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Gesunde Brötchen für den Frühstückstisch

Die (Winter)pause ist vorbei und bei eatloveandlive geht es endlich weiter. Und das nicht irgendwie, sondern vorallem gesund. Wer nutzt nicht das neue Jahr für den ein oder anderen guten Vorsatz - alles soll besser werden, oder zumindestens die Figur, die Gesundheit und/ oder das Organisationstalent.
Auch ich gehöre zu denjenigen, bei denen das neue Jahr als Ausrede für die Umstellung des Lebenswandels herhalten muss. Obwohl ja eigentlich jede neue Woche genau so einen neuen Anfang für ein gesünderes Lebens bietet wie ein Jahreswechsel. Deshalb lebe ich jetzt von Woche zu Woche. Hat es eine Woche mal nicht geklappt, nicht schlimm, nächste Woche kann man es ja besser machen. Jetzt muss ich wenigstens nicht mehr 365 Tage warten um etwas für meine Gesundheit tun zu können. Gut, ich ertappe mich immer öfter dabei, wie ich mir eine Ausrede nach der anderen ausdenke, warum ich HEUTE mal keinen Sport machen kann und warum es heute GANZ schlecht ist gesund zu essen - natürlich fällt mir da mehr als genug ein. Ihr kennt das wahrscheinlich selbst. ABER nichtsdestotrotz bleibe ich dran und gebe nicht auf. Und so schlimm wie mein Innererschweinehund immer sagt, ist es gar nicht, das gesund essen/ leben. Schmeckt sogar ziemlich gut. Das ein oder andere Rezept habe ich schon ausprobiert und es lässt sich wunderbar in mein sonst so ungesundes Leben einschieben - besser als nichts. Wie haltet ihr das so mit der gesunden Ernährung? Habt ihr diesbezüglich auch gute Vorsätze?



Heute habe ich ein ziemlich leckeres und noch dazu gesundes Rezept für euch. Es stammt aus dem Kochbuch von Jamie Oliver Jamies Supefood für jeden Tag. Das Buch macht richtig Spaß und auch wenn die ein oder andere Zutat dabei ist, von der ich noch niemals zuvor etwas gehört habe, ich probier das Rezept aus und lerne so neue Lebensmittel (und auch neue Geschäfte) kennen. Ich spüre förmlich, wie mein Körper sich fragt: "Huch, was ist denn da los? Was isst die denn da plötzlich für komisches Zeug? Ach, mmh, gar nicht so schlecht, tut mir richtig gut."
Tja, aber nur dass wir uns jetzt nicht missverstehen, hier wird nicht jeden Tag gesund und ausgewogen gekocht! Oft genug schafft es hier auch noch ein Cupcake/ Kuchen oder Pizza auf den Tisch. Und das ist auch gut so. Ein ausgewogener Mittelweg scheint für uns hier der beste Weg.
Jetzt aber zum Rezept. Aus dem ursprünglichen Roggen-Natronbrot wurden bei mir Brötchen. Die habe ich einfach viel lieber als Brot.


Zutaten 
für 6 - 8 Brötchen

250 g Vollkornmehl
100 g Roggenmehl
50 g Haferflocken
1 TL Speisenatron
1 großes Ei
300 g Buttermilch/ oder Joghurt
1 EL Körnermischung


Zubereitung

Bevor du beginnst, heizt du den Backofen auf 190 Grad vor. 
Dann kannst du die Mehlsorten, Haferflocken, Natron und einen gestrichenen TL Meersalz in eine Schüssel geben und gut durchmischen. 
Das Ei verquirlst du mit der Buttermilch/ oder dem Joghurt in einer zweiten Schüssel. Anschließend rührst du die Eimischung mit der Gabel unter die Mehlmischung. Sobald der Teig fester wird, kannst du ihn mit bemehlten Händen durchkneten und die Körnermischung dazugeben. 

Aus dem fertigen Teig formst du nun etwa 5 - 6 cm große Kugeln. In die Oberfläche der Brötchen kannst du etwa 5 mm tief ein Kreuz oder einen Stern ritzen - alternativ kannst du die Brötchen auch leicht mit Wasser bepinseln und dann mit einer Körnermischung bestreuen. 
Dann legst du sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und schiebst sie für 35 - 40 Minuten in den Backofen. 

Sobald die Brötchen fertig sind, das heißt, die Kruste schön knusprig ist, holst du sie aus dem Backofen und lässt sie auf einem Kuchengitter auskühlen.


Mein Tipp: Ich habe die Brötchen sowohl mit Buttermilch, als auch mit Joghurt gemacht und fand beide Varianten sehr lecker. Allerdings würde ich in der Zukunft eher zum Joghurt greifen, da mir der Teig bei dieser Version saftiger schien. Mir persönlich haben die Brötchen gerade frisch aus dem Ofen und noch warm, mit etwas Butter am Besten geschmeckt. 


Und was erfindet euer Innererschweinehund eigentlich immer so für Ausreden, wenn es ums gesunde Essen und Leben geht? Und ist er auch so hartnäckig wie meiner? Da würde ich mich über einen Kommentar von euch freuen! 
Dann wünsche ich euch viel Spaß beim Ausprobieren des Rezepts! Lasst es euch schmecken! 

Liebste Grüße
Eure Katie


Der Herbst ist da: Quinoa mit Kürbis und Schafskäse

Ihr werdet es nicht glauben, auch ich habe das sogenannte superfood für mich entdeckt. Seit kurzem ist der Quinoa bei uns in die Küche eingezogen und was soll ich euch sagen, wir sind begeistert! Lange bin ich daran vorbeigeschlichen, habe die kleinen, runden Körner misstrauisch beäugt und mich gefragt, was daran wohl so toll ist. Na, jetzt weiß ich es: Es schmeckt einfach lecker und es gibt total viele kreative und köstliche Quinoa-Rezepte im Internet! Ach ja, und ganze nebenbei ist es eben auch ziemlich gesund. Also, traut euch, es lohnt sich dem Quinoa eine Chance zu geben!

Und damit ihr auch wisst, was ihr mit Quinoa so kochen könnt, gibt es direkt ein leckeres Rezept für euch, dass ich schon mehrmals gekocht habe und das jedesmal auf große Begeisterung gestoßen ist!
Ganz herbstlich kommt der Quinoa mit Kürbis, Spinat und Schafskäse um die Ecke - ein Traum!


Zutaten
für 2 - 4 Personen

400 g Quinoa
800 ml Wasser, gesalzen
1 Stück Hokkaido-Kürbis (ca. 400 g)
150 g junger Blattspinat
2 EL Olivenöl
175 ml Wasser
150 g Schafskäse
Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Kreuzkümmel



 Zubereitung

Zuerst wäschst du den Kürbis, entfernst die Kerne und schneidest ihn (mit Schale) in etwa 1 cm große Stücke. Den Spinat wäschst du, schleuderst ihn am Besten in einer Salatschleuder trocken und stellst ihn dann zur Seite.

Quinoa kochen 
Bevor du den Quinoa kochst, musst du ihn unbedingt gründlich waschen. Quinoa schmeckt sonst sehr bitter und das Gericht ist nicht wirklich genießbar. Du spülst ihn so lange unter lauwarmen Wasser aus, bis das Wasser klar ist und nicht mehr schäumt. 

Danach gibst du Quinoa mit 800 ml gesalzenem Wasser in einen Topf und lässt das Ganze kurz aufkochen. Sobald das Wasser sprudelnd kocht, stellst du auf kleine bis mittlere Hitze und lässt den Quinoa halb zugedeckt 20 Minuten quellen. 

Nach 20 Minuten kannst du mit einem kleinen Löffel probieren, ob die Körner schon durchgegart sind, oder ob sie noch zu hart sind. Beim Quinoa kommt es auf das richtige Timing an - zu langes kochen verwandelt die gesunden Körner in einen matschigen Brei!

Wenn der Quinoa fertig ist musst du das überschüssige Wasser abschütten - Quinoa saugt nämlich nicht das ganze Wasser auf (wie Reis), deshalb muss du auch nicht warten, bis das Wasser verschwunden ist! Erfahrungsgemäß kommt das mit den 20 Minuten ganz gut hin! 

Nach dem Kochen solltest du dem Quinoa 10 - 15 Minuten Ruhe gönnen, so kannst du ihn anschließend besser weiter verarbeiten.

Kürbis und Spinat
Etwa 5 Minuten bevor der Quinoa fertig ist, gibst du Öl in eine Pfanne und brätst die Kürbisstücke kurz 2 - 3 Minuten an. Dann gibst du 175 ml Wasser dazu, würzt mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss und lässt alles bei mittlerer Hitze 10 - 15 Minuten köcheln. Sobald der Kürbis weich ist, kannst du die Hitze reduzieren. 

Zum Schluß hebst du den Spinat unter den Kürbis und gibst den Quinoa dazu. Alles gut verrühren und mit Schafskäse bestreuen. 

Lass es dir schmecken!



Weitere herbstliche Rezepte findest du hier:


 Welche Erfahrungen hast du schon mit Quinoa gemacht? Verrätst du mir deine Lieblingsgerichte? 

Aufbewahrungsglas: Depot
Glasschüssel: Flohmarkt
Teller: cosy & trendy
Gabel: Flohmarkt
Textilien: H&M Home

Liebste Grüße
Eure Katie


Der Herbst ist da: Flammkuchen mit Kürbis und Schafskäse

Wenn es etwas gibt, was im Herbst auf dem Speiseplan absolut nicht fehlen darf, dann ist es ein Kürbisgericht - Kürbissuppe habe ich letztes Jahr für euch gekocht, das Rezept dazu findet ihr hier.
In diesem Jahr gibt es Flammkuchen mit Kürbis und Schafskäse für euch. Das Rezept habe ich hier gefunden und ein bisschen angepasst - schmeckt hervorragend!


 Zutaten
für 2 - 4 Personen

450 g Mehl
1 Pck. Trockenhefe
Salz
1 TL Zucker
225 ml lauwarmes Wasser
150 g Schafskäse
1 Stück Hokkaido-Kürbis (etwa 350 g)
1 Ei
250 g saure Sahne
Pfeffer
2 Zweige frischer Thymian
etwas frischer Rosmarin (nach Belieben)



  Zubereitung

Zuerst bereitest du den Hefeteig zu. Dafür mischst du das Mehl mit Hefe, Salz, Zucker und gibst dann 225 ml lauwarmes Wasser dazu. Nun knetest du die Mischung, bis ein mittelfester Teig entsteht. Diesen lässt du an einem warmen Ort /z.B. Heizung) ca. 30 - 60 Minuten gehen.

Während der Teig geht kannst du schonmal den Kürbis vorbereiten. Diesen solltest du unbedingt gründlich waschen, da die Schale mitgegessen wird. Anschließend befreist du den Küribs von seinen Kernen und schneidest dann das Fruchtfleisch in dünne Scheiben (siehe Fotos). Diese legst du in eine Schüssel und stellst sie erstmal zur Seite.
Nun bröselst du den Feta in kleine Stücke und stellst die Schüssel ebenfalls zur Seite, bis du weitermachen kannst. Thymian und Rosmarin kannst du ebenfalls waschen, trocknen, die Blättchen abzupfen und die Nadeln kleinschneiden.

Wenn der Teig gut aufgegangen ist, kannst du ihn auf deiner bemehlten Arbeitsfläche zu ca. 12 Fladen ausrollen. Diese legst du anschließend auf ein Backblech mit Backpapier.

Für die Creme rührst du saure Sahne mit dem Ei, Salz und Pfeffer glatt. Die Creme streichst du großzügig auf die Fladen, lass aber einen dünnen Rand frei.
Nun belegst du die Fladen mit Kürbis und gibst den Käse darüber.

Der Flammkuchen kommt bei 200 Grad (Ober-/Unterhitze) für ca. 15 Minuten in den Backofen.

Nachdem du die Flammkuchen frisch aus dem Ofen geholt hast, gibst du den frischen Thymian und Rosmarin drüber. Fertig ist das herbstliche Gericht!


 Und hier gibt es noch mehr zu entdecken:

Lasst es euch schmecken! 

Liebste Grüße 
Eure Katie


Der Herbst ist da: Birnen-Apfel-Kuchen mit Zimtstreuseln


Schon im letzten Herbst habe ich mit der Reihe "Der Herbst ist da ..." gestartet. Das hat mir soviel Spaß gemacht, dass ich euch auch in diesem Jahr mit vier herbstliche Posts überraschen will. 2015 gibt es also wieder drei schmackhafte Rezepte, die euch den Herbst auf den Teller zaubern werden. Außerdem habe ich ein sehr herbstliches DIY für euch vorbereitet -  ihr könnt euch also auf die nächsten Wochen freuen.

In diesem Jahr starte ich mit einem leckeren Kuchen, unter dessen zimtiger Streuseldecke sich saftige Birnen und Äpfel verstecken. Natürlich kann man diese Köstlichkeit auch zu jeder anderen Jahreszeit essen, weil Kuchen schmeckt ja bekanntlich immer. Allerdings steigt der Wohlfühlfaktor erheblich, wenn ihr euch die Apfel-Birnen-Streusel-Komposition im Herbst und Winter gönnt. Hilft auch beim Winterspeck aufbauen :-).



Zutaten für eine runde Springform (26 cm)

Zutaten für den Teig

140 g Butter
140 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
2 Eier
140 g Mehl
1 Pck. Puddingpulver, Vanille
2 TL, gestr. Backpulver
1 große Birne
2 mittelgroße Äpfel
Zitronensaft (für das Obst)

Zutaten für die Streusel

150 g Mehl
80 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
100 g Butter
1 TL Zimt


Zubereitung

Bevor es los geht, bereitest du die Springform vor und heizt den Backofen auf 180 Grad vor.
Anschließend kannst du Äpfel und Birnen waschen, schälen und grob in kleine Stücke schneiden.
Wenn du das Obst mit Zitrone einreibst, wird es nicht so schnell braun.

Für den Teig rührst du Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig. Gib nun nacheinander die Eier zum Teig. Jedes Ei rührst du ca.30 Sekunden unter.
In einer weiteren Schüssel mischst du Mehl, Puddingpulver und Backpulver. Anschließend rühst du die Mischung nach und nach unter, bis ein fester Teig entsteht. Diesen gibst du in die gefettete Springform und verteilst dann das Obst gleichmäßig auf dem Teig.

Für die Streusel gibst du alle Zutaten in eine Schüssel und vermengst alles mit den Händen, bis ein krümeliger Teig entsteht. Die Butter für den Streuselteig muss nicht unbedingt weich sein. Es erleichtert dir das Arbeiten, wenn die Konsistenz eher fest ist.
Die fertigen Streusel gibst du nun im gleichen Verhältnis über den Kuchen.
Dieser kommt bei 180 Grad (Umfluft) für 40 - 50 Minuten in den Backofen.



Geschirr: Flohmarkt

Das Kuchenrezept vom letzten Jahr könnt ihr übrigens hier nachlesen. 
Ich würde mich freuen, wenn ihr mir verratet, was eure Lieblingsrezepte im Herbst sind!

Mehr zum Thema "Der Herbst ist da" findet ihr hier:
Der Herbst ist da: Flammkuchen mit Kürbis und Schafskäse
Der Herbst ist da: Quinoa mit Kürbis und Schafskäse

Liebste Grüße 
Eure Katie


Brombeer-Crumble mit Marzipanstreuseln


Ich als Herbstliebhaberin begrüße euch und den Herbst heute ganz recht herzlich mit einem leckeren und herbstlichen Brombeer-Crumble mit Marzipanstreuseln.

Tja, genau, wenn´s draußen ungemütlich wird, packe ich drinnen den Marzipan aus - ist euch das auch schon aufgefallen? Hier ist so ein Beispiel! Da hat Marzipan wohl einen hohen Wohlfühlfaktor für mich! Wer hätte das gedacht, früher konnte ich nicht mal an Marzipan denken ohne Abscheu zu empfinden! Zum Glück hat sich das geändert.

Das Rezept für den Crumble ist  nicht nur total lecker, es ist auch gar nicht schwer und perfekt für die kalten Tage!



Zutaten 
für ca. 5 kleine Auflaufförmchen

400 g Brombeeren
225 g Mehl
50 g Zucker für die Streusel
4 EL Zucker für die Brombeeren
50 g Marzipanrohmasse
100 g Butter
1 Ei



Zubereitung

Bevor du beginnst, wäschst du die Brombeeren und lässt sie auf einem Küchenpapier trocknen.
Gib dann die Brombeeren gemeinsam mit 4 EL Zucker in eine kleine Schüssel und lasse das Ganze etwas ziehen. Nun musst du leider das Marzipan raspeln. Das ist ein bisschen mühselig und pappig, aber du schaffst das!

Anschließend kannst du die Streusel herstellen. Dazu vermischst du das Marzipan mit dem Ei, Zucker und der Butter. Das Mehl langsam hinzufügen, bis der Teig zu einer krümeligen Masse wird.
Die Brombeeren füllst du nun in eine der kleinen feuerfesten Auflaufformen und bedeckst sie anschließend mit den Streuseln.

Im Ofen braucht der Brombeer-Crumble bei ca. 180 Grad Ober-/Unterhitze 20 - 25 Minuten.

Lass es dir schmecken!



Auflaufform: Nanu Nana
Geschirrhandtuch: Hema
Löffel: Flohmarkt

Was sind eigentlich deine Lieblingsrezepte im Herbst?

Liebste Grüße
Deine Katie

Ein Essen für den Umzug: Süßkartoffelsuppe

Bei instagram habe ich die Neuigkeiten schon mit euch geteilt, heute dann auch endlich hier: Im März ziehen wir endlich in eine neue, größere Wohnung. Seit mein Mann aus Nürnberg wieder zu mir nach Wiesbaden gezogen ist, hat sich unsere Wohnung irgendwie von Zauberhand verkleinert. Seine Unsere Klamotten finden einfach keinen Platz mehr im Kleiderschrank, überall stehen und liegen Kleinigkeiten rum, die keinen festen Platz mehr gefunden haben. So räume ich verzweifelt von A nach B und wieder zurück, nur damit ich irgendwie das Gefühl habe, dass es ordentlich ist! Aber natürlich ist es NICHT ordentlich! Von meinem ganzen Fotokram, der hier hinter Türen und zwischen Schränken verstaut ist, will ich gar nicht anfangen! Also, ja, auch bei Bloggern kann es chaotisch zugehen! Deshalb nun der Umzug. 3-Zimmer-Küche-Bad mit Terrasse. Seit Wochen habe ich nur noch Umzug im Kopf. Am Liebsten würde ich sofort die Koffer packen. Aber ein bisschen Geduld brauche ich noch und die Wartezeit überbrücke ich einfach mit radikalem Ausmisten. Ich werde euch auf dem Laufenden halten und hier einige Einrichtungsideen mit euch teilen!

Aber jetzt habe ich noch eines meiner Lieblingsrezepte für euch: Süßkartoffelsuppe. Die kann man auch bestimmt prima nach der harten Arbeit den Umzugshelfern servieren, oder was meint ihr? ;-)

 

Zutaten

1 Stück Ingwerwurzel
500 g Süßkartoffeln
1 EL Rapsöl (oder anders neutrales Öl)
500 ml Wasser (oder Gemüsebrühe)
100 ml Sahne
Salz, Pfeffer, Kerbel


Zubereitung

Beginne damit das Stück Ingwerwurzel zu schälen und klein zu schneiden. Auch die Süßkartoffeln schälst du und schneidest sie grob in Würfel. 
Als nächstes gibst du das Öl in einen Topf, sobald es heiß ist, brätst du den Ingwer mit den Süßkartoffeln ca. 2 Minuten an. Nun gibst du das Wasser dazu und lässt das Ganze etwa 10 Minuten köcheln. Nachdem du die Sahne hinzugefügt hast pürierst du alles. Die Suppe lässt du nochmal aufkochen, dann mit Pfeffer, Salz und Kerbel abschmecken.
 
 
Geschirrhandtuch: H&M Home
Untersetzer: Manufaktura
Geschirr: Flohmarkt

Liebste Grüße 
Eure Katie

Kirsch-Marzipan Muffins

In der kalten Jahreszeit gibt es für mich nichts Schöneres, als mit einer Tasse heißem Tee auf dem Sofa zu sitzen - obwohl ich eigentlich eher Kaffeetrinkerin bin.

Deshalb wandern immer direkt zum Herbstanfang mehrere Packungen eines speziellen Tees in meinen Einkaufswagen: Kirsch-Marzipan-Tee. Eine ganz große Liebe ist das zwischen uns. Er ist fruchtig, aber schmeckt dabei nicht wie ein Sommergruß. Nach einem Kirsch-Marzipan-Tee fühle ich mich bereit für die kalten und dunkelen Tage im Herbst und Winter. Außerdem machen gemütliche Stunden auf dem Sofa während es draußen stundenlang schneit (höhö, WENN es denn mal schneit hier in Wiesbaden) gleich viel mehr Spaß!

Wie das immer so ist, mit den Sachen, die so unendlich gut sind, man will mehr davon! Und weil das mit mir und dem Kirsch-Marzipan-Tee so wunderbar klappt im Herbst und im Winter, habe ich mir gedacht, warum eigentlich nur Tee? Und deshalb gibt es jetzt hier für euch Kirsch-Marzipan-Muffins. Die schmecken bestimmt auch mit Kirsch-Marzipan-Tee, oder halt auch einer Tasse Kaffee! Auf jeden Fall sind sie lecker und schmecken nach winterlicher Gemütlichkeit!


Zutaten für 12 Muffins

150 g Zucker
1 Ei
100 ml Pflanzenöl
250 g Buttermilch
250 g Schattenmorellen (aus dem Glas)
100 g Marzipanrohmasse
200 g Mehl
2 TL Backpulver
100 g gemahlene Mandeln
50 g Mandelblättchen oder -stifte
1 EL Puderzucker



Zubereitung

Bevor du beginnst, heizt du den Backofen auf 180 Grad vor, legst das Muffinblech mit Förmchen aus und lässt die Kirschen abtropfen. Das Marzipan reibst du (mit einer Rohkostreibe) über die Kirschen. 
Das Mehl mischst du mit den gemahlenen Mandeln in einer Schüssel. 

In einer weiteren Schüssel verrührst du Ei, Zucker, Pflanzenöl und Buttermilch. Anschließend gibst du die Mehl-Mandel-Mischung dazu. Die Zutaten kurz verrühren und im nächsten Schritt die Marzipankirschen unterheben. 
Nun kannst du den Teig in der Muffinform verteilen und für ca. 15 Minuten in den Backofen geben (mittlere Schiene). 
Während die Muffins im Backofen sind, kannst du die Mandelblättchen mit 1 EL Puderzucker vermischen. Diese Mischung verteilst du auf den Muffins und gibst sie weitere 5 - 10 Minuten in den Ofen.

Hole die Muffins nach der Backzeit aus dem Ofen und lasse sie abkühlen, bevor du sie aus der Form nimmst! 



Na, verratet ihr mir, ob ihr jetzt auch ein Fan von der Kirsch-Marzipan-Mischung seid? Ich bin sehr neugierig. Lasst es euch schmecken!


Liebste Grüße
Eure Katie


Wärmende Maiscremesuppe

Nach der stressigen Zeit im Dezember freue ich mich jetzt auf einen frischen Start in das neue Jahr mit euch! Deshalb bin ich auch sehr begeistert, wie viele neue Däumchen ihr mir bei facebook geschenkt habt! Viele von euch Lesern und Leserinnen kenne ich wohl (noch) nicht persönlich, aber ihr könnt mir glauben, ich freue mich sehr über jeden von euch! Daher: Ich danke euch und heiße euch herzlich willkommen auf meinem Blog!

Wie es so schön heißt: Neues Jahr, neues Glück. Gerade am Anfang des Jahres ist die Motivation besonders groß neue Dinge zu wagen und frischen Wind in den Alltag zu bringen. Auch ich habe einige Pläne für das neue Jahr. Auf dem Blog möchte ich in Zukunft einmal im Monat meine Begeisterung für Filme und Serien mit euch teilen - wie das aussehen wird, erfahrt ihr schon sehr bald!
Privat wird sich auch etwas bei mir verändern - wir suchen eine neue Wohnung! Also ihr dürft gespannt sein, wie sich die Wohnungssuche gestaltet. In diesem Sinne: Willkommen 2015, ich freu mich auf dich!

Zu Beginn des Jahres habe ich aber auch ein leckeres Rezept für euch! Während es draußen kalt ist und stürmt, brauche ich im Januar was wärmendes im Magen! Und da kommt ja eigentlich nur eine leckere, cremige Suppe in Frage! Und in diesem Fall eine sehr außergewöhnliche!
Habt ihr schon mal Maissuppe gegessen? Ich bis dato noch nie. Als ich das Rezept durchgelesen hatte war ich auch nicht wirklich überzeugt von der Sache - ABER manchmal muss man was ausprobieren! Wie heißt es so schön: No risk, no fun! Trifft auch in diesem Fall zu, denn ich bin mittlerweile restlos begeistert von der Suppe. Wer hätte gedacht, dass sich Mais nicht nur als Popcorn gut macht :)!


Zutaten für 2 - 4 Personen

500 g Bio-Mais (aus der Dose)
200 ml Kokosmilch
70 g Erdnussbutter
300 ml Gemüsebrühe
30 ml Erdnussöl
getrocknete Chiliringe (nach Geschmack)
Salz und Pfeffer 


Zubereitung

Röste den Mais und die Chilis im Erdnussöl an. Dann fügst du die Kokosmilch und die Gemüsebrühe hinzu und lässt alles 5 Minuten köcheln, bevor du du den Topf vom Herd nimmst und alles pürierst. 
Nun stellst du den Topf bei niedriger Hitze wieder auf den Herd und fügst die Erdnussbutter hinzu. Anschließend schmeckst du die Suppe mit Salz und Pfeffer ab. Schmeckt sehr gut zu frischem Brot. 


Lasst es euch schmecken! Was ist eure Lieblingssuppe?

Suppenschüsseln: Depot
Holzuntersetzer: Depot

Liebste Grüße
Eure Katie

Spekulatius-Nuss-Torte

Angelina vom Blog Princi Cakes hat mich im November gefragt, ob ich Lust hätte, etwas für ihren Blog-Adventskalender zu backen. Na klar, da war ich sofort dabei und hab die Backbücher und Internetseiten nach leckeren, weihnachtlichen Ideen durchstöbert. Herausgekommen ist das Rezept für eine Spekulatius-Nuss-Torte. Ich hoffe das Rezept gefällt euch und ihr findet in der stressigen Adventszeit ein bisschen Zeit sie nach zu backen! Sie macht sich nämlich prima auf der adventlichen Kuchentafel. Oder aber auch beim Familienbesuch an den Feiertagen! 


 Zutaten für eine runde Springform (26 cm)
Zutaten für den Teig

4 Eier
125 g Zucker
1Pck. Vanillezucker
4 EL heißes Wasser
75 g Mehl
2 TL Backpulver
75 g Speisestärke
100 g Haselnüsse

Zutaten für das Himbeermousse

500 g TK Himbeeren
6TL Gelantineersatz (Agar-Agar)
2EL Zucker
1 EL Zitronensaft

Zutaten für die Creme

100 g Gewürz- oder Butterspekulatius
500 g Ricotta
500 g Quark
100 g Zucker
1 TL Zimt
1 Pck. Vanillezucker

300 g Sahne
1 Pck. Vanillezucker
2 Pck. Sahnesteif 



Zubereitung

Zuerst  lässt  du die Himbeeren auftauen. Nun fettest du die Springform und heizt den Backofen auf 175 Grad vor.
Im nächsten Schritt verrührst du die Eier und den Zucker und gibst das heiße Wasser dazu. Anschließend gibst du Mehl, Speisestärke, Backpulver und Haselnüsse hinzu und verrührst alles gut.
Gib den Teig in die Springform, der Kuchen muss 25 – 30 Minuten im Backofen bleiben.

Für das Mousse pürierst du die aufgetauten Himbeeren mit dem Zucker, dem Gelantineersatz (Agar Agar) und dem Zitronensaft. Das Mousse stellst du dann ca. 1 Std. in den Kühlschrank. 

Sobald der Kuchen fertig ist, nimmst du ihn aus dem Backofen und lässt ihn auskühlen. Die Springform kannst du abnehmen, wenn du aber (so wie ich) keinen Tortenring hast, brauchst du den Springrand später wieder. Dann halbierst du den Kuchen und gibst den oberen Teil auf eine Kuchenplatte, um den du wieder den  Springrand (oder einen Tortenring) schließt. 
Nun kannst du für die Creme den Spekulatius feinbröseln und mit Marscarpone, Quark, Zucker, Zimt und Vanillezucker zu verrühren.

Anschließend gibst du das Himbeermousse auf den 1. Tortenboden. Darauf verteilst du dann die Creme und gibst den 2. Tortenboden darauf.  Die Torte stellst du dann für etwa 2 Std., besser über Nacht, in den Kühlschrank. Als letzten Schritt schlägst du die Sahne mit Sahnefest und Vanillezucker steif und streichst damit die Torte ein. Wenn du möchtest, kannst du die Torte mit Zimt oder Schokostreuseln dekorieren.

  

Habt viel Spaß beim Nachbacken und ich wünsche euch noch eine wunderschöne und friedliche Advents- und Weihnachtszeit! Habt ihr denn schon alle Weihnachtsgeschenke?

Liebste Grüße
Eure Katie



Weihnachtsbäckerei: Rosmarinplätzchen mit Aprikosenmarmelade

Bis Weihnachten ist es nicht mehr lange und ich habe das Gefühl, die Zeit rast nur so davon. Genau deswegen nehme ich mir in dieser stressigen Zeit gerne mal mit einer Tasse Tee und ein paar Plätzchen eine Auszeit auf dem Sofa. Plätzchen, die ich dabei sehr gerne Esse, sind Rosmarinplätzchen mit Aprikosenmarmelade. Das Rezept ist von der lieben Rike vom Foodblog Lykkelig. Das Rezept gab es letztes Jahr in der Laviva. Was ein Glück hab ich mir die Zeitung gekauft, den die Mischung aus Rosmarin und Aprikosenmarmelade könnte nicht traumhafter sein und ist eine Freude für die Geschmacksnerven! Ich liebe es! Ihr auch?



Zutaten für ca. 60 Stück

185 g weiche Butter
180 g Zucker
1 - 2 EL frischen Rosmarin
100 g gemahlene Mandeln
240 g Mehl
1 Ei
1 Eigelb
400 g Aprikosenmarmelade 


Zubereitung

Du rührst die Butter mit dem Zucker schaumig und gibst dann nach und nach Mandeln, Mehl, Ei, Eigelb und den gehackten Rosmarin dazu. Die Zutaten verarbeitest du zu einem glatten Teig und gibst diesen dann für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank. 
Bevor du den Teig aus dem Kühlschrank holst, heizt du den Backofen auf 180 Grad vor. Dann kannst du den Teig ca. 4 mm dick ausrollen und runde Kreise ausstechen. Die ausgestochenen Kreise legst du auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Das volle Blech gibst du für ca. 7 - 10 Minuten in den Backofen. Auch hier gilt, wenn die Plätzchen leicht gebräunt sind, können sie eigentlich aus dem Ofen. Nicht denken "Ach, noch zwei Minütchen", denn dann können dir die Plätzchen schnell zu dunkel geraten. Zum Auskühlen legst du die fertigen Plätzchen auf ein Kuchengitter. 
Dann kannst du jeweils ein Rosmarinplätzchen mit ca. 1 TL Aprikosenmarmelade bestreichen und einen zweites Plätzchen drauflegen. Leicht andrücken und trocknen lassen, fertig! 



Dann genießt mal diese wunderbare Kombination von Rosmarin und Aprikose! Eine Freundin und ich sind völlig hin und weg von dieser Mischung und könnten diese Plätzchen eigentlich das ganze Jahr über backen und essen, aber dann wäre es ja nichts mehr besonderes! Lasst es euch schmecken!

Liebste Grüße
Eure Katie


Es war einmal ein Schneewittchenkuchen

"Es war einmal mitten im Winter, und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel herab, da saß eine Königin an einem Fenster, das einen Rahmen von schwarzem Ebenholz hatte, und nähte. Und wie sie so nähte und nach dem Schnee aufblickte, stach sie sich mit der Nadel in den Finger, und es fielen drei Tropfen Blut in den Schnee. Und weil das Rote im weißen Schnee so schön aussah, dachte sie bei sich: "Hätt ich ein Kind so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen." Bald darauf bekam sie ien Töchterlein, das war so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarzhaarig wie Ebenholz und war darum das Sneewittchen genannt."

Das Märchenbuch, Hrsg. Lisa Paulsen

Dieses Märchen ist euch mit Sicherheit sehr bekannt. Geschrieben von den Brüdern Grimm wird es schon lange Zeit von Generation zu Generation weitergegeben. Früher in mündlicher Form, heute liest man es selbst oder bekommt es vorgelesen. Es ist eines meiner Lieblingsmärchen. Generell liebe ich Märchen sehr. Sie laden zum Träumen ein. Da gibt es Prinzen, Prinzessinen, böse Hexen oder Zwerge. Alles ist sehr zauberhaft und hat scheinbar keinen Bezug zu unserem Leben. Und doch können wir uns immer wieder mit den Geschichten von den Märchenfiguren identifizieren, egal wie alt wir sind. 


Heute ist der bundesweite Vorlesetag. Eine Initiative, die gemeinsam von Die Zeit, Stiftung Lesen und Deutsche Bahnstiftung ins Leben gerufen wurde, um die Begeisterung und Freude für das Lesen und Vorlesen zu wecken. Da bin ich als Sozialarbeiterin natürlich dabei! Vorallem natürlich, wenn man dazu noch was backen kann. Christine und Steffi von Little Red Temptation haben zum Vorlesetag nämlich ein Blogevent ins Leben gerufen. Das Blogevent Märchenzeit finde ich klasse und deshalb habe ich mitgemacht. Und was passt besser zu einer Märchenzeit als ein Schneewittchenkuchen? Richtig, eigentlich gar nichts! Und hier kommt das Rezept:


Zutaten für eine runde Springform (26cm)

Zutaten für den Teig

100 g Butter
100 g Zucker
1 Pkt. Vanillezucker
3 Eier
200 g Mehl
1/2 Pkt. Backpulver
2 EL Nutella
1 Glas Sauerkirschen

Zutaten für die Sahne

2 Becher Sahne
2 Pkt. Sahnefest
2 Pkt. Vanillezucker
250 g Quark

1 Pkt. Tortenguss, rot
2 EL Zucker
125 ml Saft, Sauerkirsche
125 ml Wasser


Zubereitung

Bevor du beginnst, muss die Springform eingefettet werden. Den Backofen heizt du auf 175 Grad vor. Die Kirschen lässt du abtropfen. Den Saft kannst du auffangen und für den Guss verwenden. Du kannst aber auch Sauerkirschensaft kaufen - so habe ich es gemacht, da mir der Kirschensaft aus dem Glas zu süß ist. 

Nun schägst du die Butter schaumig und fügst dann Zucker, Vanillezucker und Eier hinzu. Anschließend kannst du Mehl und Backpulver dazusieben und alles kurz verrühren.
Die eine Hälfte des Teiges gibst du schon in die Form, die andere Hälfte verrührst du mit Nutella. Auch den Nutellateig gibst du dann in die Form. Die abgetropften Sauerkirschen kannst du nun auf dem Teig verteilen. Der Kuchen kommt für etwa 40 - 45 Minuten bei 175 Grad in den Backofen. 
Sobald er fertig ist, holst du ihn aus dem Backofen und lässt in auskühlen. Die Springform kannst du dazu abnehmen, falls du keinen Tortenring hast (so wie ich), brauchst du sie später aber wieder. 

Nun kannst du die Sahne mit Sahnefest und Vanillezucker steif schlagen und unter den Quark rühren. Bevor du die Masse auf den ausgekühlten Kuchen gibst, musst du den Springrand, oder einen Tortenring, um den Kuchen legen. Dann kannst du die Sahne gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen.

Für den Tortenguss verrührst du das Pulver mit dem Zucker. Anschließend mischst du den Kirschsaft mit Wasser und gibst in langsam zu der Pulver-Zucker-Mischung. Immer schön umrühren, sonst gibt es Klümpchen. Die Flüssigkeit lässt du unter rühren aufkochen. Sobald sie dickflüssig wird, ist sie fertig und du kannst sie ca. 5 - 10 Minuten abkühlen lassen. Dann gießt du sie über einen Esslöffelrücken gleichmäßig auf die Torte. Den fertigen Kuchen solltest du mindestens 2 Stunden, oder besser über Nacht in den Kühlschrank stellen. 


Hast du auch ein Lieblingsmärchen? Und wenn ja, welches? 

Liebste Grüße
Eure Katie