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Weihnachtsbäckerei: Rosmarinplätzchen mit Aprikosenmarmelade

Bis Weihnachten ist es nicht mehr lange und ich habe das Gefühl, die Zeit rast nur so davon. Genau deswegen nehme ich mir in dieser stressigen Zeit gerne mal mit einer Tasse Tee und ein paar Plätzchen eine Auszeit auf dem Sofa. Plätzchen, die ich dabei sehr gerne Esse, sind Rosmarinplätzchen mit Aprikosenmarmelade. Das Rezept ist von der lieben Rike vom Foodblog Lykkelig. Das Rezept gab es letztes Jahr in der Laviva. Was ein Glück hab ich mir die Zeitung gekauft, den die Mischung aus Rosmarin und Aprikosenmarmelade könnte nicht traumhafter sein und ist eine Freude für die Geschmacksnerven! Ich liebe es! Ihr auch?



Zutaten für ca. 60 Stück

185 g weiche Butter
180 g Zucker
1 - 2 EL frischen Rosmarin
100 g gemahlene Mandeln
240 g Mehl
1 Ei
1 Eigelb
400 g Aprikosenmarmelade 


Zubereitung

Du rührst die Butter mit dem Zucker schaumig und gibst dann nach und nach Mandeln, Mehl, Ei, Eigelb und den gehackten Rosmarin dazu. Die Zutaten verarbeitest du zu einem glatten Teig und gibst diesen dann für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank. 
Bevor du den Teig aus dem Kühlschrank holst, heizt du den Backofen auf 180 Grad vor. Dann kannst du den Teig ca. 4 mm dick ausrollen und runde Kreise ausstechen. Die ausgestochenen Kreise legst du auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Das volle Blech gibst du für ca. 7 - 10 Minuten in den Backofen. Auch hier gilt, wenn die Plätzchen leicht gebräunt sind, können sie eigentlich aus dem Ofen. Nicht denken "Ach, noch zwei Minütchen", denn dann können dir die Plätzchen schnell zu dunkel geraten. Zum Auskühlen legst du die fertigen Plätzchen auf ein Kuchengitter. 
Dann kannst du jeweils ein Rosmarinplätzchen mit ca. 1 TL Aprikosenmarmelade bestreichen und einen zweites Plätzchen drauflegen. Leicht andrücken und trocknen lassen, fertig! 



Dann genießt mal diese wunderbare Kombination von Rosmarin und Aprikose! Eine Freundin und ich sind völlig hin und weg von dieser Mischung und könnten diese Plätzchen eigentlich das ganze Jahr über backen und essen, aber dann wäre es ja nichts mehr besonderes! Lasst es euch schmecken!

Liebste Grüße
Eure Katie


Frühstückscookies nach Martha Stewart

Manchmal habe ich es ziemlich eilig am Morgen. Das liegt nicht daran, dass ich so unglaublich beschäftigt bin, auch wenn ich natürlich schon pünktlich auf der Arbeit sein sollte, nein, das Problem ist eigentlich eher, dass ich manchmal nicht so recht aus dem Bett komme. Warum auch nicht? Im Bett ist es warm und gemütlich und draußen in der Realität ist es kalt und eigentlich ziemlich ungemütlich - zumindestens im Winter. Wenn ich es dann irgendwann doch mal aus dem Bett geschafft habe, bleibt mir nicht unbedingt viel Zeit zum Frühstücken. An solchen "Ich-bleib-noch-ein-bisschen-im-Bett"-Tagen muss es zackig gehen. Da brauche ich mir gar nicht erst gemütlich einen Tee machen und 5 Minuten überlegen, was ich so auf mein Brot streiche, nein, dass sieht ungefähr so aus, dass ich die Jeans schon halb angezogen habe, während ich mir noch die Zähne putze. Aber mit leerem Magen aus dem Haus gehen kommt für mich eigentlich nicht in die Tüte. Deshalb habe ich mir bisher immer Obst wie z.B. Apfel/Banane/Mandarine geschnappt und bin aus dem Haus gestürmt. Lange hält das aber nicht an und spätestens um 9 Uhr knurrt mir mein Magen und will ein richtiges Früshtück. Puuh, alles gar nicht so einfach! Aber ich habe eine Lösung für das Problem: Frühstückscookies! Klar, wir kennen sie alle die Frühstückskekse aus dem Supermarkt, aber ehrlich gesagt, lecker fand ich die nie. Deshalb war ich beim Ausprobieren dieses Rezept auch ziemlich skeptisch. Aber und jetzt dürft ihr aufatmen liebe Langschläfer, die Cookies schmecken fabelhaft und machen auch noch richtig satt. Und ich bilde mir sogar ein, dass sie auf jeden Fall gesünder sein könnten, als ein Brötchen mit Marmelade! What ever, sie schmecken super und sind an eiligen Tagen (oder sonstigen Tagen) das perfekte Frühstück!



Zutaten

4 Tassen Vollkornweizenmehl
1,5 TL Backpulver
1/2 TL grobes Meersalz
460 g Butter
3 Tassen brauner Zucker
4 große Eier
1 Vanilleschote
4 Tassen Haferflocken
1 Tasse grob gehackte Mandeln
1/2 Tasse Kürbiskerne
1/2 Tasse Sonnenblumenkerne
1/2 Tasse Kokosnussraspeln
1/2 Tasse getrocknete Mango
1/4 Tasse getrocknete Ananas
1 Tasse Bananenchips



Zubereitung

Falls du keinen Messbecher mit der Einheit Cup daheim haben solltest, kann dir vielleicht diese Seite beim Umrechnen helfen. 

Bevor du beginnst, heizt du den Backofen auf 180 Grad vor. Vier Backbleche legst du mit Backpapier aus. Die getrockneten Früchte schneidest du in grobe Stücke.

Du mischst Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel zusammen. Dann schlägst du die Butter schaumig, gibst den Zucker dazu und verrührst alles gut.
Anschließend schlägst du die Eier nach und nach in die Butter-Zucker-Mischung und verrührst alles. Nun schneidest du die Vanilleschote längs auf und kratzt das Mark heraus, das du dann zum Teig dazugibst. Danach kannst du die Mehl-Mischung langsam nach und nach unterrühren.  

Achtung: Die Vanilleschote musst du nach dem Benutzen nicht wegschmeißen. Wenn du sie mit Zucker in ein verschraubbares Glas legst, bekommst du ganz schnell und unkompliziert Vanillezucker!

Wenn alles gut verrührt ist gibst du die restlichen Zutaten (Haferflocken, Mandeln, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Kokosnussraspeln, Mango und Ananas) zum Teig.
Bis alles gut miteinander vermengt ist kann es etwas dauern. Am Besten nimmst du zum Vermischen die Hände.

Nun gibst du mit einem EL Teighäufchen auf die vorbereiteten Backbleche. Achte darauf, dass du dazwischen etwas Platz lässt, da die Cookies beim Backen noch zerlaufen. Zum Abschluss verteilst du noch Bananenchips auf den Cookies und schiebst sie dann ca. 15 - 20 Minuten (bis sie goldbraun sind) in den Backofen.

Nimm die Cookies nach Ablauf der Backzeit aus dem Ofen (sie sind genau richtig, wenn man die Oberfläche mit dem Finger noch leicht eindrücken kann) und lasse sie auf einem Kuchengitter auskühlen.


 
Die Cookies halten sich luftdicht verschlossen ungefähr 1 Woche - wenn sie nicht schon vorher alle aufgefuttert wurden. Außerdem ist das Cookierezept natürlich nach Lust und Laune variabel. Ebenfalls gut vorstellen könnte ich mir folgende Zutaten: getrocknete Apfelringe und Zimt, getrocknete Aprikosen, Cranberrys oder Rosinen. 

Bei instagram könnt ihr unter #mannehmeeinbackbuch an der tollen Aktion von dem schönen Blog Teigfabrik teilnehmen. Um was es da genau geht? Hier erfahrt ihr die Details! Dieses tolle Cookierezept stammt ursprünglich aus diesem Kalender, ich habe das Rezept aber ein bisschen abgewandelt!

Tasse: Das Depot

Probiert es einfach aus. Ich wünsche euch viel Spaß dabei! Habt eine schöne Woche!

Liebste Grüße
Eure Katie


Weihnachtsbäckerei: Nusssterne mit Quittengelee

Heute am 3. Advent möchte ich euch eines meiner Lieblingsplätzchenrezepte verraten. Die Plätzchen sind schnellgemacht und das Ergebnis kann sich sehen und schmecken lassen.  Ursprünglich stammt das Rezept aus einem Backheftchen, das ich mir mal vor einigen Jahren in der Weihnachtszeit gekauft habe. Mittlerweile ist das Backheftchen verschwunden (gut, dass ich mir das Rezept auch nochmal extra aufgeschrieben habe) und das Rezept ist eines meiner Lieblingsplätzchenrezepte geworden. Vielleicht werden die Nussterne mit Quittengelee auch deine Lieblingspllätzchen?



Zutaten für ca. 40 Stück


375 g Mehl
1 Prise Salz
1 TL Backpulver
200 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
125 g Haselnüsse
250 g kalte Butter
1 Eigelb
150 g Quittengelee
3 - 4 EL Puderzucker



Zubereitung

Du schneidest die kalte Butter in kleine Stücke. Mehl, Salz, Backpulver, Zucker, Vanillezucker und Haselnüsse mischst du in einer Rührschüssel zusammen. Dann die Butter und das Eigelb dazugeben und zu einem Teig verkneten. Lass das Rührgerät ruhig im Schrank, das funktioniert am Besten mit den Händen. Die Teigkugel wickelst du in Frischhaltefolie ein und gibst in für eine halbe Stunde in den Kühlschrank. 
Bevor du den Plätzchenteig wieder aus dem Kühlschrank holst, kannst du schon einiges vorbereiten. Die Backbleche legst du mit Backpapier aus und den Backofen heizt du auf 180 Grad vor. 
Bestäube die Arbeitsfläche gut mit Mehl und dann nichts wie raus mit dem Teig aus dem Kühlschrank. Portionsweise rollst du den Teig ca. 4 mm dick aus und stichst die Sterne aus. Aus der Hälfte der Sterne ca. 1,5 mm kleine Sterne oder Kreise ausstechen. Verteile die Plätzchen auf den Backblechen. Die Plätzchen kommen für ca. 10 - 12 Minuten in den Backofen. Am Besten achtest du auf den Bräunungsgrad der Plätzchen. Sobald sie leicht gebräunt sind, kannst du sie aus dem warmen Backofen nehmen und zum Auskühlen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. 
Als nächsten Schritt erwärmst (nicht kochen!) du den Quittengelee über einem Wasserbad und verstreichst ihn auf den Plätzchen. Die Sterne mit dem Loch setzt du obendrauf und drückst sie leicht an. Dann muss alles nur noch ein bisschen trocknen und du kannst die Quittengeleesterne mit Puderzucker bestäuben. 





Ab heute sind es noch 9 Tage bis Weihnachten. Habt ihr schon alle Weihnachtsgeschenke besorgt? Ich hoffe ihr lasst es euch gut gehen und genießt die besinnliche Zeit auch ein bisschen, neben dem ganzen weihnachtlichen Stress. Ich wünsche euch einen schönen 3. Advent!

Liebste Grüße 
Eure Katie


Kokos-Keks-Kugeln

Diese kleinen Köstlichkeiten haben sich in mein Herz gekugelt. Sie sind nicht nur ruck-zuck hergestellt, sie schmecken auch einfach nur genial! Die Kombination aus weißer Schokolade, Kokos und Rosenwasser passt perfekt zusammen und ist der pure Genuß! Leicht gekühlt aus dem Kühlschrank schmecken sie am Besten! Das Rezept habe ich in dem Buch Geschenkideen aus der Küche gefunden und in eine alkoholfreie Version abgewandelt. Aber jetzt will ich euch natürlich auch das Rezept für meine leckeren alkohlfreien Kokos-Keks-Kugeln verraten!


Zutaten für etwa 20 Stück

50 g Löffelbiskuits
1 - 2 EL Rosenwasser
150 g weiße Schokolade
50 g Sahne
30 g Kokosraspeln



Zubereitung

Die Löffelbiskuits steckst du in einen Gefrierbeutel, machst ihn zu und darfst dann mal richtig schön draufhauen, bis die Kekse schön pulverig sind. Über das Kekspulver träufelst du dann das Rosenwasser. Damit sich dieses auch gut verteilt, alles gut umrühren. 
Dann ist Schokolade hacken angesagt. Die gehackte Schokolade schmilzt du gemeinsam mit der Sahne über dem Wasserbad. Die geschmolzene Schoko-Sahne-Ganache gibst du zu dem Kekspulver und rührst es so lange um, bis eine glatte Maße entstanden ist. Das Ganze darf dann abgedeckt 2 Std. im Kühlschrank pausieren.
Nach 2 Std. füllst du die Kokosraspeln in einen tiefen Teller und holst die Schoko-Keks-Maße aus dem Kühlschrank. Mit einem Teelöffel stichst du kleine Portionen ab und formst Kugeln. Diese rollst du dann in den Kokosraspeln. Manchmal haften die Kokosraspeln nicht sofort an den Kekskugeln. Dann ist die Keksmaße noch zu kalt. Einfach alles noch mal ein bisschen durchkneten und erneut versuchen.
Die fertigen Kokos-Keks-Kugeln kommen zum fest werden in den Kühlschrank.





Wie ihr auf den Fotos sehen könnt, habe ich das Endprodukt schön verpackt. Natürlich nicht nur um tolle Fotos zu bekommen, sondern ich nutzte die Testproduktion um meiner lieben Kollegin eine kleine Freude zu machen. Die Kokos-Keks-Kugeln eigenen sich nämlich perfekt als kleines Geschenk. Vielleicht habt ihr ja jemanden in der Familie der sich auch in die Kokos-Keks-Kugeln verlieben könnte und dem ihr schon lange sagen wolltet: "Danke, schön dass es dich gibt!"



Tütchen aus Klarsichtfolie: dm
Schnur: Depot
Löffel: Flohmarkt

Viel Spaß beim Ausprobieren! 

Liebste Grüße 
Eure Katie

Vanilleeis mit Karamellsauce

Auch wenn der Sommer schon vorbei ist, Eis geht immer. Besonders an den dunklen und trüben Wintertagen, an denen man die Sonne so sehr vermisst! Deshalb bekommt ihr heute ein Rezept für selbstgemachtes Vanilleeis mit selbstgemachter Karamellsauce! Und das alles ganz ohne Eismaschine. Na, ist das nicht was? Nur die Eiswaffeln müsst ihr vielleicht noch kaufen. Dann mal nichts wie los und nochmal zurück in den Sommer träumen!


Zutaten für 3 - 4 Portionen Vanilleeis


2 Vanilleschoten
300 ml Milch
300 g Sahne
3 Eigelb
130 g Zucker


Zubereitung

Schneide die Vanilleschote der Länge nach auf und kratze das Mark heraus. Mark und Schote gibst du in einen Topf und lässt sie mit Milch und Sahne ca. 20 Minuten leicht köcheln. Lasse danach alles ein wenig abkühlen und entferne die Vanilleschote.
Schlage Eigelb und Zucker mit einem Handmixer in einer Schüssel auf.
Den heißen Milch-Sahne-Mix gibst du langsam nach und nach über einem heißen Wasserbad in die Ei-Zucker-Masse. Am Besten tust du dies mit einem Kochlöffel oder einem Gummi- oder Silikonspartel. Die Masse solltest du ständig rühren und in Bewegung halten. Wenn du dann einen Kochlöffel in die Masse hälst und beim Pusten über dem Löffel Wellen entstehen, die wie Rosenblätter aussehen, sollte die Creme fertig sein. Diesen Schritt nennt man "die Rose abziehen". Die Masse sollte eine cremige Bindung haben. Danach lässt du wieder alles abkühlen.
Fülle die Eismasse in einen Behälter z.B. eine Kastenform, die du vorher mit Backpapier ausgelgegt hast und stelle sie ins Eisfach. Das Eis musst du alle 30 - 45 Minuten mit dem Schneebesen oder dem Handrührgerät aufschlagen.



 Zutaten für die Karamellsauce


250 g Sahne
200 g Zucker


Zubereitung

Du erwärmst die Sahne. Einen weiteren Topf wärmst du vor, erst dann lässt du langsam den Zucker hineinrieseln. Rühre mit dem Schneebesen solange, bis eine hellbraune Maße entsteht.
Du gibst jetzt vorsichtig nach und nach die erwärmte Sahne dazu, dabei bitte das Umrühren nicht vergessen, sonst gibt es möglicherweise Klumpen. Die Masse musst du solange rühren, bis sich der Zucker in der Sahne aufgelöst hat. Bevor du die Karamellsauce in eine Flasche umfüllen kannst, lass sie am Besten im Topf abkühlen. Die Karamellsauce hält sich im Kühlschrank etwa 2 Wochen.
Bitte sei vorsichtig beim Kochen des Karamells, es wird sehr heiß und man kann sich schnell böse Verbrennungen holen.


Das Rezept für dieses leckere Eis und die Karamellsauce habe ich aus dem Buch Eis-Träume. Möglicherweise verschenkst du gern selbstgemachte Leckereien aus deiner Küche? Wie wäre es dann mal mit hausgemachter Karamellsauce? Schön verpackt ist das an Weihnachten bestimmt der Renner bei allen Süßigkeitenliebhabern!

Eisbecher und Löffel: nanu-nana
Flasche: Recycling, aber hier gibt es Flaschen zu kaufen

Ich wünsche euch eine wunderschöne Woche!

Liebste Grüße 
Eure Katie

Essen für die Seele: Chocolate Snickers Cookies

Schon das Krümelmonster wusste, dass Kekse absolutes Soulfood sind! Deswegen kann man nicht genug Keksrezepte ausprobiert haben. Vielleicht bin ich auch ein bisschen mit dem Krümelmonster verwandt (ganz weit entfernt - so dass die Gene nicht durchgeschlagen haben), aber ich liebe Kekse! Was ich auch liebe sind Snickers. Deshalb wäre eine Kombination aus Cookies und Snickers perfekt für mich! Und zum Glück gab es in der Lecker Bakery No. 1/ 2012 so ein leckeres Kombinationsrezept, dass sich nicht nur gut anhört, sondern auch noch unglaublich gut schmeckt! Deshalb für alle, die diese Ausgabe (noch) nicht besitzen und auch schon immer von einer Kombination aus Cookies und Snickers geträumt haben: Chocolate Snickers Cookies! 



Für ca. 20 Stück braucht ihr:

150 g Zartbitterschokolade
200 g Snickers (im Miniformat)
125 g Butter, weiche
175 g Zucker
1 Pck. Bourbon Vanillezucker
Salz
1 Ei (Gr. M)
200 g Mehl
1 TL Backpulver
1 EL Kakao (mein Geschmacks-Tipp: Kakao Amaribe von GEPA, erhältlich z.B. bei tegut)





Zubereitung

Schokolade und Snickers grob hacken. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen und abkühlen lassen. Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz verrühren. Zuerst das Ei unter den Teig rühren. Dann die Schokolade langsam hinzufügen. Anschließend Mehl, Backpulver und Kakao mischen und in die Teigmasse sieben. Zum Schluss die Hälfte der Snickers unterheben. 
Den Ofen auf auf 150 Grad (Umluft) vorheizen und zwei - drei Backbleche mit Backpapier auslegen. 
Mit einem Esslöffel große Teighäufchen auf den Backblechen verteilen, aber bitte genug Abstand lassen, der Teig geht noch auseinander. Mit dem Esslöffel etwas flacher drücken und die übrigen Snickersstücke darauf verteilen. 
Die Cookies etwa 10 Minuten (bitte nicht länger) backen, der Teig in der Mitte muss beim Draufdrücken noch nachgeben. Erst 5 Minuten auf einem Backblech abkühlen lassen, dann auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen. 


Ich empfehle: Cookies frisch aus dem Ofen mit einer Tasse Kakao/ Kaffee auf dem Sofa genießen! Aber man kann die Cookies auch ca. 1 Woche in einer luftdichten Keksdose aufbewahren, ohne dass sie ihren Geschmack verlieren. Meistens halten sie aber gar nicht so lange, die Cookies sind einfach zu lecker! Ich kann die Finger jedenfalls nicht aus der Keksdose lassen! 

Dann viel Spaß beim Nachbacken! Lasst es euch schmecken!

Liebste Grüße 
Eure Katie

Süßes Frankreich: Madeleines

Die Franzosen können backen! Wie ihr von hier wisst, liebe ich französisches Gebäck. Tartes, Millefeuille, Macarons, Petit fours ..... oh la la! Himmlisch! Habe schon öfter überlegt, mich nach Frankreich abzusetzen und den ganzen Tag in Boulangerien zu verbringen. Aber dann würde mir das liebreizende Gebäck wahrscheinlich irgendwann zum Hals raus hängen und das wäre ja wirklich zu schade! Daher bleibe ich lieber in Deutschland und träume nachts von schokoladigen Tartes und bunten Macarons! Meine Liebe zu französischen Leckereien habe ich am Wochenende auch wieder ausgelebt und leckere Madeleines gebacken! Madeleines erinnern mich immer an meine Kindheit. Mit meinen Großeltern habe ich immer Urlaub an der Cote d´Azur gemacht und ich werde die leckeren Madeleines dort niemals vergessen! Und für was schwärmt ihr so?







Besonders gut schmecken die Madeleines an einem verregneten Herbsttag! Perfekt mit einer schönen Tasse Kaffee auf dem Sofa und der Lieblingsdvd im DVD-Player! Und wie bereitet ihr euch so auf den kommenden Herbst vor? 

Liebste Grüße 
Eure Katie












Süß ins Wochenende: Heidelbeerküchlein aus dem Glas

Das Wochenende steht vor der Tür! Und natürlich machen wir ihm die Tür auf, denn es  bringt geniales Sommerwetter mit! Aber was anfangen mit dem tollen Wetter? Vielleicht eine spontane Grill-oder Gartenparty? Ein Picknick? Da könnte man vielleicht auch eine spontane Einladung bekommen! Aber wo auf die Schnelle noch ein schönes Geschnenk für den oder die Gastgeber/in herzaubern!?  Kein Problem, Katie fragen! Ich hab da gestern abend mal was getestet, was ich ganz hervorragend als kleines Gastgeschenk eigenet und jedes Gastgeberherz höherschlagen lässt! Und noch dazu geht es super schnell und man muss nicht noch stundenlang in der Stadt rum rennen (oder im Internet surfen), um das perfekte Gastgeschenk zu finden. Außerdem perfekt zum Mitnehmen auf ein sommerliches Picknick!
Liebe Leserinnen und Leser, darf ich vorstellen: Heidelbeerküchlein im Glas! Mmmh, soo lecker!


Dadurch dass die kleinen Kuchen im Weckglas gebacken und sofort frisch aus dem Backofen verschlossen werden, sind sie ca. 2 Wochen haltbar!

 

 


Der kleine süße, beerige Kuchen ist in 20 Minuten ofenfertig und man kann sich nach 35 Minuten Backzeit auf eine leckere Auszeit freuen!


Mit Kaffee oder Tee, die Küchlein sind ein Genuß und mein absoluter Favourit! Und was es mit der Tasse auf sich hat, erzähle ich euch nächste Woche! Jetzt gehts erstmal wieder nach Luxemburg!
Ich wünsche euch noch ein wunderschönes Wochenende mit traumhaftem Wetter! Lasst es euch gut gehen!

Liebste Grüße
Eure Katie

Zitronen-Basilikum-Limonade

Ja, genau, heute ist Freitag. Das bedeutet: Start ins Wochenende. Und ja, normalerweise bedeutet das auch: Frage-Foto-Freitag! Aber leider, wenn auch gewollt, hat das mit dem Mitmachen diese Woche nicht funktioniert. Zu lange auf der Arbeit, Mann kam endlich wieder vom Besuch der Schwester zurück, harte Woche und anstehende Hochzeit der Freundin .... etc. etc.! Ihr kennt das sicher, manchmal funktioniert es einfach nicht so, wie man sich das vorstellt. Aber damit ihr nicht so ganz ohne ins Wochenende starten müsst, bekommt ihr heute das Rezept für die vorzügliche Zitronen-Basilikum-Limonade. Die habe ich sowohl beim Disney-Tag, als auch am Jungesellinnenabschied (Fotos kommen noch) gemacht und sie ist auf große Begeisterung gestoßen! Deshalb mache ich damit auch bei Christinas Blogevent mit - die Limonade ist einfach Sweet Summer. Bestimmt seid ihr jetzt neugierig - dann einfach mal weiter lesen!


Zitronen-Basilikum-Limonade

Zutaten (für etwa 800 ml)
65 g Zucker
20 große Basilikumblätter
2-3 große, unbehandelte Zitronen
gut verschließbare Flaschen (sterilisiert)

Sterilisieren von Gläsern und Flaschen
Um zu verhindern, dass Limonade, oder auch andere Köstlichkeiten nach dem Befüllen in Gläser oder Flaschen verderben, muss man sie unbedingt sterilisieren! Für´s Sterilisieren die sauber gespülten Gläser oder Flaschen inkl. Deckel entweder 5 - 10 Minuten in einen Topf mit kochendem Wasser geben oder für etwa 10 Minuten in den 120 Grad heißen Backofen stellen. 


Zubereitung
65 ml Wasser mit dem Zucker in einem Topf aufkochen, bis der Zucker sich vollständig aufgelöst hat. Die so entstandenen 100 ml  Läuterzucker vom Herd nehmen.
Basilikumblätter abbrausen und trocken tupfen, bevor man sie im Mörser grob zerstößt. Alternativ zum Mörser kann man die Blätter auch einfach grob klein zupfen. Die Basilikumblätter dann zum Läuterzucker geben und etwa 30 Minuten ziehen lassen.
Währenddessen den Saft der Zitronen auspressen, es müssen 100 ml Saft sein. Nach 30 Minuten den Läuterzucker durch ein Sieb gießen und die Flüssigkeit auffangen. Das Basilikum mit einem Löffel ausdrücken. Läuterzucker mit dem Zitronensaft und 600 ml Wasser aufgießen und in die Flasche füllen. Je nach Geschmack kann die Limonade mit mehr oder weniger Wasser verdünnt werden. Am Besten im Kühlschrank aufbewahren.

 


Da diese Limonade einfach Sweet Summer schreit, mache ich auch bei Christina´s Blogevent mit. Falls ihr auch Lust habt, müsst ihr einfach ein Rezept das nach Sommer aussieht und schmeckt bis zum 24.06.12 bei Christina einreichen! Wenn ihr mehr wissen wollt, könnt ihr euch hier informieren!


Ich hoffe jetzt einfach auf ein bisschen Sonne am Wochenende und dass die Limonade ganz viele Menschen in sommerliche Stimmung versetzt!

Liebste Grüße und ein schönes Wochenende
Eure Katie