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Der Herbst ist da: Quinoa mit Kürbis und Schafskäse

Ihr werdet es nicht glauben, auch ich habe das sogenannte superfood für mich entdeckt. Seit kurzem ist der Quinoa bei uns in die Küche eingezogen und was soll ich euch sagen, wir sind begeistert! Lange bin ich daran vorbeigeschlichen, habe die kleinen, runden Körner misstrauisch beäugt und mich gefragt, was daran wohl so toll ist. Na, jetzt weiß ich es: Es schmeckt einfach lecker und es gibt total viele kreative und köstliche Quinoa-Rezepte im Internet! Ach ja, und ganze nebenbei ist es eben auch ziemlich gesund. Also, traut euch, es lohnt sich dem Quinoa eine Chance zu geben!

Und damit ihr auch wisst, was ihr mit Quinoa so kochen könnt, gibt es direkt ein leckeres Rezept für euch, dass ich schon mehrmals gekocht habe und das jedesmal auf große Begeisterung gestoßen ist!
Ganz herbstlich kommt der Quinoa mit Kürbis, Spinat und Schafskäse um die Ecke - ein Traum!


Zutaten
für 2 - 4 Personen

400 g Quinoa
800 ml Wasser, gesalzen
1 Stück Hokkaido-Kürbis (ca. 400 g)
150 g junger Blattspinat
2 EL Olivenöl
175 ml Wasser
150 g Schafskäse
Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Kreuzkümmel



 Zubereitung

Zuerst wäschst du den Kürbis, entfernst die Kerne und schneidest ihn (mit Schale) in etwa 1 cm große Stücke. Den Spinat wäschst du, schleuderst ihn am Besten in einer Salatschleuder trocken und stellst ihn dann zur Seite.

Quinoa kochen 
Bevor du den Quinoa kochst, musst du ihn unbedingt gründlich waschen. Quinoa schmeckt sonst sehr bitter und das Gericht ist nicht wirklich genießbar. Du spülst ihn so lange unter lauwarmen Wasser aus, bis das Wasser klar ist und nicht mehr schäumt. 

Danach gibst du Quinoa mit 800 ml gesalzenem Wasser in einen Topf und lässt das Ganze kurz aufkochen. Sobald das Wasser sprudelnd kocht, stellst du auf kleine bis mittlere Hitze und lässt den Quinoa halb zugedeckt 20 Minuten quellen. 

Nach 20 Minuten kannst du mit einem kleinen Löffel probieren, ob die Körner schon durchgegart sind, oder ob sie noch zu hart sind. Beim Quinoa kommt es auf das richtige Timing an - zu langes kochen verwandelt die gesunden Körner in einen matschigen Brei!

Wenn der Quinoa fertig ist musst du das überschüssige Wasser abschütten - Quinoa saugt nämlich nicht das ganze Wasser auf (wie Reis), deshalb muss du auch nicht warten, bis das Wasser verschwunden ist! Erfahrungsgemäß kommt das mit den 20 Minuten ganz gut hin! 

Nach dem Kochen solltest du dem Quinoa 10 - 15 Minuten Ruhe gönnen, so kannst du ihn anschließend besser weiter verarbeiten.

Kürbis und Spinat
Etwa 5 Minuten bevor der Quinoa fertig ist, gibst du Öl in eine Pfanne und brätst die Kürbisstücke kurz 2 - 3 Minuten an. Dann gibst du 175 ml Wasser dazu, würzt mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss und lässt alles bei mittlerer Hitze 10 - 15 Minuten köcheln. Sobald der Kürbis weich ist, kannst du die Hitze reduzieren. 

Zum Schluß hebst du den Spinat unter den Kürbis und gibst den Quinoa dazu. Alles gut verrühren und mit Schafskäse bestreuen. 

Lass es dir schmecken!



Weitere herbstliche Rezepte findest du hier:


 Welche Erfahrungen hast du schon mit Quinoa gemacht? Verrätst du mir deine Lieblingsgerichte? 

Aufbewahrungsglas: Depot
Glasschüssel: Flohmarkt
Teller: cosy & trendy
Gabel: Flohmarkt
Textilien: H&M Home

Liebste Grüße
Eure Katie


Der Herbst ist da: Flammkuchen mit Kürbis und Schafskäse

Wenn es etwas gibt, was im Herbst auf dem Speiseplan absolut nicht fehlen darf, dann ist es ein Kürbisgericht - Kürbissuppe habe ich letztes Jahr für euch gekocht, das Rezept dazu findet ihr hier.
In diesem Jahr gibt es Flammkuchen mit Kürbis und Schafskäse für euch. Das Rezept habe ich hier gefunden und ein bisschen angepasst - schmeckt hervorragend!


 Zutaten
für 2 - 4 Personen

450 g Mehl
1 Pck. Trockenhefe
Salz
1 TL Zucker
225 ml lauwarmes Wasser
150 g Schafskäse
1 Stück Hokkaido-Kürbis (etwa 350 g)
1 Ei
250 g saure Sahne
Pfeffer
2 Zweige frischer Thymian
etwas frischer Rosmarin (nach Belieben)



  Zubereitung

Zuerst bereitest du den Hefeteig zu. Dafür mischst du das Mehl mit Hefe, Salz, Zucker und gibst dann 225 ml lauwarmes Wasser dazu. Nun knetest du die Mischung, bis ein mittelfester Teig entsteht. Diesen lässt du an einem warmen Ort /z.B. Heizung) ca. 30 - 60 Minuten gehen.

Während der Teig geht kannst du schonmal den Kürbis vorbereiten. Diesen solltest du unbedingt gründlich waschen, da die Schale mitgegessen wird. Anschließend befreist du den Küribs von seinen Kernen und schneidest dann das Fruchtfleisch in dünne Scheiben (siehe Fotos). Diese legst du in eine Schüssel und stellst sie erstmal zur Seite.
Nun bröselst du den Feta in kleine Stücke und stellst die Schüssel ebenfalls zur Seite, bis du weitermachen kannst. Thymian und Rosmarin kannst du ebenfalls waschen, trocknen, die Blättchen abzupfen und die Nadeln kleinschneiden.

Wenn der Teig gut aufgegangen ist, kannst du ihn auf deiner bemehlten Arbeitsfläche zu ca. 12 Fladen ausrollen. Diese legst du anschließend auf ein Backblech mit Backpapier.

Für die Creme rührst du saure Sahne mit dem Ei, Salz und Pfeffer glatt. Die Creme streichst du großzügig auf die Fladen, lass aber einen dünnen Rand frei.
Nun belegst du die Fladen mit Kürbis und gibst den Käse darüber.

Der Flammkuchen kommt bei 200 Grad (Ober-/Unterhitze) für ca. 15 Minuten in den Backofen.

Nachdem du die Flammkuchen frisch aus dem Ofen geholt hast, gibst du den frischen Thymian und Rosmarin drüber. Fertig ist das herbstliche Gericht!


 Und hier gibt es noch mehr zu entdecken:

Lasst es euch schmecken! 

Liebste Grüße 
Eure Katie


Der Herbst ist da: Birnen-Apfel-Kuchen mit Zimtstreuseln


Schon im letzten Herbst habe ich mit der Reihe "Der Herbst ist da ..." gestartet. Das hat mir soviel Spaß gemacht, dass ich euch auch in diesem Jahr mit vier herbstliche Posts überraschen will. 2015 gibt es also wieder drei schmackhafte Rezepte, die euch den Herbst auf den Teller zaubern werden. Außerdem habe ich ein sehr herbstliches DIY für euch vorbereitet -  ihr könnt euch also auf die nächsten Wochen freuen.

In diesem Jahr starte ich mit einem leckeren Kuchen, unter dessen zimtiger Streuseldecke sich saftige Birnen und Äpfel verstecken. Natürlich kann man diese Köstlichkeit auch zu jeder anderen Jahreszeit essen, weil Kuchen schmeckt ja bekanntlich immer. Allerdings steigt der Wohlfühlfaktor erheblich, wenn ihr euch die Apfel-Birnen-Streusel-Komposition im Herbst und Winter gönnt. Hilft auch beim Winterspeck aufbauen :-).



Zutaten für eine runde Springform (26 cm)

Zutaten für den Teig

140 g Butter
140 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
2 Eier
140 g Mehl
1 Pck. Puddingpulver, Vanille
2 TL, gestr. Backpulver
1 große Birne
2 mittelgroße Äpfel
Zitronensaft (für das Obst)

Zutaten für die Streusel

150 g Mehl
80 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
100 g Butter
1 TL Zimt


Zubereitung

Bevor es los geht, bereitest du die Springform vor und heizt den Backofen auf 180 Grad vor.
Anschließend kannst du Äpfel und Birnen waschen, schälen und grob in kleine Stücke schneiden.
Wenn du das Obst mit Zitrone einreibst, wird es nicht so schnell braun.

Für den Teig rührst du Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig. Gib nun nacheinander die Eier zum Teig. Jedes Ei rührst du ca.30 Sekunden unter.
In einer weiteren Schüssel mischst du Mehl, Puddingpulver und Backpulver. Anschließend rühst du die Mischung nach und nach unter, bis ein fester Teig entsteht. Diesen gibst du in die gefettete Springform und verteilst dann das Obst gleichmäßig auf dem Teig.

Für die Streusel gibst du alle Zutaten in eine Schüssel und vermengst alles mit den Händen, bis ein krümeliger Teig entsteht. Die Butter für den Streuselteig muss nicht unbedingt weich sein. Es erleichtert dir das Arbeiten, wenn die Konsistenz eher fest ist.
Die fertigen Streusel gibst du nun im gleichen Verhältnis über den Kuchen.
Dieser kommt bei 180 Grad (Umfluft) für 40 - 50 Minuten in den Backofen.



Geschirr: Flohmarkt

Das Kuchenrezept vom letzten Jahr könnt ihr übrigens hier nachlesen. 
Ich würde mich freuen, wenn ihr mir verratet, was eure Lieblingsrezepte im Herbst sind!

Mehr zum Thema "Der Herbst ist da" findet ihr hier:
Der Herbst ist da: Flammkuchen mit Kürbis und Schafskäse
Der Herbst ist da: Quinoa mit Kürbis und Schafskäse

Liebste Grüße 
Eure Katie


Brombeer-Crumble mit Marzipanstreuseln


Ich als Herbstliebhaberin begrüße euch und den Herbst heute ganz recht herzlich mit einem leckeren und herbstlichen Brombeer-Crumble mit Marzipanstreuseln.

Tja, genau, wenn´s draußen ungemütlich wird, packe ich drinnen den Marzipan aus - ist euch das auch schon aufgefallen? Hier ist so ein Beispiel! Da hat Marzipan wohl einen hohen Wohlfühlfaktor für mich! Wer hätte das gedacht, früher konnte ich nicht mal an Marzipan denken ohne Abscheu zu empfinden! Zum Glück hat sich das geändert.

Das Rezept für den Crumble ist  nicht nur total lecker, es ist auch gar nicht schwer und perfekt für die kalten Tage!



Zutaten 
für ca. 5 kleine Auflaufförmchen

400 g Brombeeren
225 g Mehl
50 g Zucker für die Streusel
4 EL Zucker für die Brombeeren
50 g Marzipanrohmasse
100 g Butter
1 Ei



Zubereitung

Bevor du beginnst, wäschst du die Brombeeren und lässt sie auf einem Küchenpapier trocknen.
Gib dann die Brombeeren gemeinsam mit 4 EL Zucker in eine kleine Schüssel und lasse das Ganze etwas ziehen. Nun musst du leider das Marzipan raspeln. Das ist ein bisschen mühselig und pappig, aber du schaffst das!

Anschließend kannst du die Streusel herstellen. Dazu vermischst du das Marzipan mit dem Ei, Zucker und der Butter. Das Mehl langsam hinzufügen, bis der Teig zu einer krümeligen Masse wird.
Die Brombeeren füllst du nun in eine der kleinen feuerfesten Auflaufformen und bedeckst sie anschließend mit den Streuseln.

Im Ofen braucht der Brombeer-Crumble bei ca. 180 Grad Ober-/Unterhitze 20 - 25 Minuten.

Lass es dir schmecken!



Auflaufform: Nanu Nana
Geschirrhandtuch: Hema
Löffel: Flohmarkt

Was sind eigentlich deine Lieblingsrezepte im Herbst?

Liebste Grüße
Deine Katie

Der Herbst ist da: Kürbisüppchen

An solchen kalten, nassen Herbsttagen gibt es eigentlich nichts besseres als eine schöne heiße Suppe die einen wieder aufwärmt. Und natürlich darf das dann nicht irgendeine Suppe sein, sondern im Oktober muss eine Kürbissuppe auf den Tisch! Damit Reihe auch ich mich in die Kürbissuppenrezepte-Reihe ein, aber mal ehrlich, kann man je genug Kürbissuppenrezepte haben? Ich finde nein und daher habe ich mein Rezept mal für euch aufgeschrieben. Es ist angelehnt an das Rezept von Donna Hay aus Keine Zeit zum Kochen, aber ich halte mich beim Kochen nur ungefähr an die Mengenangaben und bin sehr flexibel was das Würzen angeht. Daher auch keine Mengenangaben bei den Gewürzen. Das Rezept aus dem Buch dient eigentlich nur als Grundlage, auf die man kreativ aufbauen kann!


Zutaten für 4 Personen

1,5 l Gemüsebrühe
1,5 kg Hokaidokürbis
4 kleine Karotten
300 ml Kokosmilch
5 Blätter Minze
1 - 3 EL Fischsauce
Koriander (gemahlen)
Ingerwer (gemahlen)
Salz, Pfeffer



Zubereitung

Bevor du mit dem Kochen beginnst, musst noch ein bisschen was vorbereiten. Zuerst wäschst du den Kürbis und schneidest in grob klein. Dann schälst du die Karotten und schneidest sie ebenfalls klein. Anschließend setzt du die Brühe auf und gibst Kürbis, Karotten und Fischsauce dazu. Das ganze lässt du ca. 10 - 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln. 
Wenn der Kürbis weich ist, nimmst du den Topf vom Herd, fügst die Minzblätter hinzu und pürierst alles mit dem Pürierstab. Jetzt kannst du nach Belieben würzen. Zum Schluß gibst du die Kokosmilch dazu und erwärmst die Suppe nochmal etwa für 5 Minuten. Fertig! 

Die Suppe lässt sich wunderbar auf Vorrat kochen, denn man kann sie für etwa 3 Monate einfrieren. 




Dieses Rezept ist das Letzte aus der "Der Herbst ist da"- Reihe. Weitere Rezepte aus dieser Reihe findet ihr hier:

Der Herbst ist da: Apfel-Käsekuchen
Der Herbst ist da: Filokuchen mit Pilzen
Der Herbst ist da: Halloween DIY

Was ist dein liebstes Herbstrezept? Was kochst du immer liebendgerne aus Kürbis?

Suppenschalen, Löffel, Holzuntersetzer: Depot

Liebste Grüße
Deine Katie


Der Herbst ist da: Halloween DIY

Heute dürft ihr euch ein wenig bei mir gruseln, immerhin ist ja bald Halloween. Jedes Jahr klingeln dann Kindern an der Tür und verlangen nach Süßigkeiten. Im letzten Jahr hatte ich dazu ein lustiges Erlebnis, das ich euch unbedingt erzählen muss. Wenn ich daran denke, muss ich mich immernoch vor Lachen kringeln!

Also, es war der Abend des 31. Oktober 2013 und es klingelte bei uns. Da wir im Hinterhaus wohnen, kommunizieren wir mit potenziellen Besuchern per Sprechanlage. Das übernahm mein Mann.

"Hallo? Wer ist da?"
"..."
Er warf mir einen verwirrten Blick zu.
Dann antwortete er:
"Das ist ja schön für dich. Dann klingel bitte woanders!"
Er legte den Hörer der Sprechanlage auf und erklärte mir (immer noch sehr verwirrt) Folgendes:
"Da war jemand, der hat gesagt, er wäre der Tod. Voll verrückt!"
Jetzt war ich erst mal verwirrt und absolut sprachlos. Aber dann ...
"Äh, Schatz, heute ist doch Halloween [...]"
Es folgten 15 Minuten Lachkrampf! :-)
Die armen Kindern, was die wohl gedacht haben! :-)

Nun, letztes Jahr sind die Kinder bei uns also leider leer ausgegangen - in diesem Jahr sind wir vorbereitet. Inspiriert von einem DIY aus der Martha Stewart Living habe ich Halloween-Süßigkeiten-Säckchen gebastelt.


 Für die Halloween-Säckchen braucht ihr:
  • kleine Stoffbeutel (je nachdem wieviel Andrang ihr erwartet)
  • Stofffarbe (in den Farben eurer Wahl)
  • weiße Radiergummis (ca. 3 - 6 Stück)
  • Pinsel
  • Bleistift
  • Pergamentpapier
  • ein kleines, scharfes Messer / oder einen Cutter

 

Stoffbeutel- und farbe, sowie Pinsel bekommst du in jedem gut sortiertem Bastelladen. Radiergummis habe ich ziemlich lange vergeblich in den Geschäften gesucht und schließlich im Internet bestellt *klick*.



Zuerst überlegst du dir, was du auf dein Säckchen stempeln möchtest. Ich habe mir als Motive einen Küribs, eine Hexe auf dem Besen und eine Fledermaus ausgesucht. Dann malst du dein Motiv auf den Radiergummi und arbeitest mit dem Messer/ Cutter dein Motiv so aus, dass später nur noch dort Farbe haften bleibt. Das nimmt ein wenig Zeit in Anspruch und es ist ein wenig Feinarbeit gefragt.

Anschließend kann es aber auch schon los gehen. Lege ein Stück Pergamentpapier in das Säckchen (so druckt die Farbe nicht durch) und bepinsel dein Stempelmotiv in den Farben deiner Wahl. Dann kannst du auch schon kreativ drauflos stempeln.


Nun müssen die Säckchen ca. 24 Std. trockenen, bevor du sie bügeln kannst. Das Bügeln ist sehr wichtig, um die Farbe zu fixieren. Sonst ist deine ganze Arbeit beim ersten Waschen weggespült. Zum Bügeln drehst du die gestempelten Bilder nach Innen, legst Pergamentpapier in das Säckchen und ein Geschirrhandtuch auf das Säckchen (falls die Farbe abfärbt). Dann bügelst du die Säckchen ca. 5 Minuten von beiden Seiten, das sollte reichen um die Farbe zu fixieren.





 Jetzt füllst du die Halloween-Säckchen nur noch mit den Süßigkeiten deiner Wahl und wartest darauf, dass es am 31. Oktober bei dir klingelt. Happy Halloween!

Der Herbst ist da: Filokuchen mit Pilzen
Der Herbst ist da: Kürbissüppchen

Wie bereitest du dich auf Halloween vor? Oder spielt Halloween für dich gar keine Rolle? Hattest du auch schon mal ein lustiges Halloween-Erlebnis? Erzähl mir davon!

Stoffbeutel: idee
Stofffarbe: idee
Radiergummis: amazon

Liebste Grüße
Eure Katie


Der Herbst ist da: Filokuchen mit Pilzen

Heute habe ich wieder ein leckeres Rezept, das nicht besonders aufwendig ist, trotzdem wirkt es auf gar keinen Fall langweilig. Drin sind Pilze - damit ist es auch absolut herbsttauglich und reiht sich deshalb gleich hinter dem Apfel-Käsekuchen in die "Der Herbst ist da"-Reihe ein! Gefunden habe ich das Rezept in der Lecker Bakery Ausgabe 3/2012.

 


Zutaten

200 g Champignon
200 g Pfifferlinge
300 g Hähnchenbrustfilet
3 Eier
125 g Creme fraiche
1 Rolle (250 g) Filo-/Yufkateig
1 Bund glatte Petersilie
100 g Butter
1 EL Semmelbrösel
100 g Gorgonzola
Öl
Salz, Pfeffer, Zucker


Zubereitung

Bevor du mit dem Kochen beginnst, musst du die Pilze putzen, gegebenenfalls waschen und kleinschneiden. Das Fleisch wäschst du ebenfalls, tupfst es trocken und schneidest es in Stücke. Dann kannst du die Petersilie waschen und kleinschneiden. 

Nun kannst du das Öl in der Pfanne erhitzen und das Fleisch etwa 3 - 4 Minuten unter wenden anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen, aus der Pfanne nehmen und in einer Schüssel zur Seite stellen. Dann brätst du die Pilze im restlichen Bratenfett etwa 6 - 8 Minuten an. Falls nicht alle Pilze in die Pfanne gehen, kannst du sie ruhig in zwei Portionen braten. 

Hole den Filo-/Yufkateig aus dem Kühlschrank und lasse die Blätter etwa 10 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen. Jetzt kannst du auch den Backofen auf 175 Grad (Umluft) vorheizen. Mische die Pilze, das Fleisch und die Petersilie in einer Schüssel. Außerdem kannst du die Crème fraiche mit den Eiern verrühren und mit Salz, Pfeffer und Zucker nach Belieben würzen. 

Jetzt ist es an der Zeit die Butter bei niedriger Temperatur zu schmelzen. Die Spring- oder Tarteform (25 - 26 cm Durchmesser) legst du mit Backpapier aus. Lege ein Teigblatt so in die Form, dass Teig über den Rand hängt. Bevor du das nächste Teigblatt versetzt darüber legst, bestreichst du das untere Teigblatt dünn mit der geschmolzenen Butter. Auch die übrigen Teigblätter schichtest du so in die Form. 



Zum Schluss bestreust du den Boden mit Semmelbröseln und gibst die Pilz-Fleisch-Mischung in die Form. Darüber giesst du die Creme fraiche-Mischung. Anschließend bröselst du den Goronzola darüber, rollst die Teigränder ein und bestreichst sie dünn mit Butter. 

Der Filokuchen wird auf der untersten Schiene des Backofens etwa 30 - 40 Minuten gebacken, bis die Masse stockt und leicht gebräunt ist. Möglicherweise musst du in den letzten 10 Minuten Alufolie darüber legen, da der Filoteig sonst im schlimmsten Fall verbrennt. 



Der Filokuchen schmeckt besonders gut, wenn er frisch aus dem Backofen kommt. Wenn du dir die Reste am nächsten Tag schmecken lassen möchtest, wärmst du den Filokuchen am Besten im Backofen oder in der Mikrowelle kurz auf. Was ist eigentlich dein Lieblingsessen im Herbst? Hast du Geheimtipps für mich? Lass doch einen Kommentar da und erzähle mir davon! Für mehr herbstliche Rezeptideen folgst du dem Link:

Der Herbst ist da: Apfelkäse-Kuchen
Der Herbst ist da: Halloween DIY 
Der Herbst ist da: Kürbissüppchen

Brett: Depot (im Sale)
Tarteform: aus Luxembourg (ähnliche hier)

Liebste Grüße 
Deine Katie


Der Herbst ist da: Apfel-Käsekuchen

Hurra, der Herbst ist da! Ich liebe den Herbst! Er ist meine liebste Jahreszeit. Wollpullover, Kerzenlicht, Blätter die von den Bäumen fallen, lange Waldspaziergänge, kuschelige Abende auf dem Sofa und noch so vieles mehr macht mich im Herbst glücklich! Geht euch das auch so? Oder welche Jahreszeit habt ihr am Liebsten?
Im Oktober wird sich hier (fast) alles  um den Herbst drehen! Unter dem Titel "Der Herbst ist da" verrate ich euch meine liebsten Herbstrezepte. Außerdem habe ich mir ein kleines DIY für Halloween überlegt. Also, ihr dürft in den nächsten Wochen gespannt sein und euch mit mir auf den Herbst freuen! 

Heute bekommt ihr das Rezept für einen der besten Apfelkuchen, die ich je gegessen habe! Eigentlich ist es auch nicht nur ein Apfelkuchen, sondern die Äpfel kuscheln sich in eine warme Käsekuchenmasse und schmecken so gleich noch viel, viel besser! Die Kombination aus Apfel- und Käsekuchen wurde mit diesem Rezept absolut perfektioniert :)!



Zutaten für eine runde Springform (26 cm)

Zutaten für den Boden

225 g Mehl
75 g Zucker
1 Ei
125 g Butter

Zutaten für die Füllung

1,2 kg Äpfel
1 EL Butter
50 g Zucker
4 EL Zitronensaft

250 g Mascarpone
250 g Vollmillch-Joghurt
150 g Zucker
3 Eier
1 Päckchen Dessertsoße Vanille (zum Kochen, für 1/2 l)
1 TL Speisestärke

Mandelblättchen




Zubereitung

Für die Zubereitung des Bodens knetest du Mehl, Zucker, Ei und Butter in Flöckchen erst mit den Knethaken und dann mit den Händen zu einem glatten Teig. Wickel den Teig dann in Frischhaltefolie und lege ihn ca. 30 Minuten in den Kühlschrank. 

Anschließend schälst du die Äpfel, viertels und entkernst sie. Sobald das erledigt ist, erhitzt du 1 EL Butter, Zucker und Zitronensaft und fügst die Apfelstücke hinzu. Das Ganze lässt du 6 - 8 Minuten zugedeckt dünsten. Danach legst du die Äpfel auf Küchenpapier und lässt sie auskühlen. 

Für die Joghurtmasse verrührst du Mascarpone, Joghurt und 150 g Zucker. Dann rührst du 3 Eier einzeln unter und fügst dann die Dessertsoße und die Speisestärke hinzu. 

Jetzt kannst du auch den Backofen auf 175 Grad (Umluft) vorheizen und die Springform (26 cm Durchmesser) fetten. Auf dem gefetteten Boden der Springform kannst du Semmelbrösel verteilen, dann klebt der Boden später nicht fest.  



Nach ca. 30 Minuten (also wenn alle anderen Arbeitsschritte erledigt sind) kannst du den Teig wieder aus dem Kühlschrank holen und auf deiner bemehlten Arbeitsfläche rund (ca. 35 cm Durchmesser) ausrollen. Dann legst du deine Springform mit dem Teig aus und drückst die Ränder schön fest an. Tipp: Um den Teig am Besten in die Springform zu bekommen, rollst du ihn über dein Nudelholz und transportierst ihn so. Nun gibst du die Äpfel auf den Teig und verteilst die Joghurtmasse darüber. Der Kuchen wird 50 - 60 Minuten gebacken. Kurz vor Ende der Backzeit verteilst du die Mandelblättchen auf dem Kuchen. 

Wenn der Kuchen fertig ist, holst du ihn aus dem Backofen und lässt ihn auf einem Kuchengitter auskühlen. Am Besten wartest du einen kurzen Moment, bevor du die Form löst, da der Kuchen durch die Äpfel und Joghurtmasse sehr weich ist.


 

 

Ich bin gespannt, ob euch der Kuchen auch so umhaut wie mich! Würde mich über eure Rückmeldungen sehr freuen! Übrigens, das ist nicht der erste Apfekuchen, der mein Herz erobert hat! Das Rezept für den zweitbesten Apfelkuchen den ich je gegessen habe, stammt von meiner Oma und ihr könnt es hier nachlesen! Dann wünsche ich euch ganz viel Spaß beim Backen!

Der Herbst ist da: Filokuchen mit Pilzen 
Der Herbst ist da: Halloween DIY 
Der Herbst ist da: Kürbissüppchen

Teller: cosy & trendy
Tortenheber: Flohmarkt


Liebste Grüße 
Eure Katie