durch ein Sieb in eine Schüssel gießen, damit die Minzblätter später nicht im Eis sind. 
Den Topf mit der Minzsahne entweder in eine Schüssel Eiswürfel oder in kaltes Wasser stellen, so dass de Minzsahne unter gleichmäßigem Rühren abkühlen kann.
Dann erst den Joghurt und die Schokolade dazugeben.

Wer wie ich keine Eismaschine besitzt, gibt die Eismasse nun in einem Behälter in das Gefrierfach. Wichtig: Die nächsten 5 Stunden muss das Eis alle 60 Minuten umgerührt werden, da sonst die Eiskristalle zu groß werden und das Eis seine Cremigkeit verliert.


Super: Man braucht nicht unbedingt eine Eismaschine für leckeres Eis! Deshalb wünsche ich euch allen, viel Spaß beim Ausprobieren! 

Und da es bei Küchenplausch ein super Event zum Valentinstag gibt, steuere ich dieses Rezept dazu bei! 

Liebe geht durch den Magen! Das Küchenplausch Event

Liebste Grüße
Eure Katie

Apfel-Mascarpone

Lange habt ihr nichts mehr von mir gehört. Eigentlich wollte ich diesen Post schon am Freitag bringen. Aber mein Wochenende war so voller schöner Treffen und Aktionen, dass ich leider überhaupt keine Zeit für den Computer gefunden habe. Heute ist schon Mittwoch. Ich kann euch sagen, ziemlich viel los in letzter Zeit. Besonders die Hochzeitsvorbereitungen, Geschenkideen etc. nehmen jetzt jede Menge Platz in meinem Alltag ein. Schon seltsam, monatelang bereitet man sich auf einen einzigen Tag vor und der ist dann schneller rum, als man gucken kann. Aber damit er auch ganz lange mit schönen Erinnerungen im Gedächnis bleibt, machen wir das ja alles und ich freu mich auch schon total. Jetzt aber zurück zum heutigen Post. Wie versprochen ein weiteres Rezept vom Disneytag mit meinen Mädels.


Apfel - Mascarpone 
(für 4 Personen) 

Zutaten
1,5 kg Äpfel
2 Zimtstangen
abgeschälte Schale von 1 unbehandelte Zitrone
5 EL Zitronensaft
1Vanilleschote
80 - 100 g Zucker
250 g Mascarpone
150 g Vanillejoghurt
40 g Amarettini


Zubereitung
1. Wer möchte, macht das Apfelmus wie im Rezept. Wer nicht möchte und/ oder keine Zeit hat, kann auch fertiges Apfelmus kaufen und es nach Belieben mit etwas Zimt und Bourbon-Vanille-Zucker aufpimpen. Klar, selbst gemacht schmeckt natürlich immer besser, aber manchmal lassen es die Umstände einfach nicht zu. Von daher, alles gar kein Problem. Fertiges, aufgepimptes Apfelmus tut es auch!

Falls ihr Apfelmus selber machen wollt: Äpfel schölen, vierteln und entkernen. Dann in Stücke schneiden. Mit Zimtstangen, Zitronenschalen, 4 EL Zitronensaft, 4 EL Wasser, ausgekratzem Vanillemark und - schote und 60 g Zucker zugedeckt aufkochen und bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten garen.

2. Einige Apfelstücke beiseite stellen, den Rest durch eine flotte Lotte passieren (oder druch ein grobes Sieb streichen, für alle, die wie ich, keine Flotte Lotte haben). Stücke wieder untermischen, evtl. nachsüßen und abkühlen lassen.

3. Easypeasy: Mascarpone, Joghurt, 1 El Zitronensaft und 20 g Zucker verrühren. Die Amarettini grob zerstoßen, mit Apfelmus und Creme abwechselnd in eine Schüssel schichten.

Das übrige Apfelmus ist in einer fest verschlossenen Dose etwa 1 Woche im Kühlschrank haltbar!




Ich wünsche euch noch eine schöne restliche Woche!

Liebste Grüße
Eure Katie