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Der Herbst ist da: Halloween DIY

Heute dürft ihr euch ein wenig bei mir gruseln, immerhin ist ja bald Halloween. Jedes Jahr klingeln dann Kindern an der Tür und verlangen nach Süßigkeiten. Im letzten Jahr hatte ich dazu ein lustiges Erlebnis, das ich euch unbedingt erzählen muss. Wenn ich daran denke, muss ich mich immernoch vor Lachen kringeln!

Also, es war der Abend des 31. Oktober 2013 und es klingelte bei uns. Da wir im Hinterhaus wohnen, kommunizieren wir mit potenziellen Besuchern per Sprechanlage. Das übernahm mein Mann.

"Hallo? Wer ist da?"
"..."
Er warf mir einen verwirrten Blick zu.
Dann antwortete er:
"Das ist ja schön für dich. Dann klingel bitte woanders!"
Er legte den Hörer der Sprechanlage auf und erklärte mir (immer noch sehr verwirrt) Folgendes:
"Da war jemand, der hat gesagt, er wäre der Tod. Voll verrückt!"
Jetzt war ich erst mal verwirrt und absolut sprachlos. Aber dann ...
"Äh, Schatz, heute ist doch Halloween [...]"
Es folgten 15 Minuten Lachkrampf! :-)
Die armen Kindern, was die wohl gedacht haben! :-)

Nun, letztes Jahr sind die Kinder bei uns also leider leer ausgegangen - in diesem Jahr sind wir vorbereitet. Inspiriert von einem DIY aus der Martha Stewart Living habe ich Halloween-Süßigkeiten-Säckchen gebastelt.


 Für die Halloween-Säckchen braucht ihr:
  • kleine Stoffbeutel (je nachdem wieviel Andrang ihr erwartet)
  • Stofffarbe (in den Farben eurer Wahl)
  • weiße Radiergummis (ca. 3 - 6 Stück)
  • Pinsel
  • Bleistift
  • Pergamentpapier
  • ein kleines, scharfes Messer / oder einen Cutter

 

Stoffbeutel- und farbe, sowie Pinsel bekommst du in jedem gut sortiertem Bastelladen. Radiergummis habe ich ziemlich lange vergeblich in den Geschäften gesucht und schließlich im Internet bestellt *klick*.



Zuerst überlegst du dir, was du auf dein Säckchen stempeln möchtest. Ich habe mir als Motive einen Küribs, eine Hexe auf dem Besen und eine Fledermaus ausgesucht. Dann malst du dein Motiv auf den Radiergummi und arbeitest mit dem Messer/ Cutter dein Motiv so aus, dass später nur noch dort Farbe haften bleibt. Das nimmt ein wenig Zeit in Anspruch und es ist ein wenig Feinarbeit gefragt.

Anschließend kann es aber auch schon los gehen. Lege ein Stück Pergamentpapier in das Säckchen (so druckt die Farbe nicht durch) und bepinsel dein Stempelmotiv in den Farben deiner Wahl. Dann kannst du auch schon kreativ drauflos stempeln.


Nun müssen die Säckchen ca. 24 Std. trockenen, bevor du sie bügeln kannst. Das Bügeln ist sehr wichtig, um die Farbe zu fixieren. Sonst ist deine ganze Arbeit beim ersten Waschen weggespült. Zum Bügeln drehst du die gestempelten Bilder nach Innen, legst Pergamentpapier in das Säckchen und ein Geschirrhandtuch auf das Säckchen (falls die Farbe abfärbt). Dann bügelst du die Säckchen ca. 5 Minuten von beiden Seiten, das sollte reichen um die Farbe zu fixieren.





 Jetzt füllst du die Halloween-Säckchen nur noch mit den Süßigkeiten deiner Wahl und wartest darauf, dass es am 31. Oktober bei dir klingelt. Happy Halloween!

Der Herbst ist da: Filokuchen mit Pilzen
Der Herbst ist da: Kürbissüppchen

Wie bereitest du dich auf Halloween vor? Oder spielt Halloween für dich gar keine Rolle? Hattest du auch schon mal ein lustiges Halloween-Erlebnis? Erzähl mir davon!

Stoffbeutel: idee
Stofffarbe: idee
Radiergummis: amazon

Liebste Grüße
Eure Katie


DIY: bunte Kuchenplatte

Schon so lange habe ich mir eine schöne, große Kuchenplatte gewünscht. Nur leider sind die im Handel nicht unbedingt günstig. Daher habe ich mich bisher immer zurück gehalten, aber meinen Traum doch nie ganz aufgegeben. Zum Glück habe ich bei Pinterest eine super DIY Idee entdeckt, die ich sofort umgesetzt habe! Vielleicht ist das auch was für euch! Die Kuchenplatte ist nicht schwer herzustellen und sieht prima aus!


 Für die Kuchenplatte braucht ihr:
  • einen Pflanzenuntersetzer aus Ton/ Terracotta (Durchmesser ca. 24 cm)
  • einen Tontopf (Innendurchmesser ca. 12 cm)
  • Sprühfarbe (ich habe Marabu Do-it Color Spray verwendet)
  • Heißklebepistole/ o. Holzleim/ o. Montagekleber

Die Utensilien für die Kuchenplatte bekommt ihr in jedem Baumarkt und Bastelladen. Zuerst müsst ihr den Pflanzenuntersetzer, sowie den Tontopf gleichmäßig mit der Sprühfarbe besprühen.Dies solltet ihr auf jeden Fall draußen machen und den Untergrund gut mit Zeitungen abdecken. Das Spray solltet ihr in mehreren Schichten dünn auftragen. Das nimmt etwas Zeit und Geduld in Anspruch, lohnt sich aber. Nach jedem Sprühvorgang gut trocknen lassen und dann erst mit der nächsten Schicht beginnen. Wird zuviel Farbe gleichzeitig aufgesprüht, gibt es im schlimmsten Fall häßliche Ränder - ja genau, ich habe das mal für euch getestet :)! Wenn die Farbe gut deckt und ihr mit eurem Werk zufrieden seid, könnt ihr mit dem sprayen aufhören. Kurze Anmerkung zu der Farbe von Marabu: Die Farbe ist super, die Dosen sind mit ca. 150 ml nur sehr klein und das Spray ist in kurzer Zeit aufgebraucht. Entweder kauft ihr gleich drei Spraydosen, oder aber ihr findet eine Sprühfarbe mit mehr Inhalt! Das erspart euch einen weiteren Besuch im Bastelladen, indem ihr dann wieder nur viel unnötiges Zeug kauft und viel Geld ausgebt, ... :)!
 

Im nächsten Schritt wird der Pflanzenuntersetzer, sobald alles gut getrocknet ist, auf den Tontopf geklebt. Dies habe ich mit Heißkleber gemacht und bisher hält das ganz gut. Alternativ könnt ihr aber auch Holzleim oder Montagekleber verwenden. Schaut einfach, was ihr so in eurer Bastelwerkstatt findet!
 

Wenn der Pflanzenuntersetzer gut auf dem Tontopf angetrocknet ist, habt ihr es auch schon geschafft! Jetzt könnt ihr eure Kuchen, Torten, Muffins oder Cucpakes wunderbar präsentieren! Da es sich bei den meisten Sprühfarben- und lacken nicht um lebensmittelechte Farben handelt, d.h. sie sollten nicht unbedingt in Berührung mit Lebensmitteln kommen, empfehle ich Tortenspitze als Unterlage bei Kuchen und Torten! Das sind die Leckereien vor möglichen Chemikalien geschützt und es sieht auch noch hübsch aus!Wenn ihr lebensmittelechte Sprühfarbe findet, umso besser. Mir ist das leider nicht gelungen - hier bin ich für eure Tipps sehr dankbar!

Und was sagt ihr? Kann sich das fertige Produkt sehen lassen? Ich freue mich schon auf meine nächsten Backaktionen! Die neue Kuchenplatte und ich werden viel Spaß zusammen haben, da bin ich mir sehr sicher :). Natürlich eigenet sich das fertige Endprodukt auch fabelhaft als Geburtstagsgeschenk für die beste Freundin!



Dann wünsche ich euch herrlich viel Spaß beim Nachbasteln! Wer möchte, kann mir gerne ein Foto seiner Kuchenplatte zuschicken! Ich bin doch so neugierig! Falls etwas unverständlich, oder verwirrend war, gerne auch Fragen per Mail an mich! Mehr Bilder von der Kuchenplatte und das Rezept für die Muffins findet ihr hier!

Liebste Grüße
Eure Katie



Rund um die Babyparty

In den vergangenen Wochen haben ich (gemeinsam mit ihrer Schwester) die Babyparty für meine liebe Freundin Anna organisiert. Letzten Samstag war es dann endlich soweit. Die werdende Mama hatte keine Ahnung was wir da für sie geplant hatten - für sie stand ein gemütlicher Mädelstag mit Liebesfilmen und Pizza auf dem Programm. Ihr könnt euch vorstellen, dass sie ziemlich positiv überrascht war, als sie dann um die Ecke kam und viele liebe Freundinnen vorfand!
Heute möchte ich euch ein paar Bilder der Babyparty zeigen und euch damit hoffentlich ein bisschen inspirieren.


Da die werdenden Eltern das Kinderzimmer rund um das Thema Eule eingerichtet haben, war schnell klar, dass auch die Babyparty rund um das Thema Eule gestaltet werden sollte. Die Dekoration haben wir im Onlineshop von Baby Belly Party gekauft und waren total begeistert! Die Auswahl an Dekoration für Babypartys ist riesig. Aber auch wenn man etwas für Kindergeburtstage oder andere Festlichkeiten sucht, kann man den Onlineshop durchstöbern und wird mit Sicherheit fündig. Der Versand hat problemlos geklappt und alles war pünktlich da.



Es war klar, an einer Babyparty kann man nicht viel Programm und "halligalli" machen. Für die werdende Mama ist mittlerweile alles ziemlich beschwerlich, denn schon bald steht die Geburt bevor. Es sollte ein schöner, ruhiger Nachmittag mit vielen lieben Freundinnen werden. Es sollte aber auch kein ödes Kaffee trinken werden, bei dem man minütlich auf die Uhr guckt und hofft, bald wieder gehen zu können. Zum Glück bietet das Internet ja genug Anregungen für die Gestaltung einer abwechslungsreichen Babyparty. Diese Seite hat uns sehr bei der Organisation geholfen.
Gestartet wurde die Party mit einem alkoholfreien Hugo. Anschließend ging es ans Kaffee trinken und Kuchen essen. Gedeckt war die Kuchentafel mit Madeleines, Cupcakes, Muffins und herzhaften Blätterteigteilchen. Als Highlight lagen Eulenkekse auf dem Tisch. Das Rezept für die Madeleines findet ihr hier, das Rezept für die Cupcakes könnt ihr hier nachlesen. Ähnliche Blätterteigteilchen habe ich hier schonmal gemacht. Das Keksrezept für die Eulenkekse findet ihr hier.



Nach dem Kaffee trinken ging es weiter mit dem Bemalen von Lätzchen. Als kleine Erinnerung an den schönen Tag und als ein nützliches Geschenk an die werdende Mama, gestaltete nun jeder Gast ein Lätzchen nach Lust und Laune. Alternativ kann man natürlich auch Babybodys oder ähnliches bemalen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ihr braucht nur weiße Lätzchen/ Bodys und Textilstifte in vielen unterschiedlichen Farben. Die fertigen Kunstwerke müssen dann nur noch gebügelt werden und sind dann bis 60 Grad sogar für die Waschmaschine geeignet.




Und dann war der Tag auch leider schon vorbei. Die werdende Mama hat sich sehr gefreut und ich hoffe, dass ihr die Erinnerung an den schönen Nachmittag in der kommenden, turbolenten Zeit als Ruhepol dient. Jetzt freue ich mich ebenfalls einfach nur noch auf das Baby und bin sehr neugierig!


Banner, Servietten, Becher, Cupcake Wrapper, Keksausstecher Alva "Happi Tree": Baby Belly Party
Lätzchen: amazon
Cupcakeständer: IKEA (alt)
PomPoms: selbst gemacht nach dieser Anleitung

Liebste Grüße 
Eure Katie


DIY: Ein Adventskalender aus Walnüssen

Es ist fast ein bisschen spät für ein Adventskalender DIY - aber trotzdem möchte ich euch diese Idee nicht vorenthalten! Vielleicht habt ihr heute ja noch ganz viel Zeit und große Lust einen Adventskalender aus Walnüssen zu basteln. Falls nicht, dann kann die Idee auch gerne zweckentfremdet werden und auch außerhalb der Weihnachtszeit als Geburtstags- oder Hochzeitsgeschenk genutzt werden.


 

Für den Adventskalender braucht ihr: mind. 24 Walnüsse (lieber ein paar mehr, da viele beim Öffnen doch noch kaputt gehen), Akrylfarbe in der Farbe eurer Wahl (hier habe ich gold benutzt), einen Pinsel und ein Messer. Für spätere Arbeitsschritte benötigt ihr noch Papier, Filz- oder Buntstifte in gold und silber, eine Schere und flüssigen Alleskleber.

Dann kann es auch schon losgehen. Zuerst müsst ihr die Walnüsse vorsichtig mit dem Messer öffnen, so dass beide Teile der Schale ganz bleiben. Am spitzen Ende der Walnuss kann man gut das Messer zwischen die Schalen bekommen und sie vorsichtig auseinander hebeln. Das ist nicht so einfach wie es sich vielleicht anhört und es ist viel Geduld und Fingerspitzengefühl nötig. Aber wenn ihr endlich alle Walnüsse geknackt habt, liegt das Schlimmste hinter euch! Wem das Öffnen der Walnüsse zu sehr an die Nerven geht, kann ja ab und zu, als Belohnung sozusagen, die Walnusskerne aus den schon geöffneten Nüssen naschen!

Jetzt geht es ans bemalen der Walnuss. Dafür einfach mit einem Pinsel Farbe auf die Walnusshälften auftragen und trocknen lassen. In diesem Fall habe ich die Farbe gold benutzt, aber die Farbwahl steht euch natürlich offen!

 

 
 


Da es sich um einen Adventskalender handelt, muss auch etwas in die geöffneten Walnuss rein. Da in so einer Walnuss aber nicht besonders viel Platz zur Verfügung steht, wird sie einfach zum "Glückskeks" umfunktioniert. Dafür muss man einfach 24 schmale Papierstreifen schneiden und auf jeden dieser Papierstreifen eine Botschaft, einen schönen Spruch, eine kleine Tagesaufgabe oder ein kleine Überraschung für den Adventskalenderbesitzer schreiben. Was ihr auf die Zettel schreibt bleibt natürlich euch überlassen, da die Sprüche und Überraschungen je nach Anlass und Beziehung zum Beschenkten varieren! Zum Schluss wird der Zettel zusammengerollt, in die Walnuss gesteckt und die Walnuss wird mit Kleber wieder verschlossen.  Leider kann ich euch jetzt auch nicht verraten, was in meinen Adventskalender gekommen ist, denn der wird ja erst morgen geöffnet!  Ich bin aber schon sehr gespannt, was mein Mann dazu sagen wird!




 

 

Wem so gar nichts einfallen will, womit er seine 24 Walnüsse füllen kann, hier gibt es 24 schönste Liebesbotschafen von der Liebesbotschafterin höchst persönlich! Andere Adventskalender Ideen habe ich auch auf meinem pinterest Board gesammelt, einfach mal vorbei schauen!

Die bunte Schale auf dem ersten Foto stammt vom Wiesbadener Weihnachtmarkt, äh, Sternschnuppenmarkt! Die Glasschale habe ich vor einiger Zeit bei Nanu Nana erstanden.

Wenn ihr noch Fragen habt, kein Problem, schreibt mir einfach eine E-Mail!

Dann wünsche ich euch schon mal eine wunderschöne Adventszeit und viel Spaß mit euren Adventskalendern! Heute habe ich die Weihnachtsbäckerei eröffnet und schon ganz viel genascht!

Liebste Grüße
Eure Katie



DIY: Garderobe

Die Garderobe war mein Wunsch. Lange habe ich überlegt und gesucht und überlegt und wieder gesucht und nichts hat mir gefallen. Bis ich dieses Bild bei Pinterest gefunden habe! Da war sie, meine Garderobe. Blöd nur, dass unser Flur ziemlich klein ist und ich keine Ahnung hatte, wo ich eine Leiter herbekomme! Aber zum Glück habe ich ja einen fantastischen Ehemann! Das lief ungefähr so:

"Schatz, guck mal, ist diese Garderobe nicht genial?" Mein Mann guckte verwirrt.
"Das ist eine lila Leiter!"
"Ja, genau. So eine will ich auch! Das ist so genial!" Jetzt guckte mein Mann skeptisch.
"Du willst eine lila Leiter im Flur?"
"Nein, nicht lila, die soll weiß sein, aber ja, eine weiße Leiter im Flur!"
 "Ok!" An dieser Stelle war ich ein wenig verwirrt, weil ich ehrlich gesagt nicht damit gerechnet hatte, dass das sooo einfach werden würde.
"Ok, supi, und wie machen wir das? Wo kriegen wir eine Leiter her?" Jetzt war es an meinem Mann, die Lösung für das Problem zu liefern.
"Das kann ich doch bauen!"
"DAS kannst du bauen?"
"Ja, klar!"
"Echt jetzt? DAS willst du bauen?"
"Ja, sagte ich doch."
"Wie toll bist du denn?!"

Gut, also mein Mann wollte mir meine heißgeliebte Garderobe bauen. Juhuuuu! Wir planten also das Projekt Garderobe und machten uns auf in den Baumarkt. Und natürlich habe ich alles für euch dokumentiert, so dass ihr die Garderobe auch bauen könnt, falls sie euch gefällt!


 
 
   

Außerdem braucht ihr: Akkubohrer, Schrauben, Wasserwaage, Bleistift, Pinsel!
 
Ihr schraubt die 8 runden Holzleisten an eine der zwei rechteckigen Holzleisten (80 cm). Dann werden die beiden rechteckigen Holzleisten (30 cm) oben und unten an die 80 cm Holzleiste angeschraubt.



 Zum Abschluss noch die zweite rechteckige Holzleiste (80 cm) anschrauben und schon ist die Garderobe fertig. Jetzt musst du sie nur noch mit der Farbe deiner Wahl anpinseln und schon kann sie mit Hilfe der Winkel an die Wand geschraubt werden. 



 Da die Garderobe keine Haken hat, benötigt man Kleiderbügel. Diese kann man recht günstig bei IKEA bekommen. 



Falls ich irgendetwas nicht klar genug erklärt habe und ihr noch Fragen habt, ihr könnt mir liebendgerne eine Mail schreiben! 

Dann wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbauen und viel Freude mit der neuen Garderobe!
Habt einen wunderschönen Tag!

Liebste Grüße
Eure Katie

DIY: Geschenk zum Hochzeitstag

Seit über einem Monat sind wir jetzt schon 2 Jahre verheiratet! Ich kam noch gar nicht dazu, darüber zu berichten! 2 JAHRE! 2 Jahre sind so schnell vorbei gegangen! Und trotzdem sind 2 Jahre eigentlich eine lange Zeit! Im Grunde kommt es mir vor, als wäre es gestern gewesen, dass wir uns kennengelernt haben! Das ist jetzt auch schon wieder 5 Jahre her! Aber die gemeinsame Zeit mit dem Herrn eatloveandlive möchte ich nicht mehr missen. Und heiraten würde ich ihn selbstverständlich immer wieder! Genauso wie vor 2 Jahren!
Letztes Jahr haben wir unseren ersten Hochzeitstag ganz romantisch und ausgiebig hier gefeiert. Das war wunderschön! Dieses Jahr war es schlichter und ruhiger, aber auch wunderschön! Und ein Gechenk gab es auch. Ein Geschenk, das man ganz leicht selber machen kann und das einen immer wieder an die gemeinsame Zeit und die Wendepunkte im gemeinsamen Leben erinnert!


Um das Bild gestalten zu können, brauchst du einen Bilderrahmen mit mindestens 3 Aussparungen für Fotos. Ich habe den Bilderrahmen Ribba von IKEA verwendet. Dann kommt der knifflige Teil: Du brauchst drei Landkarten/ Stadtpläne, denn das Bild besteht aus drei für euch wichtigen Orten: Ort des Kennenlernens, Ort der Hochzeit, aktueller Wohnort.  Das ist nicht so einfach. Man kann im Touristenbüro nach Stadtplänen fragen, oder aber Stadtpläne kaufen. Eventuell hat man Glück und bekommt sie auch gebraucht im Internet oder auf dem Flohmarkt. Ich habe Stadtpläne aus dem Touristenbüro verwendet. Vorteil dabei: Die Stadtpläne sehen nicht allzu unterschiedlich aus. Schere und Kleber hast du sicherlich daheim und dann kann es auch schon losgehen!

 

Aus jeder der drei Landkarten/ Stadtpläne schneidest du drei Herzen aus. Am Besten so, dass man noch etwas von der Stadt oder dem Land erkennen kann z.B. wichtige Merkmale, Sehenswürdigkeiten, Flüsse. Du kannst dir gerne eine Schablone vorzeichnen, dann sehen die Herzen auch einheitlich aus.
Dann musst du die Herzen nur noch auf einen weißen bzw. farbigen Hintergrund kleben und in das Bild einsetzen. Vorsicht, die Bilder können verrutschen, wenn man das Rückenteil einsetzt. Eventuell mit Klebeband fixieren. Nun ist das Kunstwerk auch schon fertig! Es ist ein wirklich schnelles Geschenk, dass aber durch schön in Erinnerung gesetzten Wendepunkte eine große Bedeutung für das Paar bekommt! Ich liebe das Bild sehr! Leider fehlt bei uns noch der Ort der Hochzeit, da ich bisher noch keine schöne Stadtkarte auftreiben konnte.


Viel Spaß beim Nachbasteln! Vielleicht steht ja demnächst eine Hochzeit an? Geht bestimmt auch gut als Hochzeitsgeschenk durch! Das Brautpaar freut sich bestimmt! Falls ihr noch Fragen habt, einfach eine Mail an mich und ich helfe euch so gut es geht weiter!

Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Abend!

Liebste Grüße
Eure Katie

DIY: Herbstlicher Türkranz

Als ich heute früh so durch die Stadt gelaufen bin, der strahlend blaue Himmel über mir, bunte Blätter unter meinen Füßen und die kalte, erfrischende Luft um mich herum, wurde mir bewusst, dass der Herbst jetzt wirklich da ist. Irgendwie hat er sich so langsam reingeschlichen. Aber ich freu mich. Der Herbst ist eine wunderbare Jahreszeit. Es ist nicht mehr so wahnsinnig heiß und auch noch nicht so bitter kalt und deshalb verlässt man das Haus gerne mal für einen herbstlichen Waldspaziergang, an dessen Ende man sich auf eine warme Kürbissuppe und eine heiße Schokolade freuen kann! Auch ich habe mir den Herbst schon ins Haus geholt bzw. vor die Tür gehängt. In Form eines Türkranzes werden bei uns alle Besucher herbstlich begrüßt!




Der Kranz ist relativ simpel und schnell herzustellen. Neben den auf dem Foto abgebildeten Sachen, braucht ihr noch eine Heißklebepistole. Damit klebt ihr eure Dekoelemente, in meinem Fall Filzblätter und kleine Plastikkürbise, auf den Kranz. Hält super gut! Das Filzband wird nur um den Kranz gewickelt und am Ende festgeknoten. Das zweite Band habe ich dann doch nicht verwendet. Wollte es ursprünglich noch um den Kranz wickeln, das wäre aber doch ein bisschen viel geworden. Habe es jetzt anderweitig eingesetzt - dazu aber ein anderes Mal mehr! Falls euch etwas unklar sein sollte, einfach fragen! Alle Utensilien für den Kranz habe ich hier gekauft.


 


Was hängt ihr euch gerade so an die Tür? Türkränze finde ich ja super schön und bin immer super neugierig, wie das Andere so machen. Also, ihr lieben stillen Leser, erzählt mir was über eure Türen und herbstlichen Dekorationen! Ich freu mich drauf!


Liebste Grüße 
Eure Katie