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Zergehen auf der Zunge: Orea Mini Cheesecakes


Als Kuchen, Torte, Shake, Eis oder einfach nur als Keks - Oreos gehen eigentlich immer. Der kleine Keks hat ganz großes Potenzial und ist besonders in der Backwelt ein absoluter Allrounder.
Als ich vor kurzem von Oreo Mini Cheesecakes hörte, stellte sich mir eigentlich nur die Frage: Wie lecker muss das denn bitte sein? Also nichts wie rein in die Küche und ran an die Rührschüssel. Tatsächlich hat sie mich überzeugt, die Kombi aus Käsekuchen und Oreo. Und nicht nur mich, auch alle meine Testesser waren hell auf begeistert. Deshalb hat es dieses Rezept auch in mein Rezeptbuch für Dauerbrenner geschafft und findet seitdem regelmäßig den Weg auf unsere Kuchentafel. Falls du dich auch schon immer gefragt hast, wie gut Oreo Cheesecake eigentlich wirklich schmeckt, hier habe ich ein Rezept für dich, das dich restlos überzeugen wird! Und wenn du Lust hast, kannst du mir gerne in einem Kommentar schreiben, welches dein Lieblingsrezept mit dem dunklen, runden Keks ist :).


 Zutaten  

für 15 Cheesecakes
 
21 Oreo Kekse
500 g Frischkäse
100 g Schmand
120 g Zucker
2 Eier
1 Pck. Vanillezucker

Oreo Kekse zum Verziehren


Zubereitung


Bevor du beginnst, heizt du den Backofen auf 135 Grad Ober-/Unterhitze vor. Ich habe das Rezept auch mit Umluft ausprobiert, damit wurden die Cheesecakes leider nicht so toll. Deshalb würde ich dir empfehlen, falls möglich, Ober-/Unterhitze zu verwenden!

Dann legst du zwei Muffinbleche mit 15 Papierförmchen aus. In jede Muffinmulde gibst du einen Oreo-Keks.

Die restlichen Oreo-Kekse gibst du in einen Gefrierbeutel und zerkleinerst sie mit Hilfe eines Kochlöffels oder eines Nudelholz.
Nun rührst du den Frischkäse, Schmand, Zucker und Vanillezucker glatt und rührst die Eier einzeln unter. Zum Schluss gibst du die Keksbrösel zu der Käsekuchen-Creme.

Die Creme verteilst du gleichmäßig auf die Muffinförmchen. Du kannst die Formen ruhig ganz voll füllen, da der Teig nicht mehr aufgeht.

Die Mini Cheesecakes müssen für etwa 25 Minuten in den Backofen. Auch wenn die Cheesecakes nach der Backzeit noch etwas flüssig wirken, du musst keine Angst haben. Nach dem Abkühlen werden sie fest. Lass die Cheesecakes vollständig auskühlen und stelle sie dann mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank.




Lass es dir schmecken!

Liebste Grüße
Deine Katie


Rhabarber-Marzipan-Kuchen

Es ist wieder Rhabarber-Zeit und Mr. Rhabarber hat mir einen Besuch abgestattet. Beim Einkaufen hat er sich in meinen Korb geschlichen und daheim war ich dann erstmal ziemlich ratlos, was wir beide miteinander anfangen sollten. Den ich muss gestehen, bisher hatte ich noch niemals nie etwas mit Rhabarber gekocht oder gebacken. Nun, wir beide beäugten uns ein wenig kritisch, aber ich ging frischen Mutes ans Werk und durchsuchte das schlaue Internet nach guten Ideen. Mr. Rhabarber schaute mir argwöhnisch über die Schulter, war aber mit den meisten Ideen, die auf meiner Liste landeten zufrieden.

Nachdem mir mein Freund Mr. Rhabarber seine heimliche Liebe zu Miss Erdbeere gestanden hatte, probierte ich gleich mal den Erdbeer-Rhabarber-Kuchen von Maras Wunderland aus. Fotos dazu könnt ihr auf meiner facebook-Seite finden. Der Kuchen war obergenial lecker und hat es auf meine Lieblingskuchenliste geschafft - doch es war immer noch Rhabarber übrig und der wollte auch noch verarbeitet werden. Den letzten Wunsch von Mr. Rhabarber, eine Verarbredung mit Miss Marzipan, konnte ich ihm nicht abschlagen und so rührte ich in der neuen Küche einen Rhabarber-Marzipan-Kuchen zusammen. Das Ergebnis war ebenfalls ein Knaller! Mr. Rhabarber ist ganz schön vielseitig und lässt sich wunderbar kombinieren - er hat sich nicht das letzte Mal in meine Küche geschlichen!
 

Zutaten für eine Kastenform

100 g Marzipanrohmasse
500 g Rhabarber
200 g Butter
2 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
200 g Zucker
4 Eier
275 g Mehl
100 g gemahlene Mandeln
1/2 Päckchen Backpulver
100 g Vollmilch-Joghurt


Zubereitung

Bevor du beginnst, fettest du natürlich die Form gut ein und heizt den Backofen auf 150 Grad (Umfluf) vor. Alternativ kannst du auch Backpapier in die Form legen, dann bekommst du den Kuchen definitiv einfacher wieder raus. Zur Vorbereitung musst du das Marzipan raspeln und den Rhabarber waschen und schräg in etwa 1 cm große Stücke schneiden.

Als nächstes verrührst du Butter, Vanillezucker, Marzipan und Zucker zu einem Teig. Dann rührst du jedes Ei einzeln unter (jedes Ei ca. 30 Sekunden). Im nächsten Schritt mischst du Mehl, Mandeln und Backpulver und gibst die Mischung abwechselnd mit dem Joghurt zum Teig.
Am Ende gibst, bis auf 2 EL, die Rhabarberstücke dazu.
Fülle den Teig anschließend in die Kastenform (25 cm Länge, 10 cm Breite) und verteile den restlichen Rhabarber darauf.
Der Kuchen muss 1 - 1,5 Std. im Backofen verweilen. Am Ende musst du gut aufpassen, dass er oben nicht verbrennt. Zum Schutz kannst du Alufolie über den Kuchen legen.

Wenn die berühmte Stäbchenprobe dir anzeigt, dass der Kuchen fertig ist (es bleibt also kein Teig mehr am Stäbchen hängen), kannst du ihn aus dem Backofen nehmen und auskühlen lassen. Nach etwa 15 - 20 Minuten kannst du ihn, nachdem du ihn vom Rand gelöst hast, aus der Form stürzen.
Mit ein bisschen Puderzucker dekorieren und ab auf die Kaffeetafel mit dem leckeren Rhabarber-Marzipan-Kuchen.





Hier und hier gibt es auch noch Lieblingskuchen mit Obst!

Was ist euer liebstes Rezept mit Rhabarber? Verratet ihr es mir? 

Liebste Grüße 
Eure Katie

Der Herbst ist da: Birnen-Apfel-Kuchen mit Zimtstreuseln


Schon im letzten Herbst habe ich mit der Reihe "Der Herbst ist da ..." gestartet. Das hat mir soviel Spaß gemacht, dass ich euch auch in diesem Jahr mit vier herbstliche Posts überraschen will. 2015 gibt es also wieder drei schmackhafte Rezepte, die euch den Herbst auf den Teller zaubern werden. Außerdem habe ich ein sehr herbstliches DIY für euch vorbereitet -  ihr könnt euch also auf die nächsten Wochen freuen.

In diesem Jahr starte ich mit einem leckeren Kuchen, unter dessen zimtiger Streuseldecke sich saftige Birnen und Äpfel verstecken. Natürlich kann man diese Köstlichkeit auch zu jeder anderen Jahreszeit essen, weil Kuchen schmeckt ja bekanntlich immer. Allerdings steigt der Wohlfühlfaktor erheblich, wenn ihr euch die Apfel-Birnen-Streusel-Komposition im Herbst und Winter gönnt. Hilft auch beim Winterspeck aufbauen :-).



Zutaten für eine runde Springform (26 cm)

Zutaten für den Teig

140 g Butter
140 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
2 Eier
140 g Mehl
1 Pck. Puddingpulver, Vanille
2 TL, gestr. Backpulver
1 große Birne
2 mittelgroße Äpfel
Zitronensaft (für das Obst)

Zutaten für die Streusel

150 g Mehl
80 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
100 g Butter
1 TL Zimt


Zubereitung

Bevor es los geht, bereitest du die Springform vor und heizt den Backofen auf 180 Grad vor.
Anschließend kannst du Äpfel und Birnen waschen, schälen und grob in kleine Stücke schneiden.
Wenn du das Obst mit Zitrone einreibst, wird es nicht so schnell braun.

Für den Teig rührst du Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig. Gib nun nacheinander die Eier zum Teig. Jedes Ei rührst du ca.30 Sekunden unter.
In einer weiteren Schüssel mischst du Mehl, Puddingpulver und Backpulver. Anschließend rühst du die Mischung nach und nach unter, bis ein fester Teig entsteht. Diesen gibst du in die gefettete Springform und verteilst dann das Obst gleichmäßig auf dem Teig.

Für die Streusel gibst du alle Zutaten in eine Schüssel und vermengst alles mit den Händen, bis ein krümeliger Teig entsteht. Die Butter für den Streuselteig muss nicht unbedingt weich sein. Es erleichtert dir das Arbeiten, wenn die Konsistenz eher fest ist.
Die fertigen Streusel gibst du nun im gleichen Verhältnis über den Kuchen.
Dieser kommt bei 180 Grad (Umfluft) für 40 - 50 Minuten in den Backofen.



Geschirr: Flohmarkt

Das Kuchenrezept vom letzten Jahr könnt ihr übrigens hier nachlesen. 
Ich würde mich freuen, wenn ihr mir verratet, was eure Lieblingsrezepte im Herbst sind!

Mehr zum Thema "Der Herbst ist da" findet ihr hier:
Der Herbst ist da: Flammkuchen mit Kürbis und Schafskäse
Der Herbst ist da: Quinoa mit Kürbis und Schafskäse

Liebste Grüße 
Eure Katie


Es war einmal ein Schneewittchenkuchen

"Es war einmal mitten im Winter, und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel herab, da saß eine Königin an einem Fenster, das einen Rahmen von schwarzem Ebenholz hatte, und nähte. Und wie sie so nähte und nach dem Schnee aufblickte, stach sie sich mit der Nadel in den Finger, und es fielen drei Tropfen Blut in den Schnee. Und weil das Rote im weißen Schnee so schön aussah, dachte sie bei sich: "Hätt ich ein Kind so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen." Bald darauf bekam sie ien Töchterlein, das war so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarzhaarig wie Ebenholz und war darum das Sneewittchen genannt."

Das Märchenbuch, Hrsg. Lisa Paulsen

Dieses Märchen ist euch mit Sicherheit sehr bekannt. Geschrieben von den Brüdern Grimm wird es schon lange Zeit von Generation zu Generation weitergegeben. Früher in mündlicher Form, heute liest man es selbst oder bekommt es vorgelesen. Es ist eines meiner Lieblingsmärchen. Generell liebe ich Märchen sehr. Sie laden zum Träumen ein. Da gibt es Prinzen, Prinzessinen, böse Hexen oder Zwerge. Alles ist sehr zauberhaft und hat scheinbar keinen Bezug zu unserem Leben. Und doch können wir uns immer wieder mit den Geschichten von den Märchenfiguren identifizieren, egal wie alt wir sind. 


Heute ist der bundesweite Vorlesetag. Eine Initiative, die gemeinsam von Die Zeit, Stiftung Lesen und Deutsche Bahnstiftung ins Leben gerufen wurde, um die Begeisterung und Freude für das Lesen und Vorlesen zu wecken. Da bin ich als Sozialarbeiterin natürlich dabei! Vorallem natürlich, wenn man dazu noch was backen kann. Christine und Steffi von Little Red Temptation haben zum Vorlesetag nämlich ein Blogevent ins Leben gerufen. Das Blogevent Märchenzeit finde ich klasse und deshalb habe ich mitgemacht. Und was passt besser zu einer Märchenzeit als ein Schneewittchenkuchen? Richtig, eigentlich gar nichts! Und hier kommt das Rezept:


Zutaten für eine runde Springform (26cm)

Zutaten für den Teig

100 g Butter
100 g Zucker
1 Pkt. Vanillezucker
3 Eier
200 g Mehl
1/2 Pkt. Backpulver
2 EL Nutella
1 Glas Sauerkirschen

Zutaten für die Sahne

2 Becher Sahne
2 Pkt. Sahnefest
2 Pkt. Vanillezucker
250 g Quark

1 Pkt. Tortenguss, rot
2 EL Zucker
125 ml Saft, Sauerkirsche
125 ml Wasser


Zubereitung

Bevor du beginnst, muss die Springform eingefettet werden. Den Backofen heizt du auf 175 Grad vor. Die Kirschen lässt du abtropfen. Den Saft kannst du auffangen und für den Guss verwenden. Du kannst aber auch Sauerkirschensaft kaufen - so habe ich es gemacht, da mir der Kirschensaft aus dem Glas zu süß ist. 

Nun schägst du die Butter schaumig und fügst dann Zucker, Vanillezucker und Eier hinzu. Anschließend kannst du Mehl und Backpulver dazusieben und alles kurz verrühren.
Die eine Hälfte des Teiges gibst du schon in die Form, die andere Hälfte verrührst du mit Nutella. Auch den Nutellateig gibst du dann in die Form. Die abgetropften Sauerkirschen kannst du nun auf dem Teig verteilen. Der Kuchen kommt für etwa 40 - 45 Minuten bei 175 Grad in den Backofen. 
Sobald er fertig ist, holst du ihn aus dem Backofen und lässt in auskühlen. Die Springform kannst du dazu abnehmen, falls du keinen Tortenring hast (so wie ich), brauchst du sie später aber wieder. 

Nun kannst du die Sahne mit Sahnefest und Vanillezucker steif schlagen und unter den Quark rühren. Bevor du die Masse auf den ausgekühlten Kuchen gibst, musst du den Springrand, oder einen Tortenring, um den Kuchen legen. Dann kannst du die Sahne gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen.

Für den Tortenguss verrührst du das Pulver mit dem Zucker. Anschließend mischst du den Kirschsaft mit Wasser und gibst in langsam zu der Pulver-Zucker-Mischung. Immer schön umrühren, sonst gibt es Klümpchen. Die Flüssigkeit lässt du unter rühren aufkochen. Sobald sie dickflüssig wird, ist sie fertig und du kannst sie ca. 5 - 10 Minuten abkühlen lassen. Dann gießt du sie über einen Esslöffelrücken gleichmäßig auf die Torte. Den fertigen Kuchen solltest du mindestens 2 Stunden, oder besser über Nacht in den Kühlschrank stellen. 


Hast du auch ein Lieblingsmärchen? Und wenn ja, welches? 

Liebste Grüße
Eure Katie



Der Herbst ist da: Apfel-Käsekuchen

Hurra, der Herbst ist da! Ich liebe den Herbst! Er ist meine liebste Jahreszeit. Wollpullover, Kerzenlicht, Blätter die von den Bäumen fallen, lange Waldspaziergänge, kuschelige Abende auf dem Sofa und noch so vieles mehr macht mich im Herbst glücklich! Geht euch das auch so? Oder welche Jahreszeit habt ihr am Liebsten?
Im Oktober wird sich hier (fast) alles  um den Herbst drehen! Unter dem Titel "Der Herbst ist da" verrate ich euch meine liebsten Herbstrezepte. Außerdem habe ich mir ein kleines DIY für Halloween überlegt. Also, ihr dürft in den nächsten Wochen gespannt sein und euch mit mir auf den Herbst freuen! 

Heute bekommt ihr das Rezept für einen der besten Apfelkuchen, die ich je gegessen habe! Eigentlich ist es auch nicht nur ein Apfelkuchen, sondern die Äpfel kuscheln sich in eine warme Käsekuchenmasse und schmecken so gleich noch viel, viel besser! Die Kombination aus Apfel- und Käsekuchen wurde mit diesem Rezept absolut perfektioniert :)!



Zutaten für eine runde Springform (26 cm)

Zutaten für den Boden

225 g Mehl
75 g Zucker
1 Ei
125 g Butter

Zutaten für die Füllung

1,2 kg Äpfel
1 EL Butter
50 g Zucker
4 EL Zitronensaft

250 g Mascarpone
250 g Vollmillch-Joghurt
150 g Zucker
3 Eier
1 Päckchen Dessertsoße Vanille (zum Kochen, für 1/2 l)
1 TL Speisestärke

Mandelblättchen




Zubereitung

Für die Zubereitung des Bodens knetest du Mehl, Zucker, Ei und Butter in Flöckchen erst mit den Knethaken und dann mit den Händen zu einem glatten Teig. Wickel den Teig dann in Frischhaltefolie und lege ihn ca. 30 Minuten in den Kühlschrank. 

Anschließend schälst du die Äpfel, viertels und entkernst sie. Sobald das erledigt ist, erhitzt du 1 EL Butter, Zucker und Zitronensaft und fügst die Apfelstücke hinzu. Das Ganze lässt du 6 - 8 Minuten zugedeckt dünsten. Danach legst du die Äpfel auf Küchenpapier und lässt sie auskühlen. 

Für die Joghurtmasse verrührst du Mascarpone, Joghurt und 150 g Zucker. Dann rührst du 3 Eier einzeln unter und fügst dann die Dessertsoße und die Speisestärke hinzu. 

Jetzt kannst du auch den Backofen auf 175 Grad (Umluft) vorheizen und die Springform (26 cm Durchmesser) fetten. Auf dem gefetteten Boden der Springform kannst du Semmelbrösel verteilen, dann klebt der Boden später nicht fest.  



Nach ca. 30 Minuten (also wenn alle anderen Arbeitsschritte erledigt sind) kannst du den Teig wieder aus dem Kühlschrank holen und auf deiner bemehlten Arbeitsfläche rund (ca. 35 cm Durchmesser) ausrollen. Dann legst du deine Springform mit dem Teig aus und drückst die Ränder schön fest an. Tipp: Um den Teig am Besten in die Springform zu bekommen, rollst du ihn über dein Nudelholz und transportierst ihn so. Nun gibst du die Äpfel auf den Teig und verteilst die Joghurtmasse darüber. Der Kuchen wird 50 - 60 Minuten gebacken. Kurz vor Ende der Backzeit verteilst du die Mandelblättchen auf dem Kuchen. 

Wenn der Kuchen fertig ist, holst du ihn aus dem Backofen und lässt ihn auf einem Kuchengitter auskühlen. Am Besten wartest du einen kurzen Moment, bevor du die Form löst, da der Kuchen durch die Äpfel und Joghurtmasse sehr weich ist.


 

 

Ich bin gespannt, ob euch der Kuchen auch so umhaut wie mich! Würde mich über eure Rückmeldungen sehr freuen! Übrigens, das ist nicht der erste Apfekuchen, der mein Herz erobert hat! Das Rezept für den zweitbesten Apfelkuchen den ich je gegessen habe, stammt von meiner Oma und ihr könnt es hier nachlesen! Dann wünsche ich euch ganz viel Spaß beim Backen!

Der Herbst ist da: Filokuchen mit Pilzen 
Der Herbst ist da: Halloween DIY 
Der Herbst ist da: Kürbissüppchen

Teller: cosy & trendy
Tortenheber: Flohmarkt


Liebste Grüße 
Eure Katie


Sommerlicher Kirschkuchen mit Kokossahne

Eigentlich habe ich bei diesem schönen, aber heißem Wetter keine große Lust Dinge zu tun, die mich noch mehr ins Schwitzen bringen. Dazu gehört neben dem Bügeln (wozu ich aber auch im Winter keine Lust habe) leider auch das Backen und Kochen.
Letzte Woche habe ich es bei 35 Grad trotzdem getan und heraus kam ein sommerlich frischer Kirschkuchen, der mit ein bisschen Kokossahne zum absoluten Sommerkuchen wird.
Na, habt ihr jetzt auch Lust bekommen? Dann nichts wie ran an die Rührschüssel!
 


Zutaten

Zutaten für den Teig

250 g Butter
180 g Zucker
5 Eier
150 g Mehl
50 g Speisestärke
1/2 Pck. Backpulver
2 EL Kakaopulver
1/2 TL Zimt
100 ml Milch
25 ml Sahne
1 Glas Kirschen (720 Gramm)

Zutaten für die Creme

450 ml Sahne
125 ml saure Sahne
3 - 4 EL Puderzucker
4 EL Kokosraspeln
2 EL Kokossirup



 Zubereitung

Das Glas Kirschen abtropfen lassen. Die Butter cremig rühren und mit Zucker und Eiern schaumig rühren. Mehl mit Speisestärke, Backpulver, Kakaopulver und Zimt vermischen und abwechselnd mit der Milch/ - Sahnemischung zum Teig dazugeben. Vosichtig die Kirschen unterheben und den Teig in eine Form (30x20) geben. Der Kuchen wird bei 160 Grad (Umluft) ca. 35 Minuten gebacken. 

Während der Kuchen backt wird die Sahne steifgeschlagen. Saure Sahne mit Puderzucker, Kokosraspeln und Sirup verrühren und vorsichtig unter die Sahne heben. Bis der Kuchen fertig ist wird die Sahne nochmal in den Kühlschrank gestellt. 

Bei einer Springform der Größe 30x20 (die auch als Transportbox funktioniert) muss der Kuchen nicht unbedingt aus der Form gelöst werden. Falls ihr allerdings diese Form nicht benutzt, den Kuchen bitte vor dem Auftragen der Sahne aus der Form lösen. Kuchen aus dem Backofen nehmen und erkalten lassen. Kokossahne darauf verstreichen und wahlweise mit Kokosraspeln dekorieren. 



Strohhälme: Casa di Falcone
Milchflasche: Dawanda

Dann hoffe ich, dass ihr euch ein schönes Wochenende macht und die Sonne genießt! 

Liebste Grüße 
Eure Katie



Cheesecake mit Sommerbeeren

Die Sonne ist mal wieder im Urlaub - aber das hält uns ja nicht davon ab, den Frühling und Sommer in seiner Vielfalt zu zelebrieren. Hilfreich dabei, im Supermarkt und auf den Märkten findet man endlich leckeres und erfrischendes saisonales Obst! Neben erfrischenden und sommerlichen Getränken, die hier und hier findet, habe ich heute ein geniales Cheesecake Rezept aus der Hummingbird Bakery für euch (Süße Sünden, S. 100). Damit ist der Nachtisch für das Grillfest am Wochenende gesichert. Wer noch ein Rezept für einen marrokanischen Burger sucht, hier meine Empfehlung.



Für eine 20 cm Springform braucht ihr:

220 g Haferkekse
100 g Butter, zerlassen
700 g Frischkäse
120 g Zucker
1 Pck. Bourbon Vanillezucker
3 Eier
150 g frische Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren etc. 
Beeren zum Dekorieren



Zubereitung

Zur Vorbereitung beim Cheesecake backen gehört, die Springform mit Backpapier auszulegen und sie dann in Alufolie einzuwickeln (warum, verrate ich euch später). 
Dann bitte die Haferkekse entweder in einem Mixer sehr fein zerkleinern, oder aber, falls kein Mixer vorhanden ist, Haferkekse in einen Gefrierbeutel stecken und mit dem Nudelholz, Hackfleischklopfer oder ähnlichen robusten Küchenhelfern drüberollen bzw. draufhauen, bis die Kekse so klein sind, wie es mit dieser improvisierten Methode eben möglich ist. Aber Vorsicht, bei zu viel Spaß an dieser Methode, können weniger robuste Tüten (z.B. Mülltüten) schnell kaputt gehen.

Die Butter zerlassen und mit den Kekskrümeln vermischen. Die Keksmischung gleichmäßig in der Springform verteilen und sanft andrücken. 20 - 30 Minuten im Kühlschrank fest werden lassen. Backofen auf 150 Grad (Umluft) vorheizen. 

Für die Käsecreme werden Frischkäse, Zucker und Vanillezucker zu einer einheitlichen Masse verrührt. Dann nacheinander die Eier dazugeben und wenn alles gut verrührt ist mit einem Löffel vorsichtig die Beeren unterheben. Alles auf den Keksboden gießen.

Jetzt kommen wir an den Punkt, an dem die Alufolie wichtig wird. Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten um zu verhindern, dass die Decke des Käsekuchens während des Backens reißt:

1. Ihr stellt die Springform (umwickelt mit Alufolie) auf ein tiefes Backbleck und füllt dieses  bis 5 mm unter den Springformrand mit Wasser. Die Alufolie soll verhindern, dass das Wasser in die Springform eindringt. Da meine Alufolie (oder meine Umwicklungskünste) schon oft versagt haben und der Käsekuchen dann durch das Wasser ein wenig matschig wurde, nutze ich häufiger Methode

2. Springform (ohne Alufolie) auf der mittleren Schiene in den Backofen schieben. In die unterste Schiene wird ein zweites Backblech geschoben, auf die ihr eine kleine, mit Wasser gefüllt Auflaufform stellt. 

Und siehe da, sowohl Methode 1, als auch Methode 2 verhindern das Reißen der Oberfläche. 

Der Kuchen muss jetzt 35 - 45 Minuten backen, rausnehmen dürft ihr ihn, wenn die Ränder sich schön gold gelb verfärben und die Mitte sich zwar fest anfühlt, aber noch leicht wackelig ist - und natürlich, wenn bei der Stäbchenprobe nichts mehr hängenbleibt! 

Käsekuchen abkühlen lassen und dann am Besten in der Form nochmal einige Stunden in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren noch mit einigen frischen Beeren servieren. 




Der Käsekuchen schmeckt wirklich sehr lecker, besonders erfischend sind die sommerlichen Früchte. Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen! 

Garn: NanuNana
Kuchenständer: Das Depot (2012, siehe hier)

Liebste Grüße
Eure Katie




Süße Erinnerung: Fantakuchen

Na ihr Lieben, habt ihr diese Woche gut überstanden? Heute bin ich mal ein bisschen sentimental, aber keine Angst, das Ergebnis ist lecker!

Wie das manchmal so ist, man denkt zurück. Plötzlich und ohne besonderen Grund hängt man mit seinen Gedanken in der Kindheit: An die langen Tage in den Sommerferien, an die Freunde und an alles was man so zusammen erlebt hat. Sehr schöne Erinnerungen habe ich auch immer an die Kindergeburtstage! Wir haben soviel Fanta und Sprite getrunken bis es uns zu den Ohren raus kam. Mittags gab es immer diverse Kuchen und abends dann Würstchen mit Pommes oder Hamburger. So einfach konnte man uns als Kind glücklich machen! Dazwischen wurde Topfschlagen oder Schnitzeljagd gespielt. Hach, was war das Leben schön!

Dank all dieser schöner Erinnerungen wollte ich meinen Gaumen auch mal wieder in die Vergangenheit versetzen und habe diesen leckeren, süßen Kuchen gebacken. So simpel und hervorragend gut! Bestimmt auch heute noch auf dem ein oder anderen Kindergeburtstag der absolute Knüller!






Dann wünsche ich euch guten Appetit und ein traumhaftes Wochenende! Ich gehe morgen shoppen. So richtig mit 1000 Tüten und Kaffee trinken und quatschen und kaufen was das Zeug hält! Freu mich so! Hoffentlich finde ich auch was! Und was treibt ihr so?

Liebste Grüße
Eure Katie

Süß ins Wochenende: Heidelbeerküchlein aus dem Glas

Das Wochenende steht vor der Tür! Und natürlich machen wir ihm die Tür auf, denn es  bringt geniales Sommerwetter mit! Aber was anfangen mit dem tollen Wetter? Vielleicht eine spontane Grill-oder Gartenparty? Ein Picknick? Da könnte man vielleicht auch eine spontane Einladung bekommen! Aber wo auf die Schnelle noch ein schönes Geschnenk für den oder die Gastgeber/in herzaubern!?  Kein Problem, Katie fragen! Ich hab da gestern abend mal was getestet, was ich ganz hervorragend als kleines Gastgeschenk eigenet und jedes Gastgeberherz höherschlagen lässt! Und noch dazu geht es super schnell und man muss nicht noch stundenlang in der Stadt rum rennen (oder im Internet surfen), um das perfekte Gastgeschenk zu finden. Außerdem perfekt zum Mitnehmen auf ein sommerliches Picknick!
Liebe Leserinnen und Leser, darf ich vorstellen: Heidelbeerküchlein im Glas! Mmmh, soo lecker!


Dadurch dass die kleinen Kuchen im Weckglas gebacken und sofort frisch aus dem Backofen verschlossen werden, sind sie ca. 2 Wochen haltbar!

 

 


Der kleine süße, beerige Kuchen ist in 20 Minuten ofenfertig und man kann sich nach 35 Minuten Backzeit auf eine leckere Auszeit freuen!


Mit Kaffee oder Tee, die Küchlein sind ein Genuß und mein absoluter Favourit! Und was es mit der Tasse auf sich hat, erzähle ich euch nächste Woche! Jetzt gehts erstmal wieder nach Luxemburg!
Ich wünsche euch noch ein wunderschönes Wochenende mit traumhaftem Wetter! Lasst es euch gut gehen!

Liebste Grüße
Eure Katie