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Es war einmal ein Schneewittchenkuchen

"Es war einmal mitten im Winter, und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel herab, da saß eine Königin an einem Fenster, das einen Rahmen von schwarzem Ebenholz hatte, und nähte. Und wie sie so nähte und nach dem Schnee aufblickte, stach sie sich mit der Nadel in den Finger, und es fielen drei Tropfen Blut in den Schnee. Und weil das Rote im weißen Schnee so schön aussah, dachte sie bei sich: "Hätt ich ein Kind so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen." Bald darauf bekam sie ien Töchterlein, das war so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarzhaarig wie Ebenholz und war darum das Sneewittchen genannt."

Das Märchenbuch, Hrsg. Lisa Paulsen

Dieses Märchen ist euch mit Sicherheit sehr bekannt. Geschrieben von den Brüdern Grimm wird es schon lange Zeit von Generation zu Generation weitergegeben. Früher in mündlicher Form, heute liest man es selbst oder bekommt es vorgelesen. Es ist eines meiner Lieblingsmärchen. Generell liebe ich Märchen sehr. Sie laden zum Träumen ein. Da gibt es Prinzen, Prinzessinen, böse Hexen oder Zwerge. Alles ist sehr zauberhaft und hat scheinbar keinen Bezug zu unserem Leben. Und doch können wir uns immer wieder mit den Geschichten von den Märchenfiguren identifizieren, egal wie alt wir sind. 


Heute ist der bundesweite Vorlesetag. Eine Initiative, die gemeinsam von Die Zeit, Stiftung Lesen und Deutsche Bahnstiftung ins Leben gerufen wurde, um die Begeisterung und Freude für das Lesen und Vorlesen zu wecken. Da bin ich als Sozialarbeiterin natürlich dabei! Vorallem natürlich, wenn man dazu noch was backen kann. Christine und Steffi von Little Red Temptation haben zum Vorlesetag nämlich ein Blogevent ins Leben gerufen. Das Blogevent Märchenzeit finde ich klasse und deshalb habe ich mitgemacht. Und was passt besser zu einer Märchenzeit als ein Schneewittchenkuchen? Richtig, eigentlich gar nichts! Und hier kommt das Rezept:


Zutaten für eine runde Springform (26cm)

Zutaten für den Teig

100 g Butter
100 g Zucker
1 Pkt. Vanillezucker
3 Eier
200 g Mehl
1/2 Pkt. Backpulver
2 EL Nutella
1 Glas Sauerkirschen

Zutaten für die Sahne

2 Becher Sahne
2 Pkt. Sahnefest
2 Pkt. Vanillezucker
250 g Quark

1 Pkt. Tortenguss, rot
2 EL Zucker
125 ml Saft, Sauerkirsche
125 ml Wasser


Zubereitung

Bevor du beginnst, muss die Springform eingefettet werden. Den Backofen heizt du auf 175 Grad vor. Die Kirschen lässt du abtropfen. Den Saft kannst du auffangen und für den Guss verwenden. Du kannst aber auch Sauerkirschensaft kaufen - so habe ich es gemacht, da mir der Kirschensaft aus dem Glas zu süß ist. 

Nun schägst du die Butter schaumig und fügst dann Zucker, Vanillezucker und Eier hinzu. Anschließend kannst du Mehl und Backpulver dazusieben und alles kurz verrühren.
Die eine Hälfte des Teiges gibst du schon in die Form, die andere Hälfte verrührst du mit Nutella. Auch den Nutellateig gibst du dann in die Form. Die abgetropften Sauerkirschen kannst du nun auf dem Teig verteilen. Der Kuchen kommt für etwa 40 - 45 Minuten bei 175 Grad in den Backofen. 
Sobald er fertig ist, holst du ihn aus dem Backofen und lässt in auskühlen. Die Springform kannst du dazu abnehmen, falls du keinen Tortenring hast (so wie ich), brauchst du sie später aber wieder. 

Nun kannst du die Sahne mit Sahnefest und Vanillezucker steif schlagen und unter den Quark rühren. Bevor du die Masse auf den ausgekühlten Kuchen gibst, musst du den Springrand, oder einen Tortenring, um den Kuchen legen. Dann kannst du die Sahne gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen.

Für den Tortenguss verrührst du das Pulver mit dem Zucker. Anschließend mischst du den Kirschsaft mit Wasser und gibst in langsam zu der Pulver-Zucker-Mischung. Immer schön umrühren, sonst gibt es Klümpchen. Die Flüssigkeit lässt du unter rühren aufkochen. Sobald sie dickflüssig wird, ist sie fertig und du kannst sie ca. 5 - 10 Minuten abkühlen lassen. Dann gießt du sie über einen Esslöffelrücken gleichmäßig auf die Torte. Den fertigen Kuchen solltest du mindestens 2 Stunden, oder besser über Nacht in den Kühlschrank stellen. 


Hast du auch ein Lieblingsmärchen? Und wenn ja, welches? 

Liebste Grüße
Eure Katie



Mexiko vegetarisch: Enchiladas

Mit Freundinnen gehe ich sehr gerne mexikanisch Essen. Das ist immer ein Erlebnis und es schmeckt irre gut. Schon lange wollte ich mich mal selbst in die Küche stellen und mexikanische Köstlichkeiten zaubern, bin bisher aber leider nicht dazu gekommen. Dabei ist die mexikanische Küche so abwechslungsreich und vielfältig - sowohl Nicht-Vegetarier, als auch Vegetarier können dort was Leckeres für sich finden. Meine heimlichen Favoriten sind ja Enchiladas. Ob mit oder ohne Fleisch, immer her damit! Heute habe ich ein leckeres Rezept für vegetarische Enchiladas für euch! Und stellt euch vor, wir machen sogar die Tortillas dafür selbst! Ist nämlich gar kein Hexenwerk und macht irre stolz!



Zutaten für 6 Tortillas

250 g Weizenmehl
250 ml kochendes Wasser
1/2 TL Salz
Mehl zum Ausrollen

Zutaten für die Enchiladas

2 Paprikaschoten
400 g Tomaten
1 Dose Mais
1 Dose Kidneybohnen
300 g Käse (Gouda, Emmentaler), gerieben
300 g Crème fraîche
1 EL Paprikapulver
1 EL Kreuzkümmel
1/2 TL Oregano
1/2 TL Koriander
Salz und Pfeffer 


Zubereitung

Bevor du beginnst, wäschst du das Gemüse und schneidest es in kleine Stücke. Den Saft der Tomaten bitte auffangen. Den Mais und die Kidneybohnen lässt du abtropfen. Du entfernst die Rinde vom Käse und reibst den Käse fein.
Dann gibst du etwas Öl in die Pfanne und brätst die Paprika einige Minuten an, sobald die Pfanne heiß ist. Gib dann die Tomaten dazu und lasse alles etwa 10 Minuten köcheln. Anschließend kannst du den Mais und die Bohnen dazugeben. Nun gibst du die Gewürze dazu und schmeckst alles mit Salz und Pfeffer ab. Wenn du möchtest, kannst du die Sauce mit 1 - 2 EL Créme fraîche verfeinern. Die Soße lässt du weitere 10 - 15 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln. Jetzt kannst du auch den Backofen auf 200 Grad (Umluft) vorheizen.



Für die Tortillas gibst du das Mehl mit dem Salz in eine Schüssel. In der Mitte formst du eine Mulde, in die du das kochenende Wasser gießt. Mit dem Kochlöffel rührst du alles um, bis sich die Zutaten zu einem klebrigen Teig vermengt haben. Dann knetest du den Teig mit den Händen einige Sekunden weiter, aber vorsichtig, heiß!

Verteile dann Mehl auf deiner Arbeitsfläche und teile den Teig in sechs Portionen auf. Jede Portion rollst du zu einem dünnen Fladen aus und brätst diesen dann von jeder Seite, in einer beschichteten Pfanne, ohne Fett, ca. 1 Minute. 

Bestreiche die Tortillas mit Crème fraîche und gebe 3 - 4 EL Füllung und 1 EL Käse darauf. Rolle die Tortillas zusammen und gebe sie in eine gefettete Auflaufform. Sofern Sauce übrig bleibt, verteilst du diese gleichmäßig über den Tortillas und streust Käse darüber. Dann kommt die Auflaufform für ca. 10 Minuten in den Backofen. Sobald der Käse zerlaufen und ein wenig goldbraun ist, kannst du die Enchiladas aus dem Backofen nehmen und frisch servieren. 

Während der vegetarischen Weltreise ging es auch schon nach Marokko. Mein Rezept dazu findet ihr hier.


Magst du mexikanische Küche auch so gerne wie ich? Was ist dein liebstes Gericht? 

http://tomateninsel.de/vegetarische-weltreise-mexiko/

Brett:  Fundstück bei Freunden
Geschirrhandtuch: H & M Home
Teller: cosy & trendy
Gabel: Depot (Sale)
Auflaufform: Ikea


Liebste Grüße
Eure Katie



Marokko vegetarisch: Maakouda

Das ich ein kleines Leckermäulchen bin, habt ihr sicherlich gemerkt. Für mich ist Essen eine tolle Sache! Deshalb ist es für mich immer ein besonderes Glück, wenn mein Mann und ich wieder mal nach Marokko reisen. Das Essen ist einfach unschlagbar lecker und bietet eine unbeschreibliche Auswahl an Möglichkeiten. Ob Fleisch, Fisch, Gemüse oder Süßigkeiten, ob Vegetarier oder nicht, in Marokko findet jeder etwas was ihm schmeckt.Heute habe ich ein vegetarisches Gericht für euch. Maakouda sind Kartoffelpatties, die in Marokko mit großem Erfolg als Streetfood verkauft werden. Das erste Mal habe ich Maadouda im Mai probiert und zurück in Deutschland wurde sofort der PC angeschmissen, um das passende Rezept für die kleinen Leckereien zu suchen!




Zutaten für ca 15 Patties

1 kg Kartoffeln, weichkochend
1 Ei
1 EL glatte Petersilie
1 EL Koriander
2 TL Kreuzkümmel
2 TL Salz
1 TL Pfeffer
Mehl
2 Eier
Öl 




Zubereitung

Für Maakouda solltest du am Besten weichkochende Kartoffeln verwenden, diese lassen sich besser verarbeiten. Bevor du beginnst, solltest du dir am Besten ein Backblech mit Backpapier vorbereiten, auf das du die fertigen Patties legen kannst.
Zuerst musst du die Kartoffeln schälen und waschen. Anschließend gibst du sie in kochendes Wasser und kochst sie, bis sie weich gekocht sind. 
Während die Kartoffeln kochen, kannst du die Petersilie und den Koriander klein schneiden. 
Gibt die gekochten Kartoffeln in eine Schüssel und zerdrücke sie mit einer Gabel. Nun gibst du die Gewürze und das Ei dazu und vermischst alles miteinander. Im nächsten Schritt formst du die Kartoffelmasse zu Patties, die du auf das vorbereitete Backblech legen kannst. 
Zum Frittieren bereitest du einen Teller mit Mehl, eine Schüssel mit geschlagenen Eiern und eine Pfanne mit Öl vor. Nun wendest du die Patties erst im Ei, dann im Mehl und gibst sie anschließend in das heiße Öl. Achte darauf, dass das Öl wirklich sehr heiß ist, bevor du die Patties hinein gibst!
Die fertigen Patties sollten von beiden Seiten goldbraun sein. Nimm sie aus der Pfanne und lege sie auf einen Teller mit Küchenpapier, um das überschüssige Öl aufzusaugen. 




Maakouda isst man am Besten warm, entweder als Vorspeise, oder als Beilage zu einem Gericht deiner Wahl. Sehr lecker und das ist meine persönliche Empfehlung, schmecken sie in einem Sandwich! Dafür brauchst du nur Baguette oder Fladenbrot und füllst es mit Maakouda, Tomaten, Oliven und einer Soße deiner Wahl z.B. Ketchup. Super lecker! Schade, dass es Maakouda noch nicht als Streetfood nach Deutschland geschafft hat!

Während der vegetarischen Weltreise ging es auch nach Mexiko. Mein Rezept findet ihr hier.
 
 Vegetarische Weltreise - Marokko

Viel Spaß beim Ausprobieren und lasst es euch schmecken!

Liebste Grüße
Eure Katie




Best Blog Award

Ich bin so aufgeregt, denn die liebe Lisa vom schönen Blog selbstgemacht ist selbstgemacht hat mir den Best Blog Award verliehen! Das bedeutet, für Lisa (und viele andere) schreibe ich hier einen ganz besonderen Blog und da ein Blogger vorallem durch seine treuen und begeisterten Leser lebt, freue ich mich total!

Deshalb und weil meine Facebook-Seite in den letzten Tagen förmlich explodiert, möchte ich mich jetzt auch erstmal, wie es sich für so eine Verleihung gehört, bedanken - nämlich bei allen treuen und begeisterten Lesern und Leserinnen von eatloveandlive! Als ich vor fast drei ... uups, nein zwei Jahren (!!!) mit dem Bloggen begonnen habe, hätte ich niemals gelaubt, dass  mir bei facebook (mittlerweile fast) 200 Menschen ihr Däumchen schenken! Ich kann das immer noch nicht wirklich glauben. Dabei schreibe ich auf meinem Blog mit dem Thema Essen über eine Sache, die mich vor vier Jahren nicht mal interessiert hat. Mittlerweile bin ich Stammgast in der Kochbuchabteilung, suche auf Flohmärkten nach schönem Geschirr und mache von jedem Café in dem ich mich aufhalte ein Foto. Und was soll ich sagen, es macht mir absolut Spaß und ich könnte mir ein Leben ohne bloggen gar nicht mehr vorstellen!! Für das neue Hobby habe ich mir sogar endlich die lang ersehnte Spiegelrefkexkamera gekauft! Damit will ich sagen, das Bloggen hat mein Leben verändert und das nur positiv! Ich habe viele neue Dinge gelernt, viele neue Menschen kennengelernt, viele absolut einmalige und besondere Erfahrungen gemacht und ich habe mich durch das Bloggen Dinge getraut, die ich früher nie gemacht hätte! Und weil ihr als Leser und Leserinnen dazu ein ganz großes Stück beigetragen habt, ohne euch würde ich wahrscheinlich gar nicht mehr so begeistert und freudig in die Tasten hauen, hiermit ein ganz, ganz ehrliches und großes Danke schön an euch!
Und wem dankt man bei solchen Verleihungen noch so? Meinem Mann natürlich, denn der arme Kerl muss immer auf sein Essen warten - weil das muss ja erst fotografiert werden! Er murrt nicht, wenn ich mich nach der Arbeit nochmal "kurz" an den PC setze um ein leckeres Rezept für euch zu posten. Und er stützt mich und baut mich auf, wenn mir der Alltag mal wieder über den Kopf wächst und ich das mit dem Bloggen irgendwie zwischen Arbeit, Haushalt, Freunden und Familie nicht auf die Reihe kriege und alles in die Ecke schmeißen will. Weil er weiß, dass mein Herz daran hängt! Dafür auch ein großes Danke schön!

So, jetzt aber genug der Sentimentalitäten! Jetzt zeige ich euch mal den Award und beantworte die 11 Fragen dazu.


1. Wann und warum hast du deinen Blog gegründet?

Meinen allerersten Blogbeitrag schrieb ich am 31. Juli 2011! Das ist jetzt fast drei Jahre her! Damals kam ich gerade aus London und hatte dort viele tolle Geschäfte und Cafés entdeckt. Zurück in Wiesbaden wurde mir klar, nicht nur London hat viel zu bieten, sondern auch in Wiesbaden gibt es einiges zu entdecken. Da ich aber im Internet nichts fand, dass mir die kleinen Besonderheiten von Wiesbaden offenbarte, musste ich selbst auf die Suche gehen. Und plötzlich war eatloveandlive geboren um euch Wiesbaden zu zeigen. Mittlerweile hat sich der Blog entwickelt und ist zu einem kleinen Foodblog herangewachsen.

 2. Hast du ein Vorbild für deinen Blog?

Vorbilder, an denen ich mich gerade in der Anfangszeit orientieren konnte gab es natürlich viele! Jeder Blog im Internet ist voll von großartigen Inspirationen. Am Liebsten gehe ich dann doch meinen eigenen Weg, habe meinen eigenen Stil und biete auch meinen Blog als Inspirationsquelle an.

3. Verfolgst du viele Blogs?

Es gibt sehr viele Blogs mit unglaublich tollen Ideen, die mich jeden Tag inspirieren und die ich auch unglaublich gerne lese. Leider komme ich nicht immer dazu. Falls es doch mal eine ruhige Minute gibt, stöbere ich bei facebook durch eine viel zu lange Liste mit bezaubernden Blogs!

4. Seit wann interessierst du dich intensiver für das Thema Backen?

Wann genau das passiert ist, weiß ich gar nicht mehr so genau. Früher war ich ein unglaublicher Koch- und Backmuffel.  Ich glaube, erst in meiner Studienzeit, damals lebte ich in einer super Mädels-WG, hat sich das Interesse fürs Kochen und Backen entwickelt. Was daraus wurde, könnt ihr ja hier bestaunen!

5. Welche Produktmarke hat dich bisher am meisten überzeugt?

Eine bestimmte Marke gibt es da nicht. Es gibt viele tolle Produkte da draußen! Aber gerade beim Backen kommen mir nur hochwertige Zutaten und Produkte in die Küche. Das ist ein bisschen kostenintensiv, lohnt sich aber später beim Resultat! 

6. Hast du eine Lieblings-Lippenstift- bzw. Nagellackfarbe?

Also ich benutze keinen Lippenstift. Nagellack kommt mir eigentlich auch nur an die Füße, dann darfs aber auch mal richtig schönes Pink sein.

 7. Welchen Kussmund-Abdruck hinterlässt du auf Papier?

Mmh, .....????  Also, da ich mit der Frage irgendwie gar nichts anfangen kann, stelle ich an der Stelle einfach mal eine andere Frage, wer möchte kann diese ja beantworten:

7. Cupcake oder Muffin?

Da scheiden sich die Geister, eigentlich nicht miteinander vergleichbar, jeder auf seine Weise unglaublich lecker, würde ich mich doch für den Cupcake entscheiden! Ein anderes süßes Törtchen, das soviel Begeisterung hervorrufen kann, habe ich bisher nicht gesehen.

 8. Deine Wohnung steht in Flammen und du hast Zeit, 3 Sachen aus den Flammen zu retten. Welche sind das?

Meinen Mann, meine Kamera und die Kiste voller Schals und Tücher

 9. Worauf kannst du beim Shoppen eher verzichten: Schuhe, Kleidung, Make-up oder Schokolade?

Das Make-up ist mir nicht wirklich wichtig. Ich gehe eigentlich so gut wie immer ungeschminkt aus dem Haus.

 10. Lippenstift oder Lipgloss?

Auch wenn ich eine Frau bin, weder das Eine, noch das Andere! Bin eher so der Pflegestift-Typ. 

11. Ich verlasse das Haus nie ohne...

Meine riesige Tasche mit Handy, Schlüssel und Geldbeute.

Und da auch ich einige Blogs lese, die wirklich ganz bezaubernd sind, werde ich den Award jetzt an die nächste Bloggerin weitergeben. Nach den Regeln wird der Award nur an Blogs vergeben, die weniger als 200 Leser haben. Ich werde jetzt nicht krampfhaft irgendwelche 10 Blogs heraussuchen, sondern tatsächlich nur die Blogs nennen, die mir wirklich sehr gut gefallen!

  • Zum Einen verleihe ich den Best Blog Award an Anett vom schönen Blog English Footprints. Auf ihrem Blog geht es um allerlei Köstlichkeiten, die sie in ihrer Wahlheimat England zaubert. 
  •  Zum Anderen geht der Best Blog Award an Eva von Fräulein Sorgenfrei. Sie erzählt auf ihrem Blog von dem Leben im kleinen Häuschen in Norddeutschland und den Leckereien die sie dort so zaubert. 
  • Und dann darf ich auch noch einen Best Blog Award an Assata von Neulich im Leben übergeben. Ihr Blog berichtet von vielen schönen und leckeren Dingen, die euch glücklich machen sollen!

Euch dreien viel Spaß mit dem Award und allen anderen wünsche ich viel Spaß beim Entdecken der Blogs!

Hab einen traumhaften Abend!

Liebste Grüße
Eure Katie


Sommer zum Essen: Karibik-Cupcakes

Bei der lieben Marie von dem schönen Blog Schätze aus meiner Küche gibt es gerade ein wundervolles Blog-Event: Sommerliche Cupcakes & Muffins. Da ich sowohl das Eine, als auch das Andere sehr, sehr gerne esse und der Sommer sowieso auf sich warten lässt, wahr schnell klar: Da mache ich mit!
Bei den Cupcakes habe ich mich an diesem Rezept von Jeanny orientiert. Aber jetzt nichts wie los, holt eure Rührschüsseln raus, schmeißt das Radio an und setzt eure Sonnenbrillen auf, hier kommen meine sommerlichen Cupcakes!


 

Zutaten für ca. 16 Stück

Teig

165 g Butter, Raumtemperatur
280 g Zucker
4 große Eiweiß, geschlagen
180 g Mehl
1 TL Backpulver
ca. 100 g Kokosraspeln
60 ml Kokosmilch
70 ml Ananassaft
2 - 3 EL Ananasstücke (aus der Dose)

Topping

250 g Mascarpone
200 g Sahne
100 g Frischkäse
2 - 3 EL Kokossirup


Zubereitung der Cupcakes

Butter etwa 1 Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie schön weich wird. Muffinsblech mit Förmchen auslegen und Backofen auf 165 Grad  vorheizen. 

Zucker und Butter schaumig rühren, dann die Kokosraspeln hinzufügen. Mehl mit dem Backpulver mischen. Die Kokosmilch und den Ananassaft abwechselnd mit der Mehl/- Backpulvermischung  einrühren. Die Eiweiß steifschlagen und vorsichtig unter die Teigmaße heben. Ananasstücke ebenfalls unterheben. 
Den Teig in die Förmchen füllen und bei 170 Grad etwa 25 Minuten backen. Falls euch die Cupcakes oben zu braun werden, einfach Backpapier darüber legen. 

Die Cupcakes bleiben nach dem Backen ca. 5 Minuten in der Form, dann auf ein Kuchengitter geben und vollständig auskühlen lassen.


Zubereitung des Toppings

Für das Topping die Sahne steif schlagen und ca. 30 Minuten kalt stellen. Mascarpone mit dem Frischkäse und dem Kokossirup verrühren. Dann vorsichtig die Sahne unterheben. Das Toppings auf die Cupcakes geben und nach Lust und Laune verziehren.




Dann hoffe ich, dass ihr die Mischung aus Kokos und Ananas genauso gerne mögt wie ich! Lasst es euch schmecken!

Cupcake Dekoration: Amazon
Cupcake Wrapper: selbstgemacht, Vorlage von hier

Liebste Grüße 
Eure Katie





Happy Tagging!

Das ganze letzte Wochenende kein Internet und jetzt endlich wieder mit dem www verbunden! Ich kann euch sagen, das war wirklich ein seltsamer Zustand, so ohne Internet. Wer will es schon zugeben, aber ich habe gemerkt, dass ich ziemlich abhängig von dieser virtuellen Welt bin! Gut, man muss dazu sagen, das Telefon ging ja auch nicht! So waren wir doppelt gestraft. Aber die internet- und telefonlose Zeit ist vorbei und so kann ich endlich wieder durchstarten!

Durchgestartet wird erstmal mit einer sehr tollen Neuigkeit! Ich wurde getaggt! .... Bitte was???? Ich hatte keine Ahnung wie das geht und was das ist, so weit bin ich noch nicht in meinem spontanen DIY: "Einfach mal drauflos bloggen und sich alles selbst beibringen." gekommen.
Deshalb hier die Erklärung:
Wenn man "getaggt" wird, ist das überhaupt nicht schlimm. Das bedeutet eigentlich nur, dass man makiert bzw. gekennzeichnet wurde und eine Aufgabe erledigen sollte. Das ist eine ganz tolle Sachen und ich freu mich riesig! Von Fräulein Peter in der Küche habe ich folgende Aufgabe bekommen: 11 Dinge über mich erzählen, 11 Fragen beantworten, 11 Fragen ausdenken und meine Fragen an 11 Blogger weitergeben. Es sollten nur Blogger getaggt werden, die unter 200 Follower haben! Natürlich darf nicht zurück getaggt werden und man sollte den getaggten Bloggern natürlich Bescheid sagen!



  

Die 11 Blogger die ich ausgewählt habe











Vielen Dank nochmal an Fräulein Peter aus der Küche - es hat super viel Spaß gemacht! 
Dann wünsche ich euch viel Spaß beim Fragen beantworten und ausdenken! Fröhliches taggen! 

Liebste Grüße
Eure Katie



Quarkbällchen

Fast jeden morgen, wenn ich zur Arbeit gehe, muss ich beim Bäcker vorbei und mir diese leckeren Quarkbällchen holen. Die sind soo lecker und ich bin soo verliebt in dieses Backwerk, dass ich mir überlegt habe,  dass ich unbedingt mal selbst welche machen muss! Da Fastnacht direkt vor der Tür liegt, habe ich natürlich ich alles für euch aufgeschrieben und fotografiert! An Fastnacht gehören Quarkbällchen einfach dazu! Deshalb Quarkbällchen für alle!




Zubereitung

Aus den ersten 7 Zutaten einen Rührteig herstellen. Das Öl auf 170 Grad erhitzen und dann den Teig mit zwei Teelöffeln oder einem Eisportionierer zu Kugeln formen und im heißen Öl ausbacken, bis sie von allen Seiten goldbraun sind. 

Nicht zu viele Bällchen in das Öl geben, da der Teig noch aufgeht und die Bällchen deshalb viel Platz brauchen. 

Die ausgebackenen Quarkbällchen in Zucker wälzen und fertig sind die hausgemachten Quarkbällchen. 

Mein Mann hatte die Idee, die Bällchen noch in Schokolade zu tunken - ausprobiert haben wir es aber leider nicht. Aber vielleicht habt ihr ja Lust ein bisschen zu experimentieren! Schmeckt bestimmt super lecker! 





Und da es bei Küchenplausch gerade ein super Fastnachtsevent gibt, habe ich natürlich mitgemacht! Hier entlang für mehr Fastnachtsrezepte:


Liebste Grüße und eine schöne Fastnachtszeit
Eure Katie

Gastpost von Kiwi: Zimt-Ring

Heute habe ich mal wieder einen Gastpost für euch. Diesmal von der lieben Kiwi. Sie schreibt den tollen Blog Life happens Love helps und ist schon von Anfang an eine Leserin bei eatloveandlive. Dafür sage ich Danke!


Hallo,

ich heiße Kiwi und schreibe den Blog Life happens Love helps, ich habe zwei kleine Jungs die meine Zeit sehr beanspruchen, wenn ich dann doch ein bisschen Zeit für mich habe liebe ich es kreativ zu sein. Ob nun mit Papier, Stoff oder in der Küche beim backen oder kochen. (was für mich definitiv auch unter kreativ fällt :-) Als die liebe Katie mich gefragt hat, ob ich einen Gastpost für sie schreibe habe ich mich total gefreut und mich gleich auf die Suche gemacht was ich für euch zaubern könnte. Da ich Pinterest total verfallen bin habe ich mich gleich auf Inspirationssuche gemacht. Hängen geblieben bin ich an einem Zimt Ring, er sah einfach so schön aus. Aber die ganze Arbeit mit den Hefe Teig... Meine Jungs halten nie besonders viel davon wenn ich lange in der Küche stehe ;-)

Also musste eine Alternative her. Etwas das wirklich schnell geht. RICHTIG SCHNELL.
Ich liebe diese Knack und Back Croissant rollen. Ihr glaubt gar nicht für was die alles gut sind :-)
So eine hatte ich auch noch im Kühlschrank, also habe ich nicht lange gefackelt und aus diesem Teig einen leckeren Zimt Ring gezaubert.
( Ihr könnt euch natürlich auch die Arbeit machen und Hefeteig machen, aber das ist eine leckere Alternative)
Durch seine besondere Form ist er wirklich ein Hingucker! Und ihr braucht nur 3 Zutaten (DREI :-)




Zimt Ring

1 Rolle K & B Croissant Teig
Zimt und Zucker

Ihr rollt den Teig aus, schneidet ihn in der mitte einmal durch und legt sie oben zusammen so das ihr ein Viereck habt. Die vorgestanzten Löcher müsst ihr dann etwas zudrücken damit sie beim aufrollen nicht aufgehen.
Mischt den Zucker mit Zimt ( ich kann euch nicht sagen wieviel ich wiege so etwas nie ab)
Verteilt den Zucker auf der Teigplatte.
Jetzt kommt der schwierigste Teil ( eigentlich ist es aber gar nicht schwer :)
Zuerst rollt ihr den Teig zu einer Rolle zusammen.


Als nächstes schneidet ihr die Rolle in der Mitte auseinander aber das eine Ende müsst ihr ein kleines Stück zusammenlassen. Nun dreht ihr die offenen Stellen nach außen und wickelt die beiden Stücke immer umeinander. Hier müsst ihr etwas aufpassen damit es nicht ganz auseinander fällt. Die Enden verbindet ihr nun sodass ein Ring entsteht. Ich habe es gleich auf dem Backpapier gemacht damit ich ihn nicht noch heben muss.


Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad ca. 15 min backen. Ihr müsst immer mal reinschauen. Wenn der Ring gold-gelb ist holt ihr in raus und lässt ihn etwas abkühlen. Et voila habt ihr einen wunderschönen Zimt Ring.


Liebe Grüße eure Kiwi
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Das wird bei mir auf jeden Fall mal nachgebacken. Gebäck mit Zimt finde ich ja einfach nur super lecker! Danke liebe Kiwi, dass du dir sowas Tolles für uns überlegt hast! Und nicht vergessen: Wenn du, lieber Leser und liebe Leserin, auch einen Gastbeitrag schreiben möchtest, kannst du mir eine Mail schreiben! Ich würde mich sehr freuen! 

Liebste Grüße
Eure Katie

Gastpost von Vivienne: Blaubeer-Muffins

Sicherlich erinnert ihr euch noch, dass eatloveandlive vor gut einem Monat 1 Jahr alt geworden ist. In diesem Zusammenhang hatte ich eine Idee, die heute endlich starten kann. Jeder Leser oder Follower bei facebook kann mir per Mail schreiben und ich werde dann einen Gastbeitrag auf eatloveandlive veröffentlichen. Sozusagen ein kleines Geschenk von mir an meine Leser. Den Anfang macht heute Vivienne von Matz ab! Ich freu mich sehr darüber, denn Vivienne war hier bei eatloveandlive von Anfang an dabei!


Hallo liebe eatloveandlive-Leser/innen! Meine Name ist Vivienne, ich bin 26 Jahre alt und komme aus dem schönen Wiesbaden. Auf matz ab. (http://matzab.blogspot.de/) blogge ich über alles, was gerade dem kreativen Teil meines Kopfes entsprungen ist, mich inspiriert oder fasziniert. Das können Rezepte, Do It Yourself-Projekte, Musik, Bücher oder schöne Plätze auf der Welt sein. Die liebe Katie hat mich gefragt, ob ich einen Gastbeitrag zu ihrem Blog dazusteuern möchte und da sie, wie ich auch, aus Wiesbaden kommt, konnte ich gar nicht anders als "Ja" sagen. Katie ist Leserin meines Blogs seit der ersten Stunde und umgekehrt. Heute präsentiere ich Euch also meine Blaubeer-Muffins mit weißer Schokolade und wünsche Euch viel Freude beim Nachbacken! 

 

 
Zubereitung 

1. Die Blaubeeren waschen und trocknen. Den Ofen auf 190°C Umluft vorheizen.
2. Die Mulden der Muffinform entweder mit Butter einfetten oder sie einfach mit Muffinförmchen auslegen.
3. Die Butter auf dem Herd schmelzen. Anschließend den Zucker und Vanillezucker mit einem Schneebesen unter die noch warme Butter rühren. Milch und Eier unterrühren.
4. Die trockenen Zutaten - Mehl, Backpulver und Salz - miteinander vermischen. Anschließend zu den flüssigen Zutaten geben und vorsichtig vermischen (nicht zu lang und nur mit einem Teigschaber!). 
5. Die weiße Schokolade in kleine Stücke hacken und gemeinsam mit den Blaubeeren nur kurz unter den Teig heben.
6. Den Teig nun gleichmäßig auf die Muffinform verteilen. Die Muffins sind nach circa 18 Minuten fertig (bei mir waren es 2-3 Minuten mehr). Garprobe mit einem Holzstäbchen machen!

 


 

Das Rezept hört sich super lecker an! Da ich ein Fan von Heidelbeeren bin, wie für mich gemacht! 
Vielen Dank liebe Vivienne für dieses tolle Rezept und vielen Dank, dass du eine meiner Leser/innen bist! 

Falls ihr auch einen Gastpost bei eatloveandlive schreiben möchtet, einfach eine kleine E-mail: eatloveandlive@gmx.de an mich und schon kann es los gehen. Einzige Bedingung: Ihr seid hier Leser und/oder folgt meinem Blog bei facebook!

Liebste Grüße 
Eure Katie