Posts mit dem Label Suppe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Ein Essen für den Umzug: Süßkartoffelsuppe

Bei instagram habe ich die Neuigkeiten schon mit euch geteilt, heute dann auch endlich hier: Im März ziehen wir endlich in eine neue, größere Wohnung. Seit mein Mann aus Nürnberg wieder zu mir nach Wiesbaden gezogen ist, hat sich unsere Wohnung irgendwie von Zauberhand verkleinert. Seine Unsere Klamotten finden einfach keinen Platz mehr im Kleiderschrank, überall stehen und liegen Kleinigkeiten rum, die keinen festen Platz mehr gefunden haben. So räume ich verzweifelt von A nach B und wieder zurück, nur damit ich irgendwie das Gefühl habe, dass es ordentlich ist! Aber natürlich ist es NICHT ordentlich! Von meinem ganzen Fotokram, der hier hinter Türen und zwischen Schränken verstaut ist, will ich gar nicht anfangen! Also, ja, auch bei Bloggern kann es chaotisch zugehen! Deshalb nun der Umzug. 3-Zimmer-Küche-Bad mit Terrasse. Seit Wochen habe ich nur noch Umzug im Kopf. Am Liebsten würde ich sofort die Koffer packen. Aber ein bisschen Geduld brauche ich noch und die Wartezeit überbrücke ich einfach mit radikalem Ausmisten. Ich werde euch auf dem Laufenden halten und hier einige Einrichtungsideen mit euch teilen!

Aber jetzt habe ich noch eines meiner Lieblingsrezepte für euch: Süßkartoffelsuppe. Die kann man auch bestimmt prima nach der harten Arbeit den Umzugshelfern servieren, oder was meint ihr? ;-)

 

Zutaten

1 Stück Ingwerwurzel
500 g Süßkartoffeln
1 EL Rapsöl (oder anders neutrales Öl)
500 ml Wasser (oder Gemüsebrühe)
100 ml Sahne
Salz, Pfeffer, Kerbel


Zubereitung

Beginne damit das Stück Ingwerwurzel zu schälen und klein zu schneiden. Auch die Süßkartoffeln schälst du und schneidest sie grob in Würfel. 
Als nächstes gibst du das Öl in einen Topf, sobald es heiß ist, brätst du den Ingwer mit den Süßkartoffeln ca. 2 Minuten an. Nun gibst du das Wasser dazu und lässt das Ganze etwa 10 Minuten köcheln. Nachdem du die Sahne hinzugefügt hast pürierst du alles. Die Suppe lässt du nochmal aufkochen, dann mit Pfeffer, Salz und Kerbel abschmecken.
 
 
Geschirrhandtuch: H&M Home
Untersetzer: Manufaktura
Geschirr: Flohmarkt

Liebste Grüße 
Eure Katie

Wärmende Maiscremesuppe

Nach der stressigen Zeit im Dezember freue ich mich jetzt auf einen frischen Start in das neue Jahr mit euch! Deshalb bin ich auch sehr begeistert, wie viele neue Däumchen ihr mir bei facebook geschenkt habt! Viele von euch Lesern und Leserinnen kenne ich wohl (noch) nicht persönlich, aber ihr könnt mir glauben, ich freue mich sehr über jeden von euch! Daher: Ich danke euch und heiße euch herzlich willkommen auf meinem Blog!

Wie es so schön heißt: Neues Jahr, neues Glück. Gerade am Anfang des Jahres ist die Motivation besonders groß neue Dinge zu wagen und frischen Wind in den Alltag zu bringen. Auch ich habe einige Pläne für das neue Jahr. Auf dem Blog möchte ich in Zukunft einmal im Monat meine Begeisterung für Filme und Serien mit euch teilen - wie das aussehen wird, erfahrt ihr schon sehr bald!
Privat wird sich auch etwas bei mir verändern - wir suchen eine neue Wohnung! Also ihr dürft gespannt sein, wie sich die Wohnungssuche gestaltet. In diesem Sinne: Willkommen 2015, ich freu mich auf dich!

Zu Beginn des Jahres habe ich aber auch ein leckeres Rezept für euch! Während es draußen kalt ist und stürmt, brauche ich im Januar was wärmendes im Magen! Und da kommt ja eigentlich nur eine leckere, cremige Suppe in Frage! Und in diesem Fall eine sehr außergewöhnliche!
Habt ihr schon mal Maissuppe gegessen? Ich bis dato noch nie. Als ich das Rezept durchgelesen hatte war ich auch nicht wirklich überzeugt von der Sache - ABER manchmal muss man was ausprobieren! Wie heißt es so schön: No risk, no fun! Trifft auch in diesem Fall zu, denn ich bin mittlerweile restlos begeistert von der Suppe. Wer hätte gedacht, dass sich Mais nicht nur als Popcorn gut macht :)!


Zutaten für 2 - 4 Personen

500 g Bio-Mais (aus der Dose)
200 ml Kokosmilch
70 g Erdnussbutter
300 ml Gemüsebrühe
30 ml Erdnussöl
getrocknete Chiliringe (nach Geschmack)
Salz und Pfeffer 


Zubereitung

Röste den Mais und die Chilis im Erdnussöl an. Dann fügst du die Kokosmilch und die Gemüsebrühe hinzu und lässt alles 5 Minuten köcheln, bevor du du den Topf vom Herd nimmst und alles pürierst. 
Nun stellst du den Topf bei niedriger Hitze wieder auf den Herd und fügst die Erdnussbutter hinzu. Anschließend schmeckst du die Suppe mit Salz und Pfeffer ab. Schmeckt sehr gut zu frischem Brot. 


Lasst es euch schmecken! Was ist eure Lieblingssuppe?

Suppenschüsseln: Depot
Holzuntersetzer: Depot

Liebste Grüße
Eure Katie

Der Herbst ist da: Kürbisüppchen

An solchen kalten, nassen Herbsttagen gibt es eigentlich nichts besseres als eine schöne heiße Suppe die einen wieder aufwärmt. Und natürlich darf das dann nicht irgendeine Suppe sein, sondern im Oktober muss eine Kürbissuppe auf den Tisch! Damit Reihe auch ich mich in die Kürbissuppenrezepte-Reihe ein, aber mal ehrlich, kann man je genug Kürbissuppenrezepte haben? Ich finde nein und daher habe ich mein Rezept mal für euch aufgeschrieben. Es ist angelehnt an das Rezept von Donna Hay aus Keine Zeit zum Kochen, aber ich halte mich beim Kochen nur ungefähr an die Mengenangaben und bin sehr flexibel was das Würzen angeht. Daher auch keine Mengenangaben bei den Gewürzen. Das Rezept aus dem Buch dient eigentlich nur als Grundlage, auf die man kreativ aufbauen kann!


Zutaten für 4 Personen

1,5 l Gemüsebrühe
1,5 kg Hokaidokürbis
4 kleine Karotten
300 ml Kokosmilch
5 Blätter Minze
1 - 3 EL Fischsauce
Koriander (gemahlen)
Ingerwer (gemahlen)
Salz, Pfeffer



Zubereitung

Bevor du mit dem Kochen beginnst, musst noch ein bisschen was vorbereiten. Zuerst wäschst du den Kürbis und schneidest in grob klein. Dann schälst du die Karotten und schneidest sie ebenfalls klein. Anschließend setzt du die Brühe auf und gibst Kürbis, Karotten und Fischsauce dazu. Das ganze lässt du ca. 10 - 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln. 
Wenn der Kürbis weich ist, nimmst du den Topf vom Herd, fügst die Minzblätter hinzu und pürierst alles mit dem Pürierstab. Jetzt kannst du nach Belieben würzen. Zum Schluß gibst du die Kokosmilch dazu und erwärmst die Suppe nochmal etwa für 5 Minuten. Fertig! 

Die Suppe lässt sich wunderbar auf Vorrat kochen, denn man kann sie für etwa 3 Monate einfrieren. 




Dieses Rezept ist das Letzte aus der "Der Herbst ist da"- Reihe. Weitere Rezepte aus dieser Reihe findet ihr hier:

Der Herbst ist da: Apfel-Käsekuchen
Der Herbst ist da: Filokuchen mit Pilzen
Der Herbst ist da: Halloween DIY

Was ist dein liebstes Herbstrezept? Was kochst du immer liebendgerne aus Kürbis?

Suppenschalen, Löffel, Holzuntersetzer: Depot

Liebste Grüße
Deine Katie


Zuccinicremesuppe mit Lachs


Bei diesem kalten und trüben Wetter braucht man was Leckeres zum Aufwärmen, das aber auch gleichzeitig die Seele wärmt. Was ist dazu besser geeigent als eine Suppe! Daher gab es bei uns letzte Woche eine leckere Zuccinicremesuppe mit Lachs. Die könnte ich jetzt auch gerade gut gebrauchen, bei uns im Haus ist nämlich die Heizung und das warme Wasser ausgefallen und keiner weiß, wie lange die Reperatur noch dauert! Zum Glück läuft nach dem gestrigen Stromausfall wenigstens wieder alles normal! Aber jetzt genug gejammert, hier kommt eine lecker Suppe für kalte Tage!

 

 

  

Mit was wärmt ihr euch so in der kalten Jahreszeit? 

Liebste Grüße 
Eure Katie

Marokkanische Suppe: Harira

Die Zeit  in Hamburg war super und auch sonst war mein Urlaub sehr erholsam. Jetzt kann ich wieder voll durchstarten und morgen geht dann auch wieder die Arbeit los. Ich freu mich! Nur leider hat die Sonne lange auf sich warten lassen, aber lieber spät als nie! Über Hamburg werde ich euch bald erzählen, heute zum Start aus dem Urlaub eine sehr leckere Suppe für euch! Seit Freitag ist Ramadan und das ist natürlich auch bei uns ein Thema, da mein Mann fastet. Die Sonne geht so um 21:30 Uhr unter und dann kommt diese leckere Suppe auf den Tisch! Harira nennt sich die typisch marokkanische Suppe, die aber auch in anderen nordafrikanischen Ländern gegessen wird. Man kann sie auch als Fertigprodukt kaufen, aber natürlich schmeckt sie selbst gemacht wesentlich besser! Hier als das Rezept für die Suppe zum Fasten brechen, die man aber auch zu jeder anderen Gelegenheit essen kann!



Das Rezept stammt aus dem Kochbuch Marokko von GU. Das Kochbuch ist wirklich sehr gut und bietet viele verschiedene Rezepte aus der marokkanischen Küche! Es wird, soweit ich weiß, wohl nicht mehr gedruckt, jedoch kann man es gebraucht noch erhalten.

Harira (Ramadansuppe) für 4 Personen

Zutaten
150 g Kichererbsen
150 g braune Linsen
50 g Mehl
1 TL Zitronensaft
1/2 Bund Petersilie
1/2 Bund Koriander
400 g Lammfleisch (wahlweise auch Hühnerfleisch)
2 Zwiebeln
1 EL Öl
1 Zimtstange
1 TL Kurkuma
1/4 TL gemahlener Ingwer
1/2 TL Safran
1 L Hühnerbrühe
8 Tomaten
Salz/ Pfeffer




Zubereitung
Kirchererbsen und Linsen kann man schon fertig eingeweicht kaufen, das erspart arbeit. Wer das allerdings nicht möchte, sollte die Kichererbsen und Linsen waschen un in der doppelten Menge Wasser 12 Std. vor der Suppenzubereitung einweichen.
Wenn es dann an die Zubereitung der Suppe geht, das Mehl in einer Schüssel mit 3/4 l Wasser verrühren. Die Mehlmischung durch ein Sieb streichen und den Zitronensaft hinzufügen. Die Petersilie und das Koriandergrün waschen und trockenschüteln, die Blätter fein hacken.
Falls die Kichererbsen und Linsen eingeweicht wurden, jetzt abgießen. Das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden, wer mag, Fett und Knochen entfernen. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden.
Dann kann es los gehen: Öl in einem großen Topf erhitzen. Die Fleischstücke und die Zwiebeln darin 3. Minuten anbraten, Zit dazugeben und 1/2 Minute anrösten. Sofern die Kichererbsen und die Linsen eingeweicht wurden, werden sie jetzt hinzugefügt. Falls es sich um fertig gekaufte Produkte handelt, noch nicht hinzufügen, sonst werden Linsen und Kichererbsen zu weich. Jeweils die Gewürze und die  Hälfte der Petersilie und des Korianers dazugeben.Mit Hühnerbrühe auffüllen und zum Kochen bringen. Die Suppe etwa 1 Std. köcheln lassen.



Währenddessen die Stielansätze der Tomaten entfernen. Tomaten kurz überbrühen und häuten. Über einem Sieb entkernen, Tomatensaft auffangen. Tomaten und Saft mit übrigem Koriander und Petersilie pürieren.
Tomatenmischung unter die Suppe rühren, bie Bedarf etwas Wasser nachgeißen. Die suppbe bei mittlerer Hitze weitere 15 Minuten köcheln lassen. Wer möchte kann jetzt noch kleine Nudeln hinzufügen.
Das angerührte Mehl unter die Harira rühren, weitere 15 Minuten ziehen lassen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Suppe darf weder wässrig noch zu dickflüssig sein.


Die Schüsseln haben wir auf dem Wiesbadener Weihnachtsmarkt gekauft und sind handgefertigt aus Tunesien. Man findet diese Art von Geschirr aber auch in anderen nordafrikanischen Ländern. Ich persönlich liebe diese Schüsseln und werde auch dieses Jahr auf dem Weihnachtsmarkt wieder zugreifen! 



Zu der Harira isst man dann oft auch Datteln und marokkanische Süßigkeiten. Diese Süßigkeiten sind sehr süß und am Besten isst man sie zu etwas Flüssigem, wie z.B. Suppe oder Minztee.
Jetzt habt ihr wieder mal einen kleinen Einblick in die marokkanische Küche bekommen und durftet einen kurzen Blick hinter die Kulissen des Ramadan werfen. Wenn ihr noch Fragen habt, stehe ich euch gerne zur Verfügung! Was kocht ihr heute Abend so? Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Sonntag!

Liebste Grüße
Eure Katie